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LuT Aschaffenburg - Leichtathletik und Triathlon
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Aktuelles

Fünf LuT Bleistifte beim 1. UTFS 2026

Glücklicherweise ergatterten Andreas, Danny, Manny, Thomas und ich einen der begehrten und limitierten 120. Starter Plätze beim UTFS. Das aus erfahrenen Ultra Läufern bestehende Veranstalter Tea hatte hier auf den rund 64km langen mit final 2.631 HM Rundkurs durch die „Fränkische Schweiz“ geladen. Während der Lauf für die Ultra Erprobten Danny & Manny nur eine Jahreszwischenstation darstellt, gaben der Andreas & der Thomas hier ihr Ultra Debüt zum Besten. Die WhatsApp Gruppe „LuT Ultra“ garantierte auch diesmal wieder, dass alle Bleistifte gut gespitzt für das Event vorbereitet waren.

Angereist wurde entspannt am Vorabend und beim obligatorischen LuT Vorabendbier wurden die letzten Laufstrategien geschmiedet und wieder verworfen. Pandemie Ade, ´ne´ne 3G und nie wieder + olé Regelungen sorgten für angenehme Rahmenbedingungen rund um den Start am Folgetag um 07 Uhr. Den Rauschmiss kurz vor dem Start garantierte ein einheimischer Minnesänger mit seiner Darbietung.

Die limitierten, aber hochkarätig besetzten Ultra´s, legten gleich nach dem Startschuss ein gieriges Tempo vor. Die Eisheiligen im Nacken, führte uns der Trail zunächst kurz durch die Stadt und weiter, auf die ersten fünf flachen km´s. Nach einem kurzen Einkehrschwung, verschluckten die Wälder der fränkischen Schweiz jeden einzelnen Ultra Läufer, mitsamt seinen Trail Schuhen, Powergels, selbstgenähten Schweißbändchen und Isodrinks!

Für außenstehende Einheimische unsichtbar, schnellten die „Bleistift-LuT-Ultras“ über erste Wurzelpfade, Blätterwege, und evolutionsbedingte Gesteinserhebungen. Wenn gewollt, hatte jeder Läufer hier das Höhenprofil auf seiner Startnummer immer gut sichtbar vor Augen.

Was aber eine Grafik in diesem Zusammenhang nicht verriet, waren die unzählig verbrannten Kalorien die bei dem ständigen „nuff & nobb“, bei jedem handbreiten überspurteten Geröllsattel, bei jedem verpassten Flatterband, Felsvorsprung, Klettersteig, unbeleuchtetem Höhlendurchgang, quer liegenden Baumstämmen auf Hirn- und Kniehöhe und plötzlich querenden/kreuzenden Outdoor Touristen, verloren gehen, … und so formte die Fränkische Schweiz auch aus dem letzten Radiergummi, einen spitzen Bleistift!

Da konnten die Trailrunner im Klettersteig schon mal von ungläubigen Umherstaunenden gefragt werden, „… was ist das…, was Ihr hier macht, …?“ Die Beantwortung der Frage sollte stets freundlich, und ohne den Weg über das Gehirn zu nehmen, beantwortet werden, … denn es bestand durchaus die Gefahr, …, dass man schlagartig zum Radiergummi degradiert und plötzlich inne hielt, sollte der Verstand und nicht der „Fun Faktor“ diese Frage beantworten!

Wer aber standhafter Bleistift blieb, konnte im Verlauf des Trails viele nette und begeisterte Leute aus drei verschieden Landkreisen, Feuerwehren, Sanitäter, Bergretter, Landwirte, Holzfäller, Kinderwagenschieber, Schnellbremser, Wertstoffhofbesucher, Minnesänger, Meerrettichhersteller, Radiomoderatoren… und Ultraläuferinnen und Läufer kennen lernen!

Und weil die LuTler auf jedem Trail zu Hause sind, konnten die Moderator des BR Bamberg und das begeisterte Publikum den ersten LuTér schon nach 07:27:55 Std. im Zielbereich bejubeln. Andreas lieferte mit diesem Zieleinlauf bei seinem ersten Ultratrailmarathon und einer Endplatzierung von Platz 22 eine unglaublich geniale Performance ab! Ab jetzt hat die Ultrafangemeinde den Andreas vom LuT bei zukünftigen Veranstaltungen auf dem Schirm! Aber auch Manny & Danny blieben auf dem anspruchsvollen Terrain deutlich unter 8 Stunden.

