2007

Ergebnisse 2007 des LuT Aschaffenburg

Uve Wunderlich im Duathlon

1. Neu-Isenburger Huhenotten-Duathlon am 4. November

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Duathlon 26.000 Meter (4,5 km / 17,0 km / 4,5 km)

53. Platz (Platz 20 M35)

Uve Wunderlich

1:14:01,9 Std. (19:26,5 / 36:07,9 / 18:27,5)


Silvia Schmitt mit Bestzeit

Frankfurt Marathon am 28. Oktober

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Marathon

647. Platz (Platz 174 W40)

Sylvia Schmitt

4:05:29 Std.


LuT bei Frauen vorn

4. Lohrer Berglauf und 1. Franziskushöhe Berglauf mit Bezirksmeisterschaften am 28. Oktober

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Berglauf ca 11km

14. Platz (Platz 2 M35)

Marco Schneider

46:03 min.

40. Platz (Platz 7 M40)

Stefan Fey

52:28 min.

2. Platz (Platz 1 W35)

Ines Wunderlich

54:14 min.

5. Platz (Platz 1 W40)

Theresia Gehlert

56:19 min.

99. Platz (Platz 3 M60)

Wilfried Karl

68:28 min.

18. Platz (Platz 1 W65)

Ingrid Perkammmpus

70:01 min.

Manschaftswertung

1. Platz Frauen

LuT Aschaffenburg Wunderlich - Gehlert - Perkampus)r

3:00:35 Std.


Uve Wunderlich ebenfalls mit Bestzeit

23. Waldlauf des Ski-Club Erlenbach am 21. Oktober

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10 km

18. Platz (Platz 3 M35)

Uve Wunderlich

43:23 min.


Ausflug zu Deutschlands ältestem Marathon lohnt sich

45. RWE Marathon "Rund um den Baldeneysee" am 14. Oktober

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Marathon

10. Platz (Platz 1 M35)

Marco Schneider

2:39:40 / 2:39:42 Std.

6. Platz (Platz 3 W35)

Ines Wunderlich

3:07:13 / 3:07:19 Std.

135. Platz (Platz 45 W40)

Angela Aurich

4:14:03 / 4:14:11 Std.

135. Platz (Platz 2 W55)

Rosi Waschulewski

4:14:03 / 4:14:11 Std.

Marathon Mannschaft

2. Platz Frauen

LuT Aschaffenburg (Ines Wunderlich - Angela Aurich - Rosi Waschulewski)

11:35:19 Std.


LuT siegt bei Frauen und Männern

3. SUEWAG Energie Volks- und Strassenlauf der TSG Kleinostheim am 14. Oktober

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1320 Meter Schülerlauf

44. Platz (Platz 14 M08)

Tammo Schneider (TV Sulzbach)

7:02,2 min.

10 km

1. Platz (Platz 1 M35)

Holger Finkelmann

35:38,2 min.

16. Platz (Platz 2 M50)

Helmut Hennecke

41:19,0 min.

1. Platz (Platz 1 W40)

Theresia Gehlert

43:40,0 min.

2. Platz (Platz 2 W40)

Rita Herold

44:19,8 min.

21. Platz (Platz 2 W55)

Brigitte Karl

51:58,2 min.

32. Platz (Platz 3 W55)

Sabine Hillert

55:57,9 min.

10 km Mannschaft

1. Platz Frauen

LuT Aschaffenburg (Gehlert - Herold - Karl - Hillert)

3:15:55,9 Std.


3. Lauf des Kahlgrundcross-Cups

17. Michelbacher Herbstläufe am 13. Oktober

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Halbmarathon

8. Platz (Platz 2 W65)

Ingrid Perkampus

1:52:03,3 Std.

10 km

64. Platz (Platz 11 M35)

Oliver Hussi

50:10,1 min.

12. Platz (Platz 1 W65

Erika Freund

51:27,2 min.


LuT stark vertreten bei KM Halbmarathon

5. Aschaffenburger Sparkassen-Halbmarathon mit Kreismeisterschaften am 7.10.

Wie gewohnt gab es beim Aschaffenburger Halbmarathon wieder viele gute Zeiten.

Halbmarathon

12. Platz
Kreis: 1. Platz

Holger Finkelmann

1:16:44 Std.

7. Platz (Platz 3 W40)
Kreis: 2. Platz (Platz 1 W40)

Theresia Gehlert

1:34:35 Std.

14. Platz (Platz 5 W40)

Rita Herold

1:38:32 Std.

343. Platz (Platz 24 M50)

Peter Senftleben

1:46:19 Std.

34. Platz (Platz 1 W65)
Kreis: 10. Platz (Platz 1 W65)

Erika Freund

1:46:25 Std.

60. Platz (Platz 5 W55
Kreis: 13. Platz (Platz 1 W40)

Brigitte Karl

1:54:13 Std.


Ingrid Perkampus erneut stark am Berg

Bayerische Meisterschaften Berglauf am 6.10. in Berchtesgaden

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Berglauf

3. Platz W60

Ingrid Perkampus

46:29 min.


Marco und Holger beim Odenwald-Laufcup

3. Odenwälder Herbstlauf Mudau am 3.10.

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10 km

4. Platz (Platz 4 M30)

Marco Schneider

33:58,26 min.

7. Platz (Platz 5 M30)

Holger Finkelmann

36:00,86 min.


Ingrid Perkampus zweimal Vize-Weltmeisterin in Bludenz

WORLD MASTERS ATHLETIC CHAMPIONSHIPS - MOUNTAIN RUNNING 23.09.2007

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Berglauf 9.200 Meter und 840 Höhenmeter

2. Platz W65

Ingrid Perkampus

1:14:39,8 Std.

Berglauf Mannschaft

2. Platz W60

Deutschland II (Leni Bauer - Bärbel Berghaus - Ingrid Perkampus)

3:34:35,5 Std. - 17 Punkte


Goldbacher Berge im Sommer

8. Goldbacher Meile am 16. September

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Halbmarathon

17. Platz (Platz 1 W65)

Erika Freund

2:01:31 Std.


Markus Franz bei Sparkassen-Marathon

32. Nationaler und 17. Internationaler SparkassenMarathon am 7./8. September

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Halbmarathon

166. Platz (Platz 38 M40)

Markus Franz

1:34:40 / 1:36:17 Std.


Felix Fey stark beim Triathlon

4. Kinder- und Schüler-Triathlon des TV Schweinheim am 15.09.2007

Am Samstag, dem 15.09.2007, fand der vierte Kindertriathlon des TV Schweinheim statt. Bei strahlend blauem Himmel fanden sich auf dem Gelände des TV Schweinheim 33 Jungtriathleten ein, davon 18 in der Altersklasse 6-9 Jahre.
Das Schwimmen fand im Schwimmbad der Hefner-Alteneck-Schule statt. Felix erreichte über die 50m Strecke eine Zeit von 1:34 min, was den 16.ten Platz bedeutete.
Nachdem die Kinder samt Fangemeinde mit dem Bus zum Sportplatz des TV Schweinheims zurückgebracht wurden, konnte gleich im Anschluß mit dem Start der zweiten und dritten Disziplin Radfahren und Laufen begonnen werden.
Es ging auf einer Wendepunktstrecke 2,7km entlang des Bischberges zurück zum "Stadion" und dann auf die Laufbahn. Auf der Radstrecke zeigte Felix eine starke Leistung. Er arbeitete sich von dem 16-ten auf den 7-ten Platz nach vorne. Auch auf der Laufstrecke (400m) konnte er noch einen Platz gutmachen. Er erreichte als Gesamtsechster das Ziel.
Auf der Lauf- und Radstrecke erreichte er die drittschnellste Zeit 9:24 min. Nur zwei neunjährige waren schneller. Mit lautstarker Unterstützung wurde auch der letzte Triathlet ins Ziel begleitet. Alle "Strapazen" waren bei einem Getränk, einem Finisher-Shirt und der ausgehändigten Urkunde vergessen.

