2009_05

28. Spitz-Älthemer Volks- und Straßenlauf 28.6.09

Platz Name Zeit AK-Platz
5km      
21.F Hannelore Hümpfner 30:54 min  
10km      
53. Peter Hümpfner 44:54 min 4. (M60)

19. Neubrandenburger Tollenseseelauf am 28.06.2009

Platz Name Zeit AK-Platz
13.F Erika Freund 4:56:05 h 1. (W65)

DM Senioren I in St. Wendel am 28.06.09

 

Nach den Berichten zu Folge gab es am Samstag sinnflutartige Regenfälle, so dass es zu Zeitverzögerungen von 1,5h kam. Am Sonntag hatten der Veranstalter und die Athleten mehr Glück. Die Wolkendecke riss gegen 11:30 Uhr langsam auf, so dass gute warme Bedingungen herrschten. Die Veranstaltung wurde liebevoll und professionell durchgeführt. Die Bahn ist schnell, was auch die Zeiten zeigen.
Holger war aufgeregt wie schon lange nicht mehr. Das zeigten nicht nur seine zitternden Hände, sondern auch die Tatsache, dass er schon mehr als eine Stunde vor seinem Start mit dem Warmmachen begann. Er wusste allerdings beim Start schon, dass er die Bronzemedaille umgehängt bekommt, wenn er die Ziellinie erreicht, da nur 3 Athleten in der M35 am Start waren. Aber wichtiger als die Medaille war ihm eine gute Zeit. Er ging zügig an und trotz des falschen Beins an der ersten Hürde kam er sehr gut in sein Rennen. Souverän überquerte er die Hürden und lief somit sehr flüssig. Auch auf den letzten 100m konnte Holger noch ausreichend Druck machen. Der 1. Platz war schon kurz nach dem Start vergeben, da der Sieger schon nach 100m locker die Kurvenvorgabe von Holger aufgeholt hatte. Um Platz 2 wurde es auch nie richtig spannend, da Holger das ganze Rennen über souverän diesen Rang innehatte. Im Ziel haderte Holger erst einmal mit seinen „schweren Beinen“ während des Rennens. Als Marco ihm dann aber sagte, dass er wahrscheinlich eine 59er Zeit gelaufen war, fing er an zu lächeln. Platz 2 und eine Jahresbestzeit von 59,62sec waren der Lohn der Quälerei.
Drei Stunden nach Holgers Lauf wurde Marco im vorletzten Start des Tages über die 1500m gefordert. Er wäre gerne schon mit Holger nach dessen Siegerehrung wieder Richtung Aschaffenburg gefahren, aber Holger ließ ihn nicht. 10 von 12 gemeldeten Teilnehmern waren am Start und darunter die 3 mit den schnellsten gemeldeten Zeiten. Und diese Zeiten lagen alle mind. 7sec unter der Zeit von Marco. Bis zur Startaufstellung war Marco noch die Ruhe in Person, aber dann fing bei ihm auch das Magenkribbeln an. Das Rennen wurde recht flott begonnen und Marco konnte sich immer an zweiter / dritter Stelle des Feldes halten und musste nicht selbst das Tempo bestimmen. Bei 1200m wurde dann das Tempo verschärft und Marco fand sich auf dem 4. Platz wieder. Bei 220m zog er aber an dem bis dahin Drittplatzierten vorbei und gab diesen Rang bis ins Ziel nicht ab. Nicht nur mit dem 3. Platz, sondern auch mit der Zeit von 4:08,14 war Marco sehr zufrieden.
Vor der Heimreise gönnte sich Holger und Marco noch ein verdientes Weißbier.
Bei den gleichzeitig ausgetragenen Staffelläufen über 4x400m der Älteren kam Burkhard Hillert als Startläufer seines Teams von der LG BEC zu einem überlegenen Sieg in 4:09,67min und der Goldmedaille.

Platz Name Zeit
400m Hürden (M35)    
2. Holger Finkelmann 59,62 sec
1500m (M35)    
3. Marco Schneider 4:08,14 min
4x 400m (M60)    
1. Hillert-Busenbender
Bandur-Wondra
4:09,67min

Süwag Kindertriathlon in Kleinostheim am 28.06.09

 

Pünktich um 9 Uhr gingen die Jüngsten Schüler D (7 und Jünger) auf ihre 50m Strecke. Felix war dann als nächstes dran, nach 1:35min im Bruststil verlies er das Wasser (Mainparksee). Der Radstart erfolgte dann um 13 Uhr hinter dem Rathaus in Kleinostheim. Er musste 2 kleine Runden a' 1,2km fahren. Auf der Radstrecke konnte er etwas Boden gutmachen. Zum Abschluß ging es im fliegenden Wechsel durch die Wechselzone auf die Laufstrecke, die ca. 250m lang war. Auch hier konnte er noch einen Jungen überholen und kam zufrieden ins Ziel. Nun begann das Warten bis zur Siegerehrung. Dann kam sie endlich. Insgesamt waren 12 Jungs unterwegs gewesen, aber Felix wurde in keiner Liste geführt. Im Ganzen war es aber doch eine schöne Veranstaltung gewesen, an dem alle Teilnehmer ihren Spass gehabt hatten.
Eine professionelle Firma sollte es aber auf die Reihe bringen, eine Aufwertung von ca. 80 Teilnehmer zeitgemäß zu bewältigen. Felix war leider kein Einzelfall, deshalb plant die TSG die Zeitnahme im nächsten Jahr wieder in Eigenregie zu machen.