Final fanden sich alle LuT Bleistifte in der 1. Finisherhälfte:

Platz
Platz AK Name Zeit
22. 15. Andreas Imgrund 7:27:55h
24. 17. Manfred Schott 7:36:25h
27. 19. Danny Sternkopf 7:41:35h
43. 29. Jörg Fleckenstein 8:13:26h
51. 33. Thomas Elsesser 8:28:51h

Jeder Finisher erhielt beim Zieleinlauf ein Stück „fränkische Schweiz“ in Form eines Jurakalkgesteins. Diese Trophäe macht sich auf jedem Nachtisch gut und erinnert an jeden Trail Meter!

Gut gelaunt und gesättigt waren wir uns auf der Heimfahrt einig, dies war eine gut organisierte und durchgeführte Ultralaufveranstaltung, die sich sowohl von den limitierten Teilnehmern als auch von der Streckenführung im nationalen Vergleich sehen lassen kann! … und wie sich das mit den Bleistiften und den Radiergummis verhält, das fragt ihr uns am besten selbst!!!

LG, Euer Jörg

Freiburg-Marathon 2022: Fünf Jahre alter Knoten geplatzt

“A smooth sea never made a skilled sailor”: Dieser Kalenderspruch hat mich seit 2017 begleitet. Egal,
an welcher Schraube ich gedreht habe, zum Wettkampftag haben sich die vielen Puzzleteilchen des
Marathontrainings punktgenau ein ums andere Mal wieder mal nicht zusammengefügt. Vergangenen
Sonntag durfte ich endlich weiterblättern.

Während ich am Vortag zur Startnummernabholung noch mit dem Rücken zum Schneeregen stand
und inständig hoffte, dass die Imprägnierung vom Rucksack zumindest die Wettkampfschuhe trocken
halten würde, waren am Sonntagfrüh die Dächer zwar noch weiß, die Straßen aber trocken, der Wind
still und der Frühlingseinbruch der Vorwoche hatte sich verzogen und war von 1° abgelöst worden –
mehr konnte ich mir nicht wünschen.

Der Freiburg-Marathon führte 2022 auf neuer Strecke von der Messe über Mooswald, Haslach,
Wiehre, durchs Schwabentor in die Innenstadt zurück zur Messe, das Ganze zweimal. Alle, die die
erste Runde nicht unter 1:35 hinter sich gebracht hatten, durften den später gestarteten 10-km-
Gesundheitslauf von hinten aufrollen: Plötzlich fand man sich slalomlaufend zwischen
Schmetterlingsflügeln und Giraffenkostümen wieder. Zwischenzeitlich befürchtete ich schon die
Abzweigung verpasst zu haben. Das Unterhaltungsprogramm dauerte zum Glück nur 3km, danach
wurde es auf der zweiten Runde zwar stiller, aber wirklich allein war man nie auf weiter Flur –
Stadtlauf sei Dank, da kenn ich anderes.

Am Ende stand ohne größere Sinnkrisen eine 3:18:25 auf der Uhr – tschüss Kalenderblatt!
Michael feierte bei seinem ersten Ausflug als Coach mit Natascha eine grandiose Marathonprämiere
in 3:59:26.


Michael Geis 3:59:20
Natascha Geis 3:59:26
Eva Skalsky 3:18:25


(Bericht: Eva)

Start in die Bahnsaison in Alzenau und Zirndorf 2022

Mit den Kreismeisterschaften der Schülerinnen und Schüler und den Bayerischen Langstaffelmeisterschaften starteten die LuTler am Wochenende in die Bahnsaison 2022.