Triathlon (50m/2,7km/400m)

Gesamt 10:58,7 min. (Platz 6 gesamt und Platz 1 M6)

Felix Fey

Schwimmen 01:34,1 min. (Platz 16)
Lauf/Rad 09:24,6 min. (Platz 3)


Ines Wunderlich mit Bestzeit

Spessartchallenge 2007 am 15./16. 09. 2007 in Bad Orb

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10 km

1. Platz (Platz 1 W30)

Ines Wunderlich

40:28 min.

5 km

20. Platz (Platz 6 M30)

Uve Wunderlich

21:29 min.

Kurztriathlon (5 km Stadtlauf / 36 km MTB / 1,6 km Berglauf)

21. Platz (Platz 5 M30)

Uve Wunderlich

2:21:19 Std.

0,9 km

8. Platz (Platz 5 MSB)

Benny Wunderlich

4:13 min.


Volkslauf in Elsenfeld

3. Lauftag des Landkreises Miltenberg 09.09.2007

Am 09.09. fand der 3. Lauftag des Landkreises Miltenberg in Elsenfeld statt. Bei herrlichen Wetter wurde bereits um 08:30Uhr der 10km Lauf gestartet. Durch diese frühe Startzeit ziehen doch viele den Halbmarathon vor, doch sind die gelaufenen Zeiten über die vermessenen 10km nicht schlecht.
Helmut Hennecke und Rita Herold nahmen nach ihrer Umbau-/Umzug- bedingten Wettkampfpause, bei Rita kam noch eine Verletzung dazu, erstmals wieder an einem 10km Wettkampf teil. Helmut begleitete dabei Theresia zu ihrem Sieg in der W40 mit einer Zeit von 43:17min. Dass er mit 43:18min auch noch Platz 1 in der M50 belegte, hatte er sicherlich nicht gedacht. Platz 2 in der W40 belegte Rita mit 45:13min.
Uve Wunderlich wurde 4. in der M35 mit 44:12min.
Über die Halbmarathonstrecke gingen im Rahmen des Marathontrainings Ines, Stefan, und Silvia an den Start. Ines lief mit 1:30:06 eine super Bestzeit und katapultierte sich damit auf Platz 2 in der Bestenliste des Bayerischen Untermains. Aber auch Stefan mit 1:27:19h und Silvia mit 1:57:07min liefen gute Zeiten und sind auf dem besten Weg für eine gute Zeit in Essen.

Halbmarathon

14. Platz (Platz 6 M40)

Stefan Fey

1:27:19,9 Std.

2. Platz (Platz 1 W35)

Iens Wunderlich

1:30:06,1 Std.

10 km

19. Platz (Platz 1 M50)

Hemlut Hennecke

43:18,0 min.

2. Platz (Platz 1 W40)

Theresia Gehlert

43:17,5 min.

23. Platz (Platz 4 M35)

Uve Wunderlich

44:12,2 min.

4. Platz (Platz 2 W40)

Rita Herold

45:13,5 min.


Dritter Teil des 1. Alpen-Marathon-Cups

Jungfrau-Marathon am 9. September

Der abschließende Lauf des Mountain-Marathon-Cup fand am 8.9. beim Jungfrau-Marathon statt. Hier ging Erika erneut an den Start und bestätigte ihre guten Leistungen aus den vorhergehenden Bergmarathons und belegte Platz 3 in der W65 mit einer Zeit von 6:02:45h . In der Gesamtwertung des MMC wurde Erika eine Klasse runter in der W60 gewertet und belegte dort als älteste Teilnehmerin den 3. Platz unter 5 gewerteten Läuferinnen mit der Gesamtzeit von 18:08:18h.

Mountain-Marathon-Cup

3. Platz W60 !!!

Erika Freund

18:08:18,1 Std.

Marathon

409. Platz M20

Ulrich Freund

4:44:52,3 Std.

3. Platz W65

Erika Freund

6:02:45,6 Std.


Diverse Volksläufe

Schotten am 24.08.2007

Am 24.08. fand in Schotten um den Stausee ein 5km, 10km und Halbmarathonlauf statt. Da die Strecke ziemlich flach und ohne Ecken ist, können hier für gewöhnlich schnelle Zeiten gelaufen werden. Einige LuTler testeten dies in diesem Jahr aus. Ein ca. 5km langer Rundkurs war 2 bzw. 4 mal zu durchlaufen. Die fehlenden Meter wurden jeweils vorne drangehängt. Mehrere Podestplätze konnten erzielt werden und auch die Zeiten waren durchweg gut. Vor allem, wenn man bedenkt, dass sie bei den meisten aus einem Marathontraining erzielt wurden. Platz 1 in ihren Altersklassen konnten Ines, mit neuer Bestzeit von 41:39min in der W35, Sigi in der W50 und Brigitte mit Jahresbestzeit von 51:55min in der W55 erzielen. Neben Brigitte konnte sich Rosi bei der Siegerehrung stellen. Ihre 52:30min bedeuteten Platz 2 in der W55.

5 km

28. Platz (Platz 5 M35)

Uve Wunderlich

21:39,2 min.

10 kmr

6. Platz (Platz 1 W35)

Ines Wunderlich

41:39,1 min.

14. Platz (Platz 1 W50)

Sigrid Latzko

44:33,5 min.

37. Platz (Platz 1 W55)

Brigitte Karl

51:55,3 min.

39. Platz (Platz 2 W55)

Rosi Waschulewski

52:30,0 min.

42. Platz (Platz 9 W40)

Angela Aurich

53:08,6 min.

Halbmarathon

37. Platz (Platz 7 M40)

Stefan Fey

1:30:45,0 Std.

Rossdorf am 18.08.2007

Topzeiten wurden am 18.08. über die neue 10km lange Strecke in Rossdorf, die 5 Runden durch den Stadtkern ging, erzielt. Allerdings fehlten wohl pro Runde gut 40m auf die notwendigen 2km, so dass die Zeiten auf ca. 9800m zu rechnen sind und nicht in die Bestenlisten einfließen können.
Das Feld war sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen hochklassig besetzt. Die Stimmung an der Strecke passte zum guten Wetter und die Gerüche der Jahrmarktstände sorgte für ein hohes Tempo. Marco hielt sich am Anfang etwas zurück und lag nach der ersten Runde ca. auf Platz 12. Zu Beginn der 4. Runde zog Andreas Heilmann aus einer 4er Gruppe das Tempo an und konnte sich sofort 50m absetzen. Marco zu diesem Zeitpunkt auf Platz 5 liegend, krallte sich auf den Kilometer 7 und 8 die 3 vor ihm liegenden und konnte auf der letzten Runde den Abstand sogar noch etwas verkürzen, aber ihn doch nicht mehr erreichen und lief als zweiter ein.
Franz Latzko und Stefan Fey liefen beide ein sehr gutes Rennen und konnten sich in dem Feld als 8. bzw. 14. in der M40 mit guten Zeiten empfehlen.
Bei den Frauen lief Sigi nach ihrer Verletzung zum ersten Mal wieder in einem Wettkampf und konnte als erste der W50 gleich einen Preis einstreichen. Theresia kommt von Lauf zu Lauf näher an ihre frühere Form und belegte Platz der W40.

10 km

2. Platz (Platz 1 M30)

Marco Schneider

31:42 min.

21. Platz (Platz 8 M40)

Franz Latzko

35:23 min.

36. Platz (Platz 17 M40)

Stefan Fey

37:52 min.

6. Platz (Platz 1 W50)

Sigrid Latzko

41:48 min.

8. Platz (Platz 2 W40)

Theresia Gehlert

42:20 min.