Platz Name Zeit AK-Platz
50m - 2,4km - 250m      
7. Felix Fey 1:35 - 6:35 - 0:58
gesamt 9:09 min
5. Schüler C (M8-9)

Wiesengrundlauf in Glattbach am 28.06.09

Der ziemlich bergige "Wiesengrundlauf" in Glattbach war für die drei Finkelmänner eine Reise wert. Sowohl Nico, wie auch Robin und Tanja landeten alle auf dem Siegerpodest ganz oben.
Eine Empfehlung von Tanja: Die Transalpine-Run-Truppe für 2010 sollte ruhig im nächsten Jahr die 9 Meilen laufen. Hinterher das Fest genießen mit gutem Essen und Bier und die Kinder auf die Hüpfburg schicken.
Jedes Kind erhielt eine Urkunde und Medaille und das für ein Startgeld von 0 Euro. Auch eine Familienstaffel (3 Teilnehmer) wird angeboten, dabei muß jeder je eine Runde (600m) laufen, also insgesamt eine Meile.

Platz Name Zeit AK-Platz
3 Meilen      
6. Tanja Finkelmann 24:19 min 1. F
600 m      
1. (M5) Robin Finkelmann 4:43 min  
1. (M4) Nico Finkelmann 5:13 min  

Jollelauf in Amorbach am 27.06.09

was macht ines mit einem freien nachmittag ? klaro sie düst nach amorbach zum jollelauf, denn da sie erstmal genuch hat von den 10ern, kommt die 8,4km kurze strecke gerade recht. zumal wars vergg. jahr echt nett dort in amorbach. warm wars auch dieses jahr, doch weil die ein oder andere dicke regenwolke einen richtigen sturzregen versprach musste ich einfach mitrennen. und siehe da punkt 15:57 uhr, wie bestellt, fing es an zu tröpfeln und sogar drei andere mitläufer freuten sich des tröpfelns. doch was war das ?!!! 16 uhr, start, die sonne drängte die wolken weg und ich musste los ! bei hitze...bei sonne....und auch noch auf schnellem fusse ! egal, augen zu, durch und ich muss ja nur 8,4km schwitzen. bekannte konkurrenz sah ich nicht und so ging ich wieder mal recht verhalten das rennen an. diesmal blieb der rasenmäher in der gartenanlage aus und alle heuschnupfenpatienten konnten ohne atemprobleme dort lang hecheln. eigentlich hätte heut ruhig jemand nen grillduft verbreiten können, kam mir in den sinn. um die kurve und da war mein regen !!!!! die feuerwehr meine rettung !!! ein dicker fetter wasserstrahl, als abkühlung und ich drei mal mitten durch. den schluck wasser aus dem becher konnte ich mir hier schonmal sparen, denn den hatte ich durch die dusche gleich im mund . das war fast besser als sturzregen und bis zum seegarten, in dem es schattig war, war mir erstmal geholfen. in runde zwei bin ich bissi eingebrochen und wollte mich auch nicht unnötig überlasten ;) ich meinte quälen ;), hinter mir war keine läuferin und so lief ich mit 97% leistung mein rennen zu ende. ein paar sekunden langsamer als verggangenes jahr, was vollkommen okay ist.
das absolut beste, war die after run dusche mit musik. muss ich hier wirklich mal positiv erwähnen, denn das hab ich noch nie gehabt. gut, bei 4-5 frauen in der dusche hört man das gedüdel noch, die männer haben das bestimmt nicht mitbekommen.
lecker belegte laugenstange und oberleckeren kuchen danach gemampft und die siegerehrung war wieder mal nett moderiert. mir hats auch 2009 echt gut gefallen, schade das sich kein weiterer lut´ler dorthin verirrt hat, solch ca 8km strecken gefallen mir echt gut und der 97%-leistung lauf liess noch ne schwimmeinheit am abend zu. (Originalbericht Ines)

Platz Name Zeit AK-Platz
1. F Ines Wunderlich 34:44 min 1. (W35)

Schüler Fun Sportfest am 26.06.2009

 

Eine Menge Spaß hatten die über 100 Kinder beim 3. Schüler Fun Sportfest des LuT Aschaffenburg am 26.06.2009. Von 3 Jahren bis 13 Jahren machten den Kindern die 5 zu absolvierenden Disziplinen viel Spaß. Der Lauf auf allen 4 Gliedmaßen erforderte viel Koordination und das Kartoffellaufen viel Geschick und ein ruhige Hand. Beim Wasserbombenweitwurf, welches bei den warmen Temperaturen sehr gut ankam und beim Einbeinsprung mussten Übungen auch mit dem schwächeren Arm bzw. Bein durchgeführt werden. Beim abschließenden Hindernisparcour musste dann über kleine Hindernisse gesprungen bzw. drunter durchgeklettert werden. Im Vordergrund des Sportfestes stand der Spaß an der Bewegung und so sah man am Ende nur strahlende Gesichter und alle Kinder gingen mit einer Urkunde, auf der bereist ein Gruppenbild ihrer Riege aufgedruckt war, und einem Preis nach Hause. Die teilnehmerstärksten Vereine waren der TV Schweinheim, der TV 1860 Aschaffenburg und der LuT Aschaffenburg. Der Erlös dieser Veranstaltung wird dem Kinderheim in Aschaffenburg gespendet. Ergebnisse & Bildergalerie

AK-Platz Name Punkte
1. (M3) Torge Schneider 12 Pkt.
1. (M4) Nico Finkelmann 11 Pkt.
1. (W5) Tomke Schneider 18 Pkt.
1. (M5) Robin Finkelmann 8 Pkt.
3. (W6) Claire Rückert 5 Pkt.
3. (M6) Lukas Fey 19 Pkt.
3. (M6) Alexander Hock 19 Pkt.
1. (W7) Nelly Hussi 26 Pkt.
2. (W7) Mara Treffert 25 Pkt.
5. (W7) Katharina Koch 10 Pkt.
6. (W7) Kisha Otieno 9 Pkt.
1. (M7) Mika Graner 46 Pkt.
2. (M7) Anton Sauber 41 Pkt.
7. (M7) Tom Maihöfer 30 Pkt.
9. (M7) Bela Beinenz 24 Pkt.
6. (W8) Gesa Kempermann 25 Pkt.
3. (M8) Felix Fey 28 Pkt.
9. (M8) Tjark Schneider 14 Pkt.
1. (M9) Tillmann Hussi 31 Pkt.
2. (M10) Can Vorholt 26 Pkt.
5. (M10) Tammo Schneider 15 Pkt.
7. (M11) Moritz Ries 15 Pkt.