In Alzenau waren Sophia, Elisa und Hektor Imgrund bei den Kreismeisterschaften und machten ihre Sache gut. Sophia startete neben ihrer Lieblingsisziplin den 800m auch über 50m, Weitsprung und Schlagballwurf. Bei Elisa und Hektor standen die KiLa Disziplinen 2x40m bzw. 2x30m, Hoch-Weitsprung und Schlagwurf auf dem Programm. Hierbei geht es nicht um reine Bestleistungen sondern auch um das Erlernen der unterschiedlichen Disziplinen in der Leichtathletik.

Einen längeren Weg hatten Marco, Martin und Holger, die in Zirndorf die 3x1000m bei den BLV Meisterschaften in Angiff nahmen. Alle drei liefen ein ordentliches Rennen und brachten den Staffelstab nach 10:26,19 Minuten ins Ziel. Dies brachte den Titel des Bayerischen Meisters, da die Richtzeit von 10:31 Minuten (diese muss erbracht werden, wenn in der Altersklasse keine andere Staffel am Start ist) unterboten wurde. "Zum Glück wussten wir das vorher nicht", war die erste Reaktion.

Platz Name Leistung
50 Meter
5. W10 Sophia Imgrund 9,83s
800 Meter
1. W10 Sophia Imgrund 3:10,82 min.
Weitsprung
5. W10 Sophia Imgrund 2,54m
Schlagball
5. W10 Sophia Imgrund 15,00 m
2x30m
3. U8 Hektor Imgrund 15,82 s
2x40m
7. U10 Elisa Imgrund 8,31 s
Hoch-Weitsprung
6. U10 Elisa Imgrund 6 Pkt. (0,75)
3. U8 Hektor Imgrund 3 Pkt. (0,55)
Schlagwurf (80g)
9. U10 Elisa Imgrund 25 Pkt.
3. U8 Hektor Imgrund 13 Pkt.
3x1000m
1. M40 Marco Schneider - Martin Zang - Holger Finkelmann 10:25,19 min.

 