Wilde Ritte durch den Spessart

2. Spessart-Therme Duathlon in Bad Soden am 22.07.2007

Orignialbericht von Uve:
Das Wetter bedeckt, etwas kühl, ich gehe mit langem Oberteil auf die ersten 6,5km laufen, leider kam kurze Zeit später die Sonne raus und es war zu warm. Laufe knapp unter 31 min. Hab mich etwas durch eine Mannschaftsläuferin ziehen lassen. Dann Wechsel zum Fahrradeln. Nach fast 2 min war ich dann auch unnerwegs ( das muss wesentlich schneller werden). Die Strecke,28km , bestand glaub ich ,aus 99% bergauf und der Rest war tiefer Matsch (ca 30cm) bzw. Stufen ( wo kamen die so schnell her( Flug war geil), sowie aus 4 leichten Stürzen. Am Ende noch der Versuch einer Aufholjagt. Dabei hab ich schon leichte Krämpfe im Oberschenkel gehabt.
Dann noch mal wechseln ( auch wieder sehr langsam) und noch einmal 6,5km. Ziel zu diesem Zeitpunkt durchkommen, unter 3 Stunden bleiben und schön lange heiss duschen. Nach weiteren 37min war ich im Ziel, glücklich und total fertig. Das radeln dauerte im übrigen 1:42h.
Es war sau schwer, irgendwie idiotisch so fast ohne Training und total gefährlich( zumindest für Fahrradlaien wie mich).
Nächstes Jahr ganz bestimmt ,mach ich das wieder..........jihaaaaaaaa
Einzelzeiten: 1. Lauf 30:57 (Platz 30), 1. Wechsel 1:25 (34) , Rad 1:42:30 (39), 2. Wechsel 1:43 (44), 2. Lauf 37:20 (36)

Duathlon (6,5km - 28km - 6,5km)

39. Platz (Platz 10 M30)

Uve Wunderlich

2:53:55 Std.


2. Lauf des Kahlgrundcross-Cups

3. Kahlgrundcrosslauf 22.07.2007

Eine Woche nach dem Sefra-Lauf startete Ines schon wieder und zwar in Königshofen beim zweiten Lauf des Kahlgrund-Cross-Cups. Als Gesamtzweite und Siegerin in der W35 konnte sie ihre Bestzeit zwischenzeitlich auf 42:09min steigern. Sie verteidigte auch ihr Trikot in der Cup-Wertung, wird es allerdings am 13.10. in Michelbach aufgrund des Essen-Marathons nicht verteidigen können. Kisha lief über die 600m und wurde zweite in der W5.

600 Meter

8. Platz (Platz 2 W5)

Kisha Otieno

4:07,3 min.

10 km

2. Platz (Platz 1 W35)

Ines Otieno

42:09,9 min.

10. Platz (Platz 1 W65)

Erika Freund

52:04,2 min.


Lauf durch Aschaffenburgs Innensatdt gegen Gewalt

2. Sefra-Lauf am 15. Juli in Aschaffenburg

Aufgrund des Beach-Soccer Turniers im Nilkheimer Hafen konnte dieses Mal leider nur Ines Wunderlich beim 3. Sefra-Lauf am 15.07 in Aschaffenburg mitlaufen. Der Spendenlauf erfreut sich immer größerer Beliebtheit und kann seine Teilnehmerzahlen kontinuierlich steigern. Warum es bei einem Wohltätigkeitslauf allerdings Sieger geben muss, erschließt sich nicht wirklich. Ines ließ es jedenfalls ordentlich krachen und belegte bei den Frauen nur "geschlagen" von Claudia Hille über die 6000m in 24:38min den zweiten Platz.

6000 Meter Stadtlauf

2. Platz (Platz 1 W35)

Ines Otieno

24:38 min.


Halbmarathon

10. Nachtmarathon Marburg am 13.07.2007

Beim 10. Nachtmarathon in Marburg am 13.07. ging mit Stefan Fey ein LuTler an den Start. Warm und nicht ganz flach machten Stefan zu schaffen. Die 1:33:53 und Platz 12 in der M40 waren ein guter Start für den Marathon im Oktober.

Halbmarathon

71. Platz (Platz 12 M40)

Stefan Fey

1:33:53,7 Std. (brutto 1:34:08,8 Std.)


Burkhard Hillert vertritt den LuT

Deutsche Seniorenmeisterschaften vom 13.-15. Juli in Schweinfurt

Bericht von Burkhard von der DM in Fulda: Titel: "Je länger, um so besser."
1.Je länger ich -in Jahren gemessen- laufe, um so besser werde ich. Je länger die Distanz, um so besser konnte ich mich platzieren. Schnelle Temperaturanstiege wie von Donnerstag auf Samstag um über 15 Grad C. vertrage ich nicht so gut. Nervös war ich auch. Zwangsläufig war der 100m-Lauf am Samstag nicht so gelungen. Komisch, wenn nach 75m schon die Oberschenkel nicht mehr so wollen. Ergebnis: 13,28 Sek. bei 2,2m/S Gw; 12. Platz. Mit einer 12er Zeit hätte es dennoch klapppen können, wenn der Gegenwind nicht gewesen wäre. So hatte ich eigentlich die Lust verloren am Sonntag noch die 200m zu laufen. Sabine gab mir aber Mut, es nochmal anzugehen. Im Grunde war mir alles egal, habe mich nur ein bißchen eingelaufen (30 Min. vor Start schon 30 Grad C.), um die Kraft für den Lauf zu sparen. Ergebnis: 26,78 Sek. bei 1,9 m/S. Gw, Bestzeit um 25 Hundertstel verbessert, 10. Platz.

100 m

12. Platz

Burkhard Hillert

13,28 s

200 m

10. Platz

Burkhard Hillert

26,78 s


Marco endlich unter 33 Minuten

2. Barbarossalauf am 8. Juli in Erlenbach

Endlich: Marco Schneider knackt die 33 Minuten über 10 Kilometer. Lange war es fällig, aber irgendwie hat es nie geklappt. Der Barbarossalauf ist zwar keine einfache Strecke (immerhin geht es vom Main ein gutes Stück aufwärts - und das vier Mal) und zumindest die letzte Runde war Marco alleine auf weiter Flur (mal abgesehen vom Führungsfahrrad), aber ein fulminanter letzter Kilometer in 3:03 min sorgte dafür, dass er letzten Endes deutlich unter 33 Minuten blieb.
Er wurde damit Gesamtsieger ebenso wie Ines Otieno bei den Frauen. Sie hatte sich allerdings eine Zeit unter 42 Minuten erhofft.
Zweiter in der M40 und am Ende deutlich unter 40 blieb Karli Hartlaub. Einen Platz besser in der AK war nach längerer Pause Theresia Gehlert. Sie musste am Ende dem Trainingsrückstand etwas Tribut zollen, so dass die Zeit nicht ganz die erhoffte wurde. Aber es geht aufwärts!
Silvia Schmitt etabliert sich bei den Zeiten knapp über 50 Minuten. Es sollte auch nur noch eine Frage der Zeit sein, wann diese Marke fällt und eine 4 ganz vorne steht.
Einziger Starter über die 5 km war Uve Wunderlich. Seine Ansage beim lockeren Auslaufen am Vortag mit Marco und Holger über 25 zu bleiben bewahrheitete sich nicht. Im Gegenteil: mit gut 21 Minuten legte er eine flotte Zeit hin!
Bei den Schülerläufen waren Kisha und Benny angetreten. Beide kamen mit viel Spass an der Sache ins Ziel.

10 km

1. Platz

Marco Schneider

32:43 min.

10. Platz (Platz 2 M40)

Karli Hartlaub

39:24 min.

1. Platz

Ines Otieno

42:28 min.

2. Platz (Platz 1 W40)

Theresia Gehlert

46:14 min.

16. Platz (Platz 6 W40)

Silvia Schmitt

52:18 min.

5 km

21. Platz (Platz 8 bei M1

Uve Wunderlich

21:25 min.

1000 m

9. Platz M12

Benny Wunderlich

4:16 min.

1. Platz W5

Kisha Otieno

6:28 min.


Zweiter Teil des 1. Alpen-Marathon-Cups (und über?!?)