7. Honischlauf in Niedernberg am 20.06.2009

 

Bei hervorragenden äußeren Bedingungen fand der 7. Niedernberger Honischlauf statt.
135 Kinder liefen die 1000m, 134 gingen über die 5,1 km Strecke und 310 Starter legten die 10 km Distanz zurück. In Summe kamen 579 Teilnehmer im Ziel. Von uns waren 10 Kinder und 14 Erwachsene, die alle die 10km liefen am Start.
Der erste Startschuss erfolgte für die Mädchen um 16:45 Uhr. Alle 5 Mädels waren gut auf der 1 km langen Wendepunktstrecke unterwegs und erreichten in kurzen Zeitabständen das Ziel. Einen Stockerlplatz konnte Mara erkämpfen. Sie wurde Dritter in der W 6-7. Leider passierte bei der Auswertung ein Fehler. Mareike und Katharina wurden in die falsche Altersklasse eingestuft. In unserer Auswertung habe ich diese korrigiert. Sie wurden also 4ter und 5ter in der Altersklasse W 6-7 und Kisha kam als 8te in dieser Alterklasse ins Ziel. Gesa erreichte das Ziel nach 5:11 min und wurde damit 23ter in ihrer AK.
Danach waren die fünf schnellen Jungs dran. Basti und Tammo gingen das Rennen mit vollem Tempo an und konnten es auch bis zum Schluss durchhalten. Basti kam eine Sekunde vor Tammo in 3:57 min ins Ziel und wurde 2te in der M 8-9. Tammo erreichte den 6ten Platz in der M10-11. Beide liefen ein hervorragendes Rennen. Weiter so Jungs !!
Felix ging das Rennen etwas zu verhalten an und kam als 4ter seiner AK in 4:12 min ins Ziel.
Auch Tjark und Bela, für den es der erste Wettkampf war, waren gut unterwegs. Tjark lief 5:03 min und Bela erreichte die Ziellinie in 5:28 min.
Das habt ihr alle SUPER gemacht.
Dem wollten die Erwachsenen nicht nachstehen. Von den 14 Erwachsenen liefen 5 persönliche Bestzeit, 2 mussten leider wegen Probleme aussteigen.
Franz lief ein Superrennen. Er lief an wie die Feuerwehr und passierte die 2km Marke in 7 min. Natürlich konnte er dieses Tempo nicht halten und kam in 36:25 min als 2ter der M 50 ins Ziel. Mario konnte mit der Zeit von 39:37 min eine neue Bestzeit aufstellen. Er ging das Rennen knapp unter einem 4er Schnitt an und konnte diesen bis zum Ende halten. Im Ziel sprang eine neue Bestzeit heraus. Auch bei Theresia lief es super. Sie konnte ihr Vorhaben super umsetzten lief sehr konstante Kilometerzeiten von knapp über 4 Minuten und blieb in 40:23 min 38 Sekunden unter ihrer Bestzeit. Das gleiche gilt auch für Rita und Sigrid, die ebenfalls ihre Bestzeit ein paar Sekunden nach unten Schrauben konnten. Karli, der auf den letzten Kilometern als Tempomacher für Theresia lief, dürfte mit seiner Zeit zufrieden sein. Für Ines lief es nicht optimal. Sie musste das Tempo rausnehmen und lief in 41:04 min ins Ziel und gewann damit ihre Altersklasse. Für Oliver hat sich das Trainingslager in Marburg ausgezahlt. Er zeigte sich in sehr guter Verfassung und blieb 5 min unter seiner alten Bestzeit und kam in 45:18 min ins Ziel. Nur 3 Sekunden länger war Olaf unterwegs, der so langsam wieder ins Rollen kommt. Als 4te in ihrer AK überquerte Sandra in 46:31 min die Ziellinie. Silvia lief das Rennen gut an. Unterwegs lies sie aber zu viel Zeit liegen und konnte somit nicht an ihre Bestzeit heran laufen. Last but not least kam Brigitte als 2te der W55 in 52:13 min ins Ziel.
Auf diesem Wege noch liebe Grüsse an Sigi und Uve, Kopf hoch es kommen auch wieder bessere Zeiten.