Deutsche Meisterschaft im 24h Lauf 2022

„Bottrop hat uns verdient“

Nachdem das letzte Laufevent der LuT Ultrafangemeinde beim „UMFS“ erfolgreich gefinisht wurde, hatte man hier bereits schon den „BUF“ (Bottrop Ultra Festival) und die damit verbundene „Deutsche Meisterschaft im 24h Ultralauf 2022“ fest im Blick. Während Manny diesen Termin nur als Durchlauferhitzer für den „Spartathlon 2022“ am 30.09. mit dem Start in der Akropolis in Athen im Blick hatte, rang Danny der Veranstaltung durchaus Respekt ab und ich fand´s als Rookie einfach nur völlig wahnsinnig. Und, … so kam es wie es kommen musste, wir meldeten uns mit unserem BLV Starterpass gleich für die Teamwertung an. Nach ein paar Schadensbegrenzungsläufen ging für uns drei am Vorabend des 14.05. die Reise nach Bottrop los. Mit im Team war auch unser Teamtherapeut „Siggi“. Leider half er am Vorabend nicht beim Zeltaufbau, hing aber pünktlich zum Happening, in Blickrichtung Laufstrecke am größten und auffälligsten Zelt im „Prosper-Park“. Unter den insgesamt 165 Teilnehmern gingen hier die Eliteultraläufer aus ganz Deutschland an den Start. Bei wolkenlosem Himmel und Temperaturen tagsüber bis zu 30 Grad, fiel schließlich am Samstag um 10 Uhr der Startschuss. Die Ultraläufer mussten hier binnen 24h auf dem 1,452 km langen asphaltierten Rundkurs so viel Strecke machen, wie möglich. Unter der ständigen Präsenz der einheimischen Bevölkerung, die durch diese Veranstaltung wohl einen Eingriff in ihr Habitat sah, gingen die ersten Stunden und Kilometer einfach so vorüber. Spannend war das Event für Läufer und Einheimische gleichermaßen. Während die Dorfjungend um den Park sich an der kostenfreien Verpflegungsstation versorgte, ungefragt die Zeltaufbauten betrat, um Ultraluft zu schnuppern und zu prüfen wie „Ultras schön wohnen“, fehlten nach ihrem Besuch Teile der Wohnungseinrichtung. Diese machen sich jetzt bestimmt auch in jeder Bottroper Wohnung gut. Da am Eingang des Parkgeländes lediglich auf die „laufende“ Veranstaltung hingewiesen wurde, und der Bereich nicht exklusiv für die Teilnehmer abgesperrt war, stellten Fahrradfamilien mit Anhänger im Gegenverkehr, Slalom fahrende Inliner, angrenzende Partygäste und mäusejagende Angora Hauskatzen plötzlich fest, dass hier etwas außergewöhnliches im Gang ist. Zielstrebig kontaktscheu nahmen sie den Dialog mit den Läufern auf und hatten so bestimmt das Gefühl, sich mit der Ultra-Lauf-Veranstaltung verbunden zu fühlen. Die Laufelite der deutschen Ultraläufer quittierte diese Kontaktversuche mit Telefonaten über eigene Smartwatch, störrischer Gelassenheit und dem eigenen Ruhrpott Humor. Während all dies geschah, sammelten Manny, Danny und ich in jeder Runde km um km im Fleißheft. Unterbrochen wurde der Lauf lediglich zur Instandhaltung des Körpers und des Outfits, lernte nebenbei den zufällig einhergehenden Leidensgenossen(in), sein privates Umfeld, seine Trainingsstrategie und seine bisher erbrachte Lebensleistung und mehr, … kennen. Wo hat man das schon!? So brach der Sunset, die sternklare frische Nacht und schließlich auch wieder der nächste Morgen herein. Während ich meinen Laufbetrieb zwischen 2 und 6 Uhr nachts mal kurzfristig einstellte und kraftschöpfend innehielt, brauchten Manny und Danny diese Variante wohl nicht und liefen geräuschlos durch die Nacht. Unsanft weckte mich Manny im Vorbeilaufen gegen 6 Uhr. Diese Geste die ich als Aufforderung verstand führte zur Wiederaufnahme meines Laufbetriebs im Hamsterrad. Die letzten 4 Stunden Wohlfühlkilometer brachen an. In dieser Zeit hatte sich der Manny schon unter die 10 besten deutschen Läufer vorgeschlichen. Schließlich stoppte um 10 Uhr die Schlusssirene alle Anstrengungen der Läufer. Der Gesamtsieger vom LG Würzburg eV „Florian Reus“ legte hier im Ziel mit 253,894km vor. Manny wurde in der Gesamtplatzierung 7er und damit auch Deutscher Vizemeister in der AK M50 mit 208,441km. Danny brillierte mit einer Laufleistung von 175,412km auf Platz 26. Und kam so in der Gesamtplatzierung in der AK M40 auf Platz 5.
Ich hatte final zwar 141,5 km auf der Uhr, kam aber in der Endwertung auf meinem ersten 24h Lauf, mit 138,490km in der AK M45 auf den 6. Platz und wurde in der Gesamtplatzierung 57er. In der Mannschaftswertung erkämpfte das Trio zudem mit insgesamt 522,343 Gesamtkilometer den 7. Platz bei den Deutschen Meisterschaften 2022.
Danach waren wir Drei nur noch bedingt physisch anwesend. Während die Backup Crew um die Claudia schon mal das Zelt abbaute, wohnte ich stellvertretend für unser Team unter gleisender Sonne zwischen 12 und 14 Uhr der Siegerehrung bei. Dabei kann man den Vizemeister in der M50 und seinen kleinen Verein durchaus auch mal ungewürdigt lassen. Dies klärte ich aber mit dem Veranstalter in einem konstruktiven Gespräch gerne persönlich. Und warum am Ende einer Laufveranstaltung die Finger wehtun, … das erklären wir Euch gerne ein andermal. 😉

Unser Fazit: Top Laufstrecke, viele äußere Einflüsse auf die Teilnehmer bei der Durchführung der Veranstaltung mit erheblichem Verbesserungspotenzial für den Veranstalter im Bereich des Sicherheitskonzepts.

Euer Jörg

Platz Platz DM Name Leistung
24 Stundenlauf
7 7. / 2. M50 Manfred Schott 208,441 km
26. 24. / 5. M40 Danny Sternkopf 175,412 km
57. 50. / 6. M45 Jörg Fleckenstein 138,490 km

 

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