Zermatt-Marathon am 5. Juli

Originalbericht von Erika:


Es ist herrliches Bergwetter: Strahlend blauer Himmel, in der Ferne schneebedeckte Gipfel auf die wir zulaufen.
Von St.Niklaus (1080m ü.d.M.) durch das Visptal aufwärts nach Zermatt (km 20).
Durch ein begeistertes Spalier von Menschen laufen wir durch die Stadt. Dann aber geht es in einer langen Schleife steil aufwärts. Die schneebedeckten Gipfel, besonders das Matterhorn, scheinen immer näher zu kommen, ziehen uns an, während wir keuchend laufend oder gehend die Riffelalp (2300m) erreichen.
Jetzt ab km 40 geht’s noch mal scharf aufwärts. Da oben muss ich auch noch hin, auch wenn die Beine ganz schön müde sind. Über Geröll, Bergwiesen und
steinigem Pfad geht’s ins Ziel nach 42,2 km und einem Höhenunterschied von 1920m auf dem Riffelberg (2582m).
Nach 6 Stunden Anstrengung sitze ich in der Sonne und freue mich über das Erreichte und diesen wunderschönen Tag.
Lohn meiner Mühe: „Ein halbes Rad Schweizer Käse bei der Siegerehrung“.
Euch allen wünsche ich auch tolle Lauferlebnisse.
Eure Erika

Marathon

95. Platz M30

Ulrich Freund

4:56:44,5 Std.

2. Platz W65

Erika Freund

6:00:42,3 Std.


LuT hat auch Eisenmänner!!!

Ironman Germany / Ironman European Championship am 1. Juli in Frankfurt

Zwei neue EISENMÄNNER hat der LuT Aschaffenburg. Dominik Streun und Michael Hirsch hatten sich sofort nach Freigabe der Anmeldemaske des Frankfurt Ironman 2007 angemeldet. Beide bereiteten sich ein Jahr auf ihren Höhepunkt vor und konnten erfolgreich am 01. Juli auf die Ziellinie einbiegen und den Jubel der Menschenmassen auf dem Römer genießen.

Ironman

1161. Platz (Platz 263 M40)

Michael Hirsch

11:25:17,4 Std.

2309. Platz (Platz 447 M40)

Dominik Streun

13:07:11,7 Std.


Burkhard Hillert einziger Vertreter der LuT

Unterfränkische Meisterschaften am 30. Juni / 1. Juli in Hösbach

Obwohl die unterfränkischen Meisterschaften der Aktiven auf der Bahn dieses Jahr in Hösbach am 30.06. / 01.07. stattfanden, war Burkhard Hillert in diesem Jahr der einzige Teilnehmer vom LuT. Als Vorbereitung für die anstehenden Deutschen Meisterschaften der Senioren stellte sich Burkhard den „Jungspunden“ über die 100m und 200m. Mit 13,39 sec über 100m und 27,03 über 200m konnte er jeweils zufrieden sein, da in beiden Läufen Gegenwind herrschte und das mit 2,1m/s beim 100m Lauf nicht zu knapp.

100 m

4. Platz

Burkhard Hillert

13,39 s

200 m

5. Platz

Burkhard Hillert

27,03 s


Eschau

7. Feuerwehrlauf in Eschau am 24. Juni

Schon am 24.06. zog es Ines, Holger und Marco nach Eschau zum Feuerwehrlauf. Eine nette kleine Veranstaltung, mit einer schönen etwas hügeligen Strecke. Marco und Holger trafen am Start Uwe Reinke, der auch einen flotten Trainingslauf machen wollte. Sowohl Ines als auch Marco wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und konnten jeweils in Streckenrekordzeit den Sieg einfahren. Holger zeigte sich gut drauf und ließ Uwe am heutigen Tag keine Chance und belegte Platz 2. Die Siegerehrung dauerte leider etwas lange, so dass Marco gleich alle Preise für die ersten 3 mitnahm.

10 km

1. Platz

Marco Schneider

35:51 min.

2. Platz

Holger Finkelmann

37:21 min.

1. Platz

Ines Otieno

45:17 min.


Abends durch die Gassen von Darmstadt

30. Darmstädter Stadtlauf am 20.06.2007

Am 20.06.2007 ging es nach Darmstadt zum Cup da Franco Stadtlauf. Ähnlich wie in Aschaffenburg war die Stimmung an der Strecke super und die Strecke mit allerhand Besonderheiten (u.a. längere Steigung, Lauf durch Einkaufspassagen und über Treppen) gespickt. Die LuTler, die letztes Jahr dabei waren, waren so begeistert, dass sie ordentlich die Werbetrommel gerührt hatten und dieses Jahr 12 LäuferInnen an den Start gingen. Anders als in Aschaffenburg wird nicht nach Leistung, sondern anhand von Altersklasse gestartet. Ebenso gibt es einen separaten Frauenlauf und einen Elitelauf, in dem die Männer zeitversetzt von den Frauen starten und diese versuchen einzuholen.
Als erstes musste Marco auf die 5000m Strecke gehen. Noch mehr als müde vom anstrengenden Wochenende zuvor, hatte er sich nicht allzu viel vorgenommen und lief ab der zweiten Runde als 5. mit einigem Abstand hinter der Führungsgruppe hinterher. Ca. 500m vor dem Ziel lagen der 3. und 4. Platzierte ca. 50m vor Marco und diesem fiel plötzlich ein, dass er ja eigentlich die beiden noch holen könnte. Also wurde der Endspurt angezogen. Aufgrund der Überrundung von langsamen Läufern bekamen die vor ihm Laufenden seine Aufholjagd gar nicht mit und 10m vor dem Ziel schob er sich auf den 3. Platz vor. Die beiden Youngster, aber auch die LuTler staunten nicht schlecht.
Als nächstes kamen die Frauen an die Reihe. Das heiße Wetter machte hier doch vielen zu schaffen und bestrafte ein zu schnelles Angehen . Ines Wunderlich (damals noch Otieno) lief ein sehr gutes Rennen und versuchte hinten raus noch einige Plätze gut zu machen. Platz 10 in der Gesamtwertung war ein super Ergebnis. Theresia hielt sich auch prächtig und zeigte nach ihrer langen Verletzung wieder ansteigende Form. In der Masterswertung konnte sie sich im ersten Dutzend platzieren. Silvia Schmitt und Tanja Finkelmann, sowie Rosi Waschulewski und Gela Aurich lieferten sich interessante Vereinsduelle, wobei die Erstgenannten das bessere Ende am heutigen Tag für sich hatten. Als siebte Frau im Bunde hatte auch Dena Orsag ihren Spaß auf der Strecke und konnte die Stimmung des Publikums genießen. Vor den Eliterennern wurden die Masters auf die Strecke geschickt. Hier verkauften sich alle 4 LuTler glänzend. Franz teilte sich das Rennen sehr gut ein und konnte hinten ran noch zulegen. Platz 7 im Gesamteinlauf und Platz 7 in der M40 waren der Lohn. Sogar Platz 3 in der M50 belegte Helmut Hennecke, der wieder richtig gut drauf ist und noch unter 19min bleiben konnte. Auch Karli kämpfte sich super über die Runden und zeigte allen dass er auch kämpfen kann. Von den frenetischen Anfeuerungsrufen der LuTler ließ sich Gerald irritieren und zog eine Runde zu früh den Endspurt an. Dadurch fehlte ihm auf der letzten Runde etwas die Kraft. Lief aber mit 20:20,3 trotzdem eine gute Zeit.

Mens Nike-Challenge 5000 m

3. Platz

Marco Schneider

16:38,4 min.

Sparkassen-Masters-Challenge 5000 m

7. Platz (Platz 7 M40)

Franz Latzko

18:04,3 min.

21. Platz (Platz 3 M50)

Helmut Hennecke

18:56,2 min.

30. Platz (Platz 27 M40)

Karli Hartlaub

19:29,7 min.

60. Platz (Platz 46 M40)

Gerald Magath

20:20,3 min.

Herbalife Womens Challenge - mit "Master-Wertung" - 5000 m

10. Platz (Platz 6 Masters)

Ines Otieno

21:11,7 min.

22. Platz (Platz 12 Masters)

Theresia Gehlert

22:35,1 min.

53. Platz (Platz 33 Masters)

Silvia Schmitt

24:49,3 min.

54. Platz (Platz 20 Frauen)

Tanja Finkelmann

24:52,6 min.