Platz Name Zeit AK-Platz
1km      
19. Basti Dumman 3:57 min 2. (M8-9)
20. Tammo Schneider 3:58 min 6. (M10-11)
28. Felix Fey 4:12 min 4. (M8-9)
100. Tjark Schneider 5:03 min 19. (M8-9)
103. Mara Treffert 5:07 min 3. (W 6-7)
105. Mareike Dinkloh 5:08 min 4. (W6-7)
109. Gesa Kempermann 5:11 min 22. (W 8-9)
113. Katharina Koch 5:13 min 5. (W 6-7)
119. Bela Beinenz 5:28 min 5. (M6-7)
131. Kisha Otieno 6:25 min 8. (W6-7)
10km      
9. Franz Latzko 36:25 min 2. (M50)
37. Mario Beinenz 39:37 min 10. (M35)
50. Theresia Gehlert 40:23 min 1. (W45)
51. Karli Hartlaub 40:24 min 9. (M45)
58. Wunderlich Ines 41:04 min 1. (W35)
64. Herold Rita 41:38 min 2. (W45)
101. Sigrid Grygosch 43:49 min 2. (W40)
126. Oliver Hussi 45:18 min 37. (M40)
129. Olaf Aulbach 45:21 min 8. (M50)
150. Sandra Trautmann 46:31 min 4. (W20)
174. Silvia Schmitt 47:40 min 5. (W40)
261. Brigitte Karl 52:13 min 2. (W55)

J.P.Morgan Challange am 17.06.2009

Der J.P. Morgan Corporate Challenge war wieder ein Lauf der Superlative. Hessens Ministerpräsident Roland Koch schickte am Mittwoch bei strahlendem Sonnenschein 69.042 Teilnehmer aus 2708 Firmen auf die 5,6 Kilometer lange Strecke durch Frankfurt am Main.
Mit von der Partie waren Marco und Sandra.
Marco legte einen Superlauf hin. Er erreichte die Ziellinie in 17:52 min. Das bedeutet er lief einen den Kilometer im Schnitt in 3:11 min. Einen kleinen Hänger hatte er nur bei ca. 4,2km, aber als er von weitem die Ziellinie sah, konnte er noch einmal beschleunigen und überspurtete noch einmal 4 Mitläufer.
Sandra startete für das größte Team das am Start war, für die Commerzbank, welches mit 2475 Teilnehmern an den Start ging. Sie mußte ca. eine Stunde warten bis ihr Block starten durfte. In 38:58 min überquerte sie die Ziellinie.

6. Eichbildlauf am 13.06.09

Beim 6. Eichbildlauf der im Rahmen des Kahlgrundcross-Cups ausgetragen wird, war Ingrid, Erika und Can am Start.
Can startete im Schülerlauf über 1,5km. Er musste eine Runde mit einem Höhenunterschied von ca. 40m laufen und belegte mit einer Zeit von 7:04 min unter 50 Kindern den 26. Platz.
Anspruchsvoller war die Strecke für die Erwachsenen. Dort waren 3 Runden a` 3,5km mit jeweils 80HM zu laufen. Ingrid und Erika mussten in der AK W60 starten da es nur einen 10-Jahressplitt gab.
Ingrid erreichte knapp hinter der 8 Jahre jüngeren Elisabeth Hofer das Ziel und wurde somit 2.ter in der W60. Erika wurde Dritter.

Platz Name Zeit AK-Platz
1500 m      
26. Can Vorholt 7:04 min 11. (M10/11)
10,5 km      
72. Ingrid Perkampus 55:49 min 2. (W60)
96. Erika Freund 1:04:53 h 3. (W60)

Leichtathletikgala in Regensburg am 07.06.09

Marco wollte es in seinem „hohen“ Alter noch einmal wissen und den Jungen beweisen, dass man auch mit 39 Lenzen noch schnell über 3000m Hindernis sein kann. Er startet bei der Sportgala in Regensburg. Das Rennen war als Bayerische Meisterschaft für Männer ausgeschrieben. Er hatte sich eine Endzeit von 9:30min vorgenommen. Den ersten Kilometer ging er in 3:08min an. Der 2.te Kilometer war etwas langsamer. Bei 6:23min passierte er die 2000m Marke. 1 ½ Runden vor Schluss gingen die Beine auf einmal zu und auch der Kopf spielte nicht mit um sich über die letzten 600m zu quälen. Marco stieg 650m vor dem Ziel aus. Von den Trainingsleistungen her wäre eine Endzeit von 9:30min drin gewesen, aber Rennen haben ihre eigenen Gesetze. Ohne sich auszulaufen trat er die Heimreise in seinen Urlaubsort an.

Platz Name Zeit
--- Marco Schneider DNF

Waldlauf in Kahl am 07.06.09

Beim Volkslauf in Kahl war Roland mal wieder auf der HM-Strecke unterwegs. Er wollte einen schnellen Trainingslauf auf Waldboden absolvieren. Mit am Start war auch Uwe Reinke, der den HM gewann. Roland lief ein kontrolliertes Rennen, ging nicht an seine Grenzen und erreichte als Gesamtzweiter in 1:18:55 h fast zwei Minuten hinter Uwe das Ziel. In der Altersklasse M45 wurde Roland Erster.
Peter und Hannelore starteten für den BSV Hanau. Peter lief die 10km in 44:13 min und wurde damit in seiner Alterklasse Dritter. Hanni war auf der 4 km Strecke unterwegs. Sie kam als gesamt 8. ins Ziel mit einer Zeit von 24:59 min.

Platz Name Zeit AK-Platz
Halbmarathon      
2. Roland Krefter 1:18:55 h 1. (M45)
10km      
38. Peter Hümpfner 44:13 min 3. (M60)
4km      
8. Hannelore Hümpfner 24:59 min 2. (WHK)

1. Irontown Triathlon am 07.06.09

 

(Originalbericht Ines)
Triapremiere vorgezogen und es war die beste Spontanentscheidung beim Irontown Triathlon mitzudüsen!!!
Und so ließ ich die 3000m Meisterschaft in Elsenfeld ausnahmsweise mal sausen, meldete mich kurz vor Anmeldeschluss am Mittwoch 12 Uhr an, fuhr am Freitag mit Uve nach Ferropolis - die Stadt aus Eisen, ins ca 500km entfernte Gräfenhainichen. 5 ausgediente Schaufelrad- und Eimerkettenbagger sowie Absetzer, jeder einzelne bis zu 130m lang und 30m hoch, stehen auf dieser ehemals Braunkohletagebau-Halbinsel im Gremminer See: insgesamt 7000 Tonnen Stahl Industriegeschichte und wir mitten drin. Eine einmalige Kulisse für dieses Event - ein Ort weitab vom Alltag, ein Ort voller Energie.
Die Anfahrt zur Insel am Samstagvormittag war leicht chaotisch, da wir in die Straßensperrungen rund um Ferropolis gerieten, denn die Halfdistanz war schon im Rennen. Am Parkplatz angekommen, brachte uns ein Shuttlebus auf Ferropolis. Der Anblick wie erwartet echt klasse, Startunterlagen geholt, die Halbdistanzler angefeuert und beklatscht und auch schon mal auf den See hinausgeschaut. Es fröstelte uns leicht der Temperatur wegen und der später einsetzende Regen hob die Stimmung auf einen Tria nicht unbedingt, zumal ich ja am Folgetag bis 13 Uhr auf meinen Start warten musste. 5:30 Uhr, der Wecker klingelte, Frühstück und los ging’s zum Bike-check-in auf die Insel. Hier alles reibungslos, kühle 12 Grad (Ines running Wetter und auch kein wirkliches Problem für einen Tria), Wassertemperatur 16 Grad. Uve in den Neo geschlüpft, Start und er steuerte im Pulk auf die drei Bojen zu. Als die ersten drei Schwimmer kurz nach Start umkehrten kamen leichte Zweifel auf, ob das wirklich was für mich iss. Doch das verflog schnell wieder und so wartete ich etwas durchgefroren auf Uves Landgang. Ich war oberhappy als er an Land ging, Brille zu mir gefeuert, denn diese war nicht dicht, rauf aufs Rad und er verließ die Arena. Ich huschte derweil auf die Toilette, in der sich supergeniale Heizkörper befanden und wärmte mich auf. Kaffee geschlürft auf die Tribüne gesetzt und da kam er auch schon. Es ging auf die 2 Runden ´a 5km Laufstrecke. Achim Achilles, mit dem Uve um einen Kasten Bier wettete, falls er vor ihm ins Ziel kommt, ging schon etwas früher auf die Laufstrecke. Ich wieder kurz zu den Heizkörpern gehuscht und als ich in die Arena ging um Uve im Ziel zu erwarten, kam doch tatsächlich die Sonne raus. Ab da war das frösteln nicht mehr so stark, langsam wurde es mir aber etwas flau um den Magen. Uve kam ins Ziel und kurz danach wurde auch schon die Wechselzone für die Sprinter geöffnet. Nun war ich an der Reihe und es gab kein zurück mehr. Rein in den Neo und von da an fand ich alles nur noch lustisch, versuchte die Aufregung zu überspielen ;). Runter ans Wasser, Neo geflutet und es war gar nicht mehr kalt ;) Ich reihte mich in die letzte Reihe und los ging’s, Start, kein großes Gedränge nach ca. 20m und dem ersten Schluck Wasser stieß ich erstmal ein OHA aus um festzustellen das der See seine eigenen Tücken hat. Ich schwamm der ersten Boje entgegen. Schwimmtechnik Kraul-Brust im Wechsel, um nicht die Orientierung zu verlieren und um nicht literweise Wasser schlucken zu müssen. Es waren nämlich Wellen da, die ich in dieser Form und von meinem einmaligen 200m Neotestschwimmen im Niedernberger See nicht kannte. Egal, ich wollte durchkommen und das gelang mir schließlich auch. Der Wechsel aufs Rad verlief perfekt und los ging’s auf die 20km Radstrecke. Ich rollte das Feld von hinten auf und konnte mich in der Frauenplatzierung weiter nach vorn schieben. Auf einmal Trillerpfeife links hinter mir und ich riss die Augen auf, fragte mich was ich falsch gemacht habe, doch Erleichterung es war der Trekkingradfahrer in meinem Windschatten gemeint, den ich gar nicht bemerkte. Er bekam ne Verwarnung vom Streckenposten und hatte bei diesem sogar noch nen extra Trekking-Rad-Bonus lt. Gespräch hinterher. Hier an dieser Stelle gleich mal gesagt ein wirklich TOP freundliches Helferteam!!! Alle gut drauf, wie wir Ossis nun mal sind. Ich fühlte mich heimisch. Rein in die Wechselzone, auch der Wechsel zum Laufen lief super. Meine Füße waren etwas taub und meine Sohle fühlte sich wellig an. Ich dachte echt diese hat sich beim Anziehen verschoben. Aber egal, die 5km gehen auch so dachte ich...bis die Füße wieder zu leben anfingen. Motivierend und das war echt klasse zu erleben lief ich (wie erwartet ;) grins) das Feld von hinten auf und ab Wendepunkt konnte ich nochmals 4 Frauen überholen. Ab da sichtete ich keine mehr vor mir, gab mich zufrieden und als Uve mir den 4. Platz zuschrie war ich wirklich oberhappy so von hinten aufgerollt zu haben. Ein Dorn im Auge iss mir die Schwimmzeit, was nun heißt das Schwimmen muss schleunigst auf hoher See und bei Wellengang geübt werden, besonders sollte das Kraulen durchgehend funktionieren und auch auf dem Rennrad muss ich mal einige Tempo- und Technikeinheiten einschieben.
Aber für die 6 mal, die ich vorher auf diesem Rennrad saß, war das schon mal TOP.
Wer hier Tipps und Interesse hat mich zu trainieren der meldet sich bitte.
Fazit: Ziel hochgeschraubt, Niedernberg schau ich noch mal ob das besser funzt mit dem Seegang und dann gehe ich die Olympische Distanz an.
Moderation in der Ferropolis Arena durch Radiosprecher echt lustig gestaltet, klasse Musik über die 2 Tage und echt nette Leute vom Athleten bis zum Helfer. Ich denke wir kommen wieder :)