69. Platz (Platz 44 Masters)

Rosi Waschulewski

25:37,8 min.

70. Platz (Platz 45 Masters)

Angela Aurich

25:39,5 min.

123. Platz (Platz 86 Masters)

Dena Orsag

28:41,7 min.


Bergige Meilen in Glattbach

Wiesengrundlauf in Glattbach am 17. Juni

Zu einem Testwochenende für den TransAlpinRun sollte für Marco Schneider und Holger Finkelmann nach dem Liechstenstein-Marathon am Samstag am Sonntag noch der Wiesengrundlauf in Glattbach in Angriff genommen werden. Drei zu durchlaufende Runden mit jeweils 3 Meilen und wohl knapp 200 Höhenmetern sind hierbei zu durchlaufen.
Der Start ist am Glattbacher Sportplatz und es geht zuerst aufwärts in den Wald und dort noch ein Stückchen weiter aufwärts. Nach einem guten Kilometer (und dem wohl steilsten Stück der Strecke) gelangt man auf die Runde, die sogar einen Teil der allseits bekannten Goldbacher Wintercross-Runde beinhaltet. Nach dieser schönen und welligen Waldrunde geht es wieder runter bis in den Ort. Hier gibt es eine Wasserstelle und es geht auf die nächste Runde.
Leider sind noch etwas wenig Starter sowohl bei den Meilen- als auch bei den Schülerläufen gewesen, aber das dürfte sich wohl in den nächsten Jahren ändern. Die Strecke ist nämlich wirklich schön und die Veranstaltung sehr familiär. Das ganze Wochenende ist Fest in Glattbach und der Sonntag startet mit diesem Lauf. Jeder wird herzlich begrüsst, es gibt keinen Stress (weder bei Startnummernausgabe noch bei Start oder Ziel und erst recht nicht auf der Strecke). Zudem sind die Preise mehr als fair. Wo sonst bezahlt man heute noch 4 Euro für einen Lauf und erhält dazu noch ein Getränk (auch wenn Cola/Fanta draufstand durften wir ein Weizen bestellen)!!! Hier sollten sich einige Veranstalter mal ein Vorbild nehmen. Aber nun gut.
Der Lauf selbst war nicht spannend, dafür konnten Marco und Holger den Lauf und die schöne Strecke teilweise sogar geniessen, wobei Marco sogar noch Gesellschaft hatte - nämlich das Führungsfahrrad.
Nach dem Zielweizen gab es dann noch eine Stärkung in Form von Leberkäse und Weisswurst, bevor die Siegerehrung (leider ohne Urkunden) durchgeführt wurde. Leider waren die Frauen allesamt nicht mehr anwesend, so dass die Herren recht alleine auf der Siegerbank herumstanden (einzig Hansi Stachelberger vertrat eine Frau).

9 Meilenlauf

1. Platz

Marco Schneider

57:52 min.

2. Platz

Holger Finkelmann

61:28 min.


LuT erfolgreich bei 10 km Strassenmeisterschaften

5. Honischlauf mit Kreismeisterschaften Niedernberg 16. Juni

Duchweg gute Zeiten und Platzierungen holten die LuTler bei den diesjährigen 10km Strassenmeisterschaften. Auf der seit zwei Jahren vermessenen Strecke wurde zum ersten Mal eine Meisterschaft durchgeführt und die Organisation (unterstützt von MainAusdauer-Shop) holte BibChip für die Zeitmessung. Eine Sache werden die wohl nie mehr begreifen: es gibt auf der Strasse keine Zehntelsekunden.
Drei erste, einen zweiten, einen vierten und einen sechsten Platz erreichten die LuT-Starter. Schnellster war Franz Latzko als Gesamtsechster und Sieger der M45. Er benötigte 36:30 Minuten. Die Zeit bedeutet für ihn Saisonbestleistung.
Ebenfalls Saisonbestleitung stellten Helmut Hennecke und Karli Hartlaub auf, die knapp nacheinander ins Ziel liefen. Helmut gewann die M50 und Karli wurde vierter in der M40.
Seine erst vor kurzem aufgestellte Bestzeit bestätigte Gerald Magath und blieb in 40:55 Minuten erneut unter 41.
Knapp an den 50 Minuten vorbeigeschrammt ist Silvia Schmitt. Ihre 50:10 Minuten sind neue Bestzeit und es ist wohl nur eine Frage der Zeit, wann die 4 vorne steht. Belohnt wurde sie mit dem Sieg in der W40. Zweite in der W55 und ebenfalls Saisonbestzeit lief Rosi Waschulewski.

10 km

6. Platz (Platz 1 M45)

Franz Latzko

36:30 min.

9. Platz (Platz 1 M50)

Helmut Hennecke

38:20 min.

11. Platz (Platz 4 M40)

Karli Hartlaub

38:30 min.

16. Platz (Platz 6 M40)

Gerald Magath

40:55 min.

7. Platz (Platz 1 W40)

Silvia Schmitt

50:10 min.

8. Platz (Platz 2 W55)

Rosi Waschulewski

51:26 min.


Lauf rund um Liechtenstein (und über?!?)

8. LGT Alpin Marathon Liechtenstein am 16. Juni

Am 16.06.2007 nahmen am 8. LGT Alpin Marathon in Liechtenstein 4 Athleten des LuT Aschaffenburg teil. Mit Ingrid Perkampus und Erika Freund waren darunter 2 schon sehr erfahrene Bergläuferinnen, die in der W65 starteten, und mit Marco Schneider und Holger Finkelmann zwei Berglaufneulinge, die eigentlich auf der Bahn zuhause sind und zur Altersklasse M30/35 gehören.
Beim LGT Alpin Marathon sind nicht nur 42,195 km zu absolvieren, sondern gleichzeitig auch noch 1800 Höhenmeter in einer herrlichen Berglandschaft zu bewältigen. Ingesamt kamen 581 Männern und 121 Frauen in Malbun ins Ziel. Die Organisation und Freundlichkeit beim Lauf waren einzigartig und auch die große Anzahl der Zuschauer, die sich entlang der Strecke eingefunden hatten, war enorm.
Auf den ersten 10km ging es entlang des Rheins bis Vaduz und wies keinerlei nennenswerte Steigung auf. Dieses verführt zu einem zu forschen Anfangstempo. In Vaduz fängt die Steigung dann erst richtig an und auf ca. 10,5km sind 1100 Höhenmeter zu überwinden. Zwischen Kilometer 21 und 25 verliert man wieder ca. 300m an Höhe.
In Steg war dieses Jahr erstmalig das Ziel für den Halbmarathon Plus. Für diese abgespeckte Variante hatten sich allerdings nur wenige erwärmen können, denn die meisten wollten einfach die steile Wand zwischen Kilometer 32 und 34 erklimmen. Zwischen Km 25 und 30 zog sich die Strecke am Hang entlang und es ging wellenartig vorwärts. Ab Kilometer 30 ahnte man dann schon, was kommen würde und bei Kilometer 32 war sie vor einem, die 2 Kilometer serpentinenartige Steigung. Nur wenige haben diese 2 Kilometer komplett laufend bewältigt und auch die 4 LuT Athleten legten hier den flotten Wanderschritt ein. Am höchsten Punkt des Marathons mit 1785m angekommen, ging es dann 2,5km bergab Richtung dem Zielort Malbun. Bei Kilometer 37 sieht man dann schon das Ziel unter sich liegen, allerdings sind noch einmal gut 100 Hm auf dem Panaromaweg zu bewältigen, bevor man in Malbun einläuft.
Holger Finkelmann und Marco Schneider hatten sich eine Zeit von 4 Stunden vorgenommen. Besonnen wurden die ersten 10 Kilometer angegangen, bevor sie auf der nachfolgenden Steigung den ein oder anderen Läufer einholen konnten. Etwa bei Kilometer 23 zog sich Holger eine Fersenprellung zu, so dass sich ab diesem Zeitpunkt die Wege der beiden trennten. Marco konnte das eingeschlagene Tempo auch auf der zweiten Hälfte einigermaßen halten und noch einige Positionen gut machen. Im Ziel blieb die Zeit bei 3:42:37,2h stehen. Das bedeutete Gesamtplatz 26 und Platz 14 in der Altersklasse. Holger musste wegen seiner Verletzung etwas langsamer machen, so dass er einige Plätze einbüsste, aber mit der Zeit von 4:00:19,3h Platz 74 Gesamt und Platz 29 in seiner Altersklasse belegte und seine angestrebte Zeit erreichte. Beide waren mit ihren Leistungen zufrieden.
Richtig krachen ließen es dann jedoch Ingrid Perkampus und Erika Freund. Aufgrund ihrer Erfahrung gingen sie nicht zu schnell an und konnten auf der zweiten Hälfte noch einige Plätze gut machen. An diesem Tag war Ingrid stärker als Erika und belegte in 5:37:24,1h den 2. Platz in der Altersklasse W65. Mit dieser Zeit lag sie sogar noch vor der Drittplatzierten aus der W60. Den dritten Platz auf dem Stockerl in der W65 holte sich dann Erika. Sie benötigte 6:04:50,2h. 3 Wochen später lief Erika in Zermatt ihren nächsten Bergmarathon. Zermatt gehört zusammen mit Liechtenstein und dem Jungfrau-Marathon zum, neu in diesem Jahr ins Leben gerufenen Mountain-Marathon-Cup.

Marathon

14. Platz M30/35

Marco Schneider

3:42:37,3 Std.

29. Platz M30/35

Holger Finkelmann

4:00:19,3 Std.

71. Platz M30/35

Ulrich Freund

4:41:03,5 Std.

2. Platz W60

Ingrid Perkampus

5:37:24,1 min.

3. Platz W60

Erika Freund

6:04:50,2 Std.


100 Meter in glatten 13 Sekunden

Seniorensportfest in Egelsbach am 10. Juni

In Egelsbach beim Seniorensportfest startete Burkhard Hillert über 100 Meter. Nach den letzten Sportfesten ohne elektronische Zeitmessung oder mit zuviel Rückenwind stimmte diesmal fast alles: Rückenwind mit 1,3 Sek./m, elektr. Zeitmessung, 1. Platz M55. Dennoch war Burkhard nicht 100%ig zufrieden, denn eine 12 vor dem Komma müsste in der Freiluftsaison noch drin sein. Diesmal ging es mit 13,00 Sekunden leider noch hauchdünn daran vorbei.

100 Meter

1. Platz M55

Burkhard Hillert

13,00 sec


Crosscup sieht 2 Sieger der LuT

Volkslauf "Rund ums Eichbildchen in Feldkahl am 9. Juni

Am 09.06. fand zum 5. Mal der Eichbildlauf in Feldkahl statt. Ein 3,5 km lange Runde mit ca. 100 Hm ist dreimal zu durchlaufen und somit 10,5 km lang. Der Eichbildlauf ist in diesem Jahr Bestandteil des erstmals ausgetragenen Kahlgrundcrosscups, zu dem noch der Lauf in Königshofen und die Veranstaltung in Michelbach gehören.
In diesem Jahr nahmen erstmals gleich 4 LuTler am Lauf teil. 2 davon räumten gleich richtig ab. Bei den Frauen war Ines Otieno der Sieg nicht zu nehmen. Um fast 7min auf 47:40 min konnte sie sich zum Vorjahr steigern. Neben dem Gesamtsieg gewann sie auch noch die Altersklasse W30 (es werden nur 10er-Wertungen durchgeführt) und die Bergwertung, die bei Kilometer 1,5 stattfindet.
Für den Sieger der Bergwertung gibt es einen sehr schönen Pokal mit einer Ziege vor einem Gebirge aus Holz und eine Flasche Sekt. Bei der Ehrung konnte sich Udo natürlich den Spruch nicht verkneifen „Das ist das richtige für LuT“.
Den LuT-Triumph komplett machte Marco, der neben der Bergwertung und dem Gesamtsieg auch noch in 36:52min einen neuen Streckenrekord, den vorher Tobias Hegmann in 37:05 min hielt, erzielen.
Ines und Marco erhielten dann noch das Trikot des führenden in der Cup-Wertung was natürlich zu einem Start zumindest in Königshofen verpflichtet. Der Start in Michelbach am 13.10. ist allerdings sehr fraglich, da einen Tag darauf der Marathon in Essen ansteht.
Platz 1 und 2 in der W65 erzielten unsere beiden Bergultraläuferinnen Ingrid in 56:06 min und Erika mit 56:54 min kurz dahinter.

10,5 km

1. Platz

Marco Schneider

36:53 min.

1. Platz

Ines Otieno

47:41 min.

7. Platz (Platz 1 W60)

Ingrid Perkampus

56:07 min.

8. Platz (Platz 2 W60)

Erika Freund

56:55 min.


Volkslauf in Kahl diesmal ohne grössere Problem

Volkslauf in Kahl am 3. Juni

Nach den Problemen der letzten Jahre war die Veranstaltung der DJK Kahl am 3. Juni diesmal rundum gelungen. Man bediente sich in diesem Jahr einer Firma für die Auswertung, die Ruckzuck die Ergebnisse und Urkunden erstellt hatte. Zudem spielte das Wetter mit, so dass auch hier die Rahmenbedingungen stimmten. Ein ausführlicher Bericht ist zu diesem Lauf auch unter www.laufreport.de <http://www.laufreport.de> zu finden.
Ines Otieno startete im Halbmarathon und wurde mit 1:35:52h (wenigen Sekunden über ihrer Bestzeit) Gesamtdritte und erste der W35, was ihr ein Arbeitskollege freudig mitteilte. Sie wunderte sich, woher er das wusste, denn sie selbst hatte es im Internet noch nicht gefunden. Sie hatte halt auch nach Otieno und nicht nach Otieni im Main-Echo gesucht :-)), die ihren Namen falsch geschrieben hatten. Silvia hatte ebenfalls einen sehr guten Tag erwischt und konnte mit 1:54:42 min eine Superzeit laufen. Auf eine Zeit unter 2h zog Rosi ihre Trainingskameradin Gela. Bei genau 1:59:21h bzw. 1:59:22h blieb die Uhr stehen. Dies bedeutet ebenfalls Bestzeit für Gela.
Über 10km lief Franz knapp mit 36:53min an seiner Jahresbestzeit vorbei. Zwischen Kilometer 7-9 hatte er einen Hänger, den er versuchen wird bei den Kreismeisterschaften zu überlaufen. Karli Hartlaub freute sich in 39:19min die erste Frau und Gerald Magath hinter sich gelassen zu haben, aber wenn Gerald weiter so Gas gibt, dann dauert es nicht mehr lange und Karli sieht die Hacken. Gerald lief in 40:38min ein Superrennen und freute sich über die neue Bestzeit. Zwar noch unter TV Haibach startend, aber schon bei uns im Verein lief Stefan Fey die 10km in 39:46min ebenfalls eine 39er Zeit.

Halbmarathon

3. Platz (Platz 1 W35)

Ines Otieno

1:35:52 Std.

20. Platz (Platz 5 W40)

Silvia Schmitt

1:54:42 Std.

25. Platz (Platz 1 W55)

Rosi Waschulewski

1:59:21 Std.

26. Platz (Platz 7 W40)

Angela Aurich

1:59:22 Std.

10 km

8. Platz (Platz 1 M45)

Franz Latzko

36:53 min.

18. Platz (Platz 6 M40)

Karli Hartlaub

39:19 min.

20. Platz (Platz 8 M40)

Stefan Fey (TV Haibach)

39:46 min.

25. Platz (Platz 11 M40)

Gerald Magath

40:38 min.

700 Meter

3. Platz (Platz 1 WBAM)

Kisha Otieno

4:59 min.


Testlauf von Burkhard Hillert über 100 Meter erfolgreich

Seniorensportfest in Langen am 2. Juni

Recht zufrieden mit der Zeit über 100 Meter war Burkhard Hillert, auch wenn er etwas mit den Veranstaltern haderte. Obwohl in der Ausschreibung eine elektronische Zeitmessung angekündigt war, gab es leider nur Handzeiten. Aber der Trend geht aufwärts und das Ziel sind die Deutschen Meisterschaften in Fulda.

100 Meter

1. Platz M55

Burkhard Hillert

12,9 sec


LuT Mannschaften mit drei Starts dreimal Kreismeister

Kreismeisterschaften Langstaffeln in Stockstadt am 22. Mai

Bei den diesjährigen Kreisstaffelmeisterschaften in Stockstadt gaben gleich 3 Aktive ihr Bahndebüt. Mit Silvia Schmitt und Ines Otieno standen in der Frauenmannschaft, die mit Tanja - Bahndebüt nach Schwangerschaft - ergänzt wurde, 2 Athletinnen, die noch nie vorher 800m gelaufen waren. Silvia als Startläuferin war verständlicherweise sehr nervös und lief bedingt durch die Anspannung etwas zu schnell los. Sie kämpfte sich aber hervorragend über die 2 Runden und wechselte dann auf Tanja. Hier merkte man die Bahnerfahrung und Tanja spulte in einem konstanten Tempo die 800 m ab - der Wiedereinstieg in das Wettkampfgeschehen ist erfolgt - und übergab den Stab an Ines. Ines zeigte, dass sie auch auf der Bahn sehr gut laufen kann. Nach 9:07,49 min war der Kreismeistertitel in der W30/35 in der Tasche.
Bei den Männern konnten 2 Staffeln aufgeboten werden. Eine M30/35 Staffel und eine M40/45 Staffel nahmen das Rennen in Angriff. Uve gab trotz Verletzung sein Debüt und kämpfte sich über die 2,5 Runden. Er wechselte nur kurz hinter Karli, der auf Gerald den Stab übergab, auf Marco. Marco konnte die bis dahin führende Männermannschaft einholen, musste aber Holger zurückrufen, da der meinte Marco könnte noch einmal bei der Stabübergabe beschleunigen, was nicht der Fall war. Holger versuchte dann noch die enteilte Jugendmannschaft der LG einzuholen, was aber nicht mehr gelang. Mit 8:45.21 min wurde der Sieg bei den Männern geholt. Franz übernahm als 3. Läufer der M40/45 Mannschaft den Stab von Gerald und lief den Altersklassensieg in 9:42,54 min nach Hause.

3 x 800 Meter

1. Platz W30

Silvia Schmitt - Tanja Finkelmann - Ines Otieno

9:07,49 min.

3 x 1000 Meter

1. Platz M30

Uve Wunderlich - Marco Schneider - Holger Finkelmann

8:45,81 min.

1. Platz M40

Karli Hartlaub - Gerald Magath - Franz Latzko

9:42,54 min.


Diverse Volksläufe Teil 4

2. Römerlauf Obernburg am 17. Mai


Am 17.05. fand der 2. Römerlauf in Obernburg statt. Auch in diesem Jahr hatte der Veranstalter den Wettergott nicht auf seiner Seite. Es regnete und die Straßen waren nass. Bei der doch sehr eckigen Kursführung nicht immer ganz einfach zu laufen. 4 Runden waren zu absolvieren und als Zuschauer hatte man schon das Gefühl, dass die Strecke fast an ihre Kapazitäten gestoßen ist, da die Leistungsunterschiede zwischen dem Sieger und den Schlussläufern doch immens war und bereits noch vor der Hälfte die ersten Überrundungen begannen. Vielleicht sollte man im nächsten Jahr zwei 10km Läufe durchführen.
Betrachtete man das Starterfeld kam man zu der Vermutung dass der Sieger Reinke mit Nachnamen heißen wird, nur der Vorname war noch offen - Ingbert oder Uwe -. Dass dann ein Unbekannter mit einem Haibacher-Trikot die Show stahl, ließ die Zuschauer rätseln. Wer ist denn das? Der kann doch nicht bei Haibach sein? Das Rätsel wurde im Ziel dann aufgelöst. Es handelte sich um den Sohn der Freundin von Paul der im Geschäft von Klaus arbeitet. Der war zu Besuch und wurde zum Mitlaufen überredet. Da er kein Trikot hatte, bekam er eins vom TV Haibach. Seine Bestzeit liegt bei unter 32min über 10km, so dass der Sieg dann doch nicht mehr überraschend war.
Unsere LuTler schlugen sich hervorragend und mussten sich nicht verstecken. Ines, Silvia und Gela konnten neue Bestzeiten erzielen und waren rundherum zufrieden. Rita konnte ihren ersten Wettkampf nach der Verletzung wieder bestreiten. Über die doch sehr lange Schülerstrecke ging Benny das erste Mal für den LuT an den Start. Er wurde bei den Schülern B 17ter mit einer Zeit von 12:19,4 min. Alle weiteren Ergebnisse und Platzierungen sind unter dem Bild zu entnehmen.

2,5 km

17. Platz MSB

Benny Wunderlich

12:19,4 min.

10 km

23. Platz (Platz 4 M50)

Helmut Hennecke

39:30,4 min.

24. Platz (Platz 4 M40)

Karli Hartlaub

39:43,0 min.

3. Platz (Platz 1 W35)

Ines Otieno

42:36,8 min.

5. Platz (Platz 3 W40)

Rita Herold

44:07,4 min.

74. Platz (Platz 15 M35)

Uve Wunderlich

44:21,4 min.

204. Platz (Platz 43 M35)

Frank Aurich

50:56,2 min.

20. Platz (Platz 4 W40)

Silvia Schmitt

51:12,3 min.

27. Platz (Platz 6 W40)

Angela Aurich

52:12,2 min.


Laufen durch die Aschaffenburger Innenstadt

Hypolauf am 11. Mai
Bilder

Seit 12 Jahren ein Dauerbrenner, von mir immer gemieden. Diesmal war ich dabei - und ... es war geil !!! Die Strecke kommt mir sehr entgegen mit den vielen Ecken und Kurven. Zudem ist sie mit 7,9 Kilometern nicht zuuu lang. Und die Stimmung an der Strecke ist einfach super. Dazu kam noch, dass ich (obwohl mit 3:20 Minuten schon recht flott auf dem ersten Kilometer) anfangs recht weit hinten war und mich dann kontinuierlich vorschob. Adrenalin pur! Aber der Reihe nach:
Nach einigen Wettertubulenzen und der bangen Frage, wie das Wetter denn diesmal beim Hypolauf sein würde, legte sich abends der Wind und es kam sogar etwas die Sonne raus. Zwar etwas kühl aber eigentlich ideale Bedingungen diesmal. Zuschauer waren reichlich an der Strecke und Teilnehmer sowieso.
Den Auftakt der LuTler bildeten im SchülerInnenlauf Gloria Gehlert, Can Vorholt und Tammo Schneider. Gloria lief ein starkes Renne und wurde in ihrer Klasse 17. Can und Tammo liefen gemeinsam über die Runde mit 1650 Metern, starteten vernünftigerweise verhalten und hatten dann am Ende noch genug Kraft um viele zu überholen.
Im D-Lauf starteten Hannelore Hümpfner und Rosi Waschulewski. Hanni erlief sich im Gedränge einen 11. Platz in der W55. Rosi kam sogar auf Rang vier in dieser Klasse und konnte sich zudem über eine tolle Bestzeit von deutlich unter 40 Minuten freuen. Das harte Marathontraining hat also doch angeschlagen.
Ingrid Perkampus, Erika Freund und Angela Aurich waren im C-Lauf vertreten. Auch hier gab es in der ersten Runde etwas Probleme ins Laufen zu kommen. Im Ziel waren Ingrid und Erika auf den Plätzen 1 und 2 in der W65, Angela konnte sich über ihre gute Zeit von 40:11 Minuten freuen. Und dies obwohl sie erst vor fünf Tagen ihren ersten Marathon erfolgreich hinter sich gebracht hatte.
Bei den schnellen Frauen im B-Lauf waren von uns in diesem Jahr nur Sigrid Latzko und Sandra Trautmann vertreten. Sigi liess es sich nicht nehmen trotz einer Verletzung an den Start zu gehen ("Ich liebe dieses Rennen") und konnte somit zwar keine Top-Zeit erwarten, lief aber doch als erste der W50 und obendrein fünfte der Unterfranken-Wertung ins Ziel. Sandra hatte in letzter Zeit wenig Tempotraining gemacht und wollte vor allem Spass beim Lauf haben. Zwischen Sigi und Sandra liefen noch Gerald Magath, Stefan Orsag und Peter Hümpfner ins Ziel. Gerald mit persönlicher Bestzeit von 32:10 Minuten, Stefan und Peter als sechster bzw. 7. in der M60. Sogar vor Sigi ins Ziel lief Michael Hirsch in 31:02 Minuten.
Im letzten Lauf waren noch vier LuTler dabei. Marco Schneider, Holger Finkelmann, Franz Latzko und Karli Hartlaub versuchten im Elitelauf so gut es ging mitzuhalten. Am besten gelang dies Marco, der bis auf 20 Sekunden an seine bisherige Bestzeit herankam. Er wurde mit dem 21 Platz insgesamt und dem achten Rang in der Unterfrankenwertung belohnt. Holger folgte eine knappe Minute später auf Rang 30 (und damit knapp an der Unterfrankenwertung vorbei). Erstaunlich bei beiden die gute Zeit in Anbetracht des schweren Marathons in Mainz am vorigen Sonntag. Ebenfalls eine Minute später kam Franz über die Ziellinie. Mit seiner Zeit von 27:40 Minuten war er zwar nicht ganz zufrieden, aber dafür entschädigte ihn der zweite Platz in der M45. Last but not least und noch deutlich unter 30 Minuten blieben für Karli die Stoppuhren stehen. Auch er hat noch einen Marathon in den Beinen gehabt, war er doch in Hamburg knapp über 3 Stunden gelaufen.