(Originalbericht Uve)
Ferropolis ich komme.
Mein erster Kurzstreckeneinsatz. Ich nutze den Start in der Nähe von Wittenberg um einen Freund aus Lehrlingszeiten zu besuchen. Bei diesem Nächtigten wir auch. Das besondere daran, eine Katze. Hierzu die Bemerkung, ich hab Katzenallergie, aber es gibt ja Mittel dagegen. Soweit vorab.
Zum Event selber, möchte ich sagen: Helfer, Moderation, Umgebung und Ablauf richtig Klasse. Kritik gibt es von meiner Seite nur für die Anfahrtsmöglichkeiten während der Rennen. Dadurch erklärt sich auch das sehr geringe Zuschauerinteresse (4000 laut Veranstalter, ich denk mal da ist ne 0 zuviel geschrieben worden)
Die Bedingungen waren leider nicht so dolle 16 Grad Wasser und 12 Grad Lufttemperatur am Morgen. Na ja, ich wollt das ja so. Beim Einschwimmen merkte ich schon, das die Brille nicht dicht war. Obwohl ich ne zweite dabei hatte, dachte ich, das geht schon. Ging es nicht. Auch ich hatte leider Probleme mit den Wellen und musste mich anpassen. So konnte ich nur rund 1000m kraulen. Dabei nervte immer wieder das Wasser in der Brille und ich musste pausieren.
Der erste Wechsel war dann ne Katastrophe. Auf anraten vom Dok, soll ich ja bis zur OP immer artig meine Kompressionsstrümpfe tragen. Tja, kommt mal rein in die Dinger mit nassen Füßen. Dann griff ich auch noch daneben und bekam mein Radpullover nicht an (es war kalt und Uve wollte nicht frieren). Geschätzte 5-6 min brauchte ich so --- was ein Schei......
Dann das Radfahren. Okay mit Gegenwind hat ich gerechnet, aber das der mich auf teilweise 23km/h runterdrückt--- was ein Schei.....
Da wo es ging versuchte ich dann aufzuholen und muss mal so sagen, ich hab auch ganz gut aufgeholt (Schnitt geschätzt 33km/h ).
Der zweite Wechsel war dann recht ordentlich. Ich lief ganz locker los und schloss dabei auch die Wette mit Achim ab (wenn du mich noch einholst bekommst ne Kiste Bier (er liefert nun irgendwann mal in Aschebersch eine ab, wenn er mal zum Laufen da ist).
Bis km 5 lief es super, ca. 23min, also im Plan, doch dann----eventuell hat jemand es schon bemerkt, kam mir in den Sinn, das ich nix, aber absolut null gegessen hatte. Nur eine halbe Flasche Wasser hatte ich getrunken, das rächte sich schlagartig. Keine Power mehr in den Beinen. Der Akku war total leer. Ich dachte jetzt alle 500m an die Kiste mit Bier und wollte nur noch ins Ziel. Achim, hatte aber anscheinend auch so seine Sorgen und ich konnte die ca. 500m Vorsprung halten.
Im Ziel war erst mal die Freude da, es geschafft zu haben. Nach dem ersten Erdinger dann aber der Rückblick und die Analyse. 2:50h sind viel zu viel gewesen. Das muss besser werden, das war nix, nicht ein mal nix, das war irgendwie nur Schei....
Dass mir da beim Wechseln die Fehler passiert sind ,das darf nicht so sein und das mir dem Essen , pfff. Laufen kann ich eigentlich so um die 45-46 min hintendrauf und dann sähe das alles schon viel besser aus. Somit folgt dann der nächste Wettkampf mit ähnlichen Längeneinheiten in Rodgau. Ich hoff, aus Fehlern lerne ich und es wird besser.
2010 Ferropolis ????????????
Bildergalerie

Platz Name Zeit AK-Platz
Sprint
500m/20km/5km
     
4.F Ines Wunderlich 12:32 min - 43:16 min - 20:54 min
gesamt 1:16:43 h
2. (AK4)
Olympische Distanz
1,5km/40km/10km
     
111. Uve Wunderlich 36:27 min - 1:24:18 h - 49:11 min
gesamt 2:49:56 h
21.(AK4)

6. Heusenstammer Kirchenlauf am 06.06.09

Zum dritten Mal in Folge war Sigrid in Heusenstamm unterwegs. Die letzten zwei Rennen 2007 und 2008 über die Distanz von 16,6 km hatte sie gewonnen. In diesem Jahr aber war Veronika Ulrich am Start, die das Rennen natürlich gewann. Sigrid war gut unterwegs und konnte ihre Zeit aus dem Vorjahr um 30 Sekunden verbessern. In der Frauenwertung wurde sie 5.ter und in ihrer Altersklasse 3.ter

Platz Name Zeit AK-Platz
5.F Sigrid Grygosch 1:17:53 h 3. (W40)

Bayerische Meisterschaft Senioren I am 06.06.09

 

Die Bayerischen Seniorenmeisterschaften in Elsenfeld und damit direkt vor der Haustür - so was lässt sich der LuT natürlich nicht entgehen und rückte mit 6 Aktiven (2 weitere mussten leider absagen) und einer ganzen Schar Zuschauer / Fans an.
Die Ausrichtung hatte das LAZ Obernburg-Miltenberg; nach ein paar Jahren Pause ohne große Veranstaltungen haben sie die Veranstaltung recht gut hinbekommen, wobei natürlich auch die recht dünn besetzten Felder (fast in allen Klassen und Disziplinen waren meist nur maximal 3 bis vier Athleten am Start) keine allzu große Hürde darstellte...
Die LuTler waren alle am ersten Tag (Samstag) dran, und das Wetter versprach morgens nichts Gutes: Es schüttete aus Kübeln.
Doch gegen Mittag hörte der Regen auf und gegen Ende des Veranstaltungstages kam dann sogar noch die Sonne raus. Insgesamt recht gute Bedingungen, wenn auch etwas kühl.
Den Anfang machte Holger, der immer besser in Fahrt kommt. Auf dem Programm standen die 800m und die 400m in der M35. Eigentlich als Option gedacht, um sich das schlechter besetzte Rennen auszusuchen und vielleicht einen Titel holen zu können, nahm er aufgrund der wenigen Anmeldungen beides in Angriff.
Die 800m begannen verhalten - taktisch wurde gelaufen und die erste Runde war dann mit 64/65s sehr locker. Thomas Häfner griff 200m vor dem Ziel an und Holger ging mit, wollte allerdings noch nicht alles geben (Thomas gehört in die M30 und ist somit keine direkte Konkurrenz). Es lief super und so konnte er die Ziellinie als erster der M35 überqueren. Zufrieden vor allem damit wie die gut letzten 200m liefen, wollte er die 400m jetzt natürlich auch noch laufen. Auch hier versuchte er etwas verhalten anzugehen um dann hinten heraus noch etwas Dampf machen zu können. Dies gelang auch und so kam über die 400m der zweite Titel heraus - sogar mit Saisonbestzeit.
Der nächste Lauf mit LuT-Besetzung waren die 3000m der Frauen. Hier wurde ein Lauf gestartet, obwohl insgesamt 21 Seniorinnen am Start waren - sehr zur Freude von Sigi und Theresia (bei zwei Läufen wären sie in verschiedenen Läufen gewesen). Ebenfalls dabei war Ingrid, die ein sehr konstantes Rennen lief. Sie blieb unter 14 Minuten - das hatte sie sich vorher nicht zugetraut und war somit sehr zufrieden. Leider war an diesem Tag eine neu in die W65 aufgerückte Läuferin ein bisschen schneller, so dass es "nur" ein Vizemeister wurde.
Auch Theresia war sehr konstant und lief die 1000er in 3:51/3:59/3:45. Bei 1600 hatte sie einen kurzen Hänger, den sie aber schnell überwand und sich so bis auf Platz drei vorschieben konnte. Am Ende konnte sie sogar noch etwas beschleunigen und da die beiden vor ihr liegenden Läuferinnen in der W40 waren, sprang auch noch der Meistertitel für sie raus.
Bei Sigi lief es nicht so gut - sie hatte scheinbar noch schwere Beine vom Trainingslager in Marburg. Aber als Kämpferin kam Aufgeben oder Aufstecken nicht in Frage und so quälte sie sich von Runde zu Runde und blieb am Ende noch unter 12 Minuten, womit sie die zweite in ihrer Altersklasse um mehr als 20 Sekunden hinter sich ließ.
Den Abschluss des ersten Tages bildeten die 5000m der Männer. Hier wurden drei Läufe gestartet, im Mittleren waren Franz und Peter dabei. Peter wusste ganz genau, wer alles in seiner Altersklasse dabei war und konnte sich daher ganz auf sich selbst und eine gute Zeit konzentrieren. Mit konstanten Runden erlief er sich 21:35min. und Rang 3.
Einen Platz besser machte es Franz, der aber ein bisschen bedauerte, nicht unter 18 Minuten geblieben zu sein. Aber auch bei ihm lief es recht gut und erst auf dem letzten Kilometer wurde es sichtbar schwerer. Mit etwas Konkurrenz wäre sicher eine bessere Zeit drin gewesen und die 17 gefallen.
Insgesamt 4 Meister, 2 Vizemeister und einen Dritten - der Ausflug nach Elsenfeld (und für einige der Ausflug auf die Bahn) hat sich somit gelohnt und wurde auch gebührend gefeiert. Die nächsten Trainingstage sind gerettet, zumindest was den Sektbedarf angeht...(Bericht von Holger)

Platz Name Zeit
400m    
1. (M35) Holger Finkelmann 55,56 sec
800m    
1. (M35) Holger Finkelmann 2:06,00 min
3000m    
1. (W45) Theresia Gehlert 11:35,42 min
1. (W50) Sigi Latzko 11:58,93 min
2. (W65) Ingrid Perkampus 13:56,74 min
5000m    
2. (M50) Franz Latzko 18:03,74 min
3. (M60) Peter Hümpfner 21:35,67 min

Pfungstädter Abendsportfest am 03.06.09

Holger und Marco nahmen mit noch müden Beinen, bedingt durch das Trainingslager am Abendsportfest in Pfungstadt teil.
Für Holger waren die 400m ein weiterer Test Richtung Deutsche Meisterschaften der Senioren I. Er lief im dritten Lauf auf dem vierten Platz ein. Mit seiner Zeit von 55,85 sec gewann er auch seine Altersklasse.
Da Marco noch keine Quali-Zeit (Norm 4:25 min) für die Deutsche in St. Wendel stehen hat, lief er die 1500m. Er startete im stärksten Vorlauf und ging das Rennen verhalten an. Marco passiere die 1000m Marke in 2:48 min. Hinten heraus konnte er das Tempo halten und kam da als zwölfter in 4:12,85 min ins Ziel, was den zweiten Platz in seiner Altersklasse bedeutete. Für beide stehen am nächsten Wochenende schon die nächsten Rennen auf dem Programm. Marco startet in Regensburg bei den Bayerischen Meisterschaften der Männer über seine Lieblingsstrecke 3000m Hindernis und Holger läuft in Elsenfeld bei den Bayerischen der Senioren die 400 und 800m.