1650 m

17. Platz W12

Gloria Gehlert

7:56 min.

94. Platz M8

Can Vorholt

10:02 min.

95. Platz M8

Tammo Schneider

10:08 min.

ca. 7,9 km

21. Platz (Platz 3 M35) / 8. Unterfranke

Marco Schneider

25:38 min.

30. Platz (Platz 4 M35)

Holger Finkelmann

26:32 min.

45. Platz (Platz 2 M45)

Franz Latzko

27:40 min.

84. Platz (Platz 13 M40)

Karli Hartlaub

29:38 min.

116. Platz (Platz 23 M40)

Michael Hirsch

31:02 min.

17. Platz (Platz 1 W50)

Sigrid Latzko

31:58 min.

186. Platz (Platz 46 M40)

Gerald Magath

32:10 min.

309. Platz (Platz 6 M60)

Stefan Orsag

34:05 min.

313. Platz (Platz 7 M60

Peter Hümpfner

34:09 min.

37. Platz

Sandra Trautmann

35:24 min.

76. Platz (Platz 1 W65)

Ingrid Perkampus

38:07 min.

86. Platz (Platz 4 W55)

Rosi Waschulewski

38:29 min.

100. Platz (Platz 2 W65)

Erika Freund

39:26 min.

116. Platz (Platz 27 W40)

Angela Aurich

40:11 min.

355. Platz (Platz 11 W55)

Hannelore Hümpfner

49:53 min.


Diverse Volksläufe Teil 3

Limeslauf am 6. Mai

Beim Limeslauf in Großkrotzenburg benötigte Sabine Hillert nur 55:10 min über die 10 km. Diese Zeit bedeutete ausser erneuter persönlicher Bestzeit auch noch Platz 3 in der W55.

10 km

3. Platz W55

Sabine Hillert

55:10,5 min.

Engelberglauf am 6. Mai

Den Engelberglauf am 06.05. konnte Ines für sich entscheiden. Für die recht anspruchsvolle 12 km lange Strecke benötigte sie nur 51:43min. Knapp dahinter kam mit 51:48min schon Uve als 4. der M30 ins Ziel.

12 km

1. Platz gesamt

Ines Otieno

51:43 min.

20. Platz gesamt (Platz 4 M30)

Uve Wunderlich

51:48 min.


Marathon-Läufe Teil 2

8. Gutenberg Marathon mit Deutschen Meisteschaften am 06. Mai

Dass 2007 ein Marathonjahr beim LuT werden sollte, stand relativ früh fest. Ende 2006 wurden die Deutschen Meisterschaften im Oktober 2007 in München ins Auge gefasst. München zwar nicht die allerschnellste Strecke, aber Deutsche haben ja ihren Reiz. Dem DLV fiel dann jedoch kurzfristig ein, die Meisterschaften aufgrund von Uneinigkeiten an einen anderen Ausrichter zu geben. Die Wahl fiel auf Mainz, da auch hier der DLV-Sponsor Nike Sponsor ist. Mainz ist aber schon im Mai, also was tun? An einem Marathon im Herbst und somit München festhalten oder auf einen Frühjahrsmarathon umschwenken und somit Mainz angehen? Die Entscheidung fiel für Mainz.
Insgesamt fingen mit Rosi, Sigi, Rita, Theresia, Erika, Ingrid, Gela und Silvia (für beide war es der erste Marathon), sowie Stefan, als zu dem Zeitpunkt einzigen Mann, 9 Athleten mit den Vorbereitungen für Mainz an. Zeitlich dazu etwas verschoben trainierte Karli für den Hamburg Marathon und Ines Otieno und Uve Wunderlich, die beide zusammen mit Kisha und Benny neu zu unserem Verein hinzugestoßen sind, hatten sich für die 42,195 km in Leipzig angemeldet.
Bereits nach kurzer Zeit musste Rita aufgrund der wieder aufgetretenen Wadenverletzung die Mainz-Ambitionen streichen. Auch Theresia hakte den Marathon kurze Zeit später wegen ihres wieder schmerzenden Fersensporns ab. Beiden scheint ein geplanter Marathon nicht gegönnt. Die beiden Ausfälle wurden zahlenmäßig von Holger und Marco aufgefangen, die sich kurzerhand auch für einen Start in Mainz entschieden, als Vorbereitung für den Transalpine Run. Der Start sollte eigentlich eine Überraschung sein, aber aufgrund der ständig aktualisierten Teilnehmerlisten im Internet wurde nichts daraus und das Vorhaben wurde aufgedeckt ;-)).
Die einzelnen Trainingseinheiten wurden eifrig abgearbeitet und je näher der Mainz Marathon rückte, umso mehr wurde dem Ende des harten Trainings und dem Startschuss entgegengefiebert. Mit dem Zug reisten die Aktiven zum Mainz-Marathon. Das bot sich an, da ein Zug direkt von Aschaffenburg nach Mainz durchfuhr und die „Fans“, die die Marathonis auf der Strecke super unterstützten, dann mit den Autos nachkommen konnten. Die Startunterlagen waren am Vortag schon abgeholt worden, so dass kein unnötiger Stress aufkam. Auf dem Weg vom Bahnhof zum Start-Ziel-Bereich, querte man schon einen Teil der Strecke und die Stadt wimmelte von Leuten mit Ihrem gelben Klamottenbeutel. Die Stunde bis zum Start wurde gut rumgebracht, jeder besuchte noch einmal das Toilettenhäuschen, um die Nervosität abzubauen und noch ein paar Gramm Gewicht zu verlieren. Dann ging es in die entsprechenden Startblöcke und mit dem Startschuss setzte sich die Menschenmasse in Bewegung.
Dass auch die Topläufer nervös sind, sah man daran, dass sie sich, durch einen unglücklichen Kommentar des Sprechers schon in Bewegung setzen wollten, bevor der Startschuss ertönte. Aber sie konnten wieder zurückgeholt werden. Der Mainz Marathon besteht aus 2 nicht ganz identischen Runden, wobei die erste Hälfte etwas leichter zu laufen ist als die zweite bei der man zweimal den Rhein überqueren muss (jeweils 19 Höhenmeter). Durch die 2 Runden ist es auch den Marathonläufern erlaubt, spontan beim Halbmarathon