Platz Name Zeit
400m    
1. (M35) Holger Finkelmann 55,85 sec
1500m    
2. (M35) Marco Schneider 4:12,85 min

Trainingslager in Marburg über Pfingsten 2009

 

Freitag (Bericht Gwendolyn)
Heute beginnt das Trainingslager der LuT Aschaffenburg. Wir beziehen alle unsere Zimmer in der Jugendherberge von Marburg. Danach spielen die Kinder (das sind Can, Benni, Kisha, Nico, Robin, Lukas, Felix, Tomke, Torge, Tjark, Tammo, Nelly, Tillmann, Gloria und Gwendolyn) auf dem Spielplatz und essen Eis, während die Erwachsenen trainieren.
Zum Abendessen gibt es Schnitzel mit Paprikasoße, Reis und Salat.
Samstag (Bericht Sandra T.)
Gestärkt vom Frühstück in der Marburger Jugendherberge machten sich am Samstag morgen pünktlich um zehn Uhr einige mutige Krieger und Nachwuchskrieger auf, um das Marburger Uni-Sportgelände unsicher zu machen.
Bei den Kindern stand ein Drei- bzw. Vierkampf mit den Disziplinen Sprint, Ballweitwurf, Weitsprung und abschließendem 800m-Lauf auf dem Programm. Alle hatten viel Spaß und konnten gute Leistungen erzielen, die am Sonntag Abend noch geehrt und belohnt werden sollten.
Der Erwachsenen-Fraktion stand ein hartes Bahn-Training bevor. Schon beim Einlaufen auf dem Lahnradweg wurden einige Zweifel an der Länge der Bahn geäußert, die wie sich heraus stellte, wohl tatsächlich etwas länger als die üblichen 400 Meter war. Aber das tat uns Nichts und wir trotzten den zusätzlichen Metern und absolvierten alle erfolgreich unseren Trainingsplan. Letztlich konnte jeder mit seinem Training zufrieden sein. Die Einheit wurde auch per Videoaufnahmen festgehalten. Diese dienten dann später zur Analyse unseres Laufstils, was auf jeden Fall sehr aufschlussreich war.
Nach dem Mittagessen ließen wir uns im Innenhof der Jugendherberge die Sonne auf unser Antlitz strahlen, um für die Nachmittagseinheit wieder die nötige Kraft zu tanken.
Die Kinder konnten sich beim Tischtennis-Spielen, auf dem Spielplatz oder an der Lahn austoben.
Am Nachmittag machte sich der eine Teil auf zu einem Lauf zum Marburger Turm (Achtung steil!), von dem aus man eine super Aussicht über die Stadt hat!! Der andere Teil der Gruppe startete mit dem Rennrad Richtung Amöneburg. Nachdem etwa Dreiviertel der Strecke absolviert waren, gönnte man sich in Kirchhain eine schöne Capuccino-Pause.
Am frühen Abend als beide Gruppen wieder von ihrer Trainingseinheit zurück gekehrt waren, stand noch eine Gymnastikeinheit in unserem Gruppenraum auf dem Programm. Hoch motiviert fand die Gymnastik so großen Zuspruch, dass der Raum gut gefüllt war und es sogar leicht eng wurde. Das Bild war ein bunt gemischter Haufen auf engstem Raum, nicht beanspruchte Körperteile unter Tischen, Stühlen etc. versteckt. Lustig sah es mit Sicherheit aus!!
Nach so viel Training stand als Nächstes ein Sprung unter die Dusche an. Danach traf man sich hungrig beim Abendessen wieder.
Am Abend wurde noch die eine oder andere Flasche Bier oder Wein geleert. Als der Vorrat der Jugendherberge vollkommen erschöpft war (das Jahreseinkommen ist dank uns gerettet;-)), fielen auch die Letzten nach einem anstrengenden, aber schönen Tag in ihre Kojen.
Sonntag (Bericht Gloria)
Vormittags waren die Kinder Minigolf spielen, während die Erwachsenen liefen außer Sandra, Tanja, Stefan, Peter und Steffi – die waren mit den Kindern unterwegs.
Mittags gab es eine Stadtrallye durch Marburg. 3 Gruppen (2 Kinder- und eine Erwachsenengruppe) liefen kreuz und quer durch Marburg, um alle Fragen zu beantworten.
Am Abend wurde in der Jugendherberge gegrillt. Anschließend wurden den Kindern für den Drei- bzw. Vierkampf vom Vortag und für die Minigolfleistungen geehrt. Auch wurden die Ergebnisse der Stadtrallye bekannt gegeben: Gewonnen haben die beiden Kindergruppen. Dafür erhalten sie ein Eis.
Montag
(Bericht Stefan)
Für Montag standen zwei weitere Trainingseinheiten auf dem Programm. Vormittags die schnelle Einheit und am Nachmittag noch einmal 75 min Lauf im hügeligen Gelände.
Nach dem Mittagsessen ging Marco mit den Kids zum Eisessen, das sie sich am Vortag bei der Stadtrallye verdient hatten. Anschließend ging es zum Tretboot fahren auf die Lahn. Den Tag ließen wir in einer geselligen Runde ausklingen.
Am Dienstag hieß es dann schon wieder Koffer packen und die Heimreise anzutreten. Die meisten Kinder und auch Erwachsene wären gerne noch ein paar Tage geblieben. Die Kinder machten sogar den Vorschlag die Jugendherberge zu kapern und unter LuT-Regie zu stellen.
Fazit: Es war ein super Wochenende bei dem ALLES gepasst hat!!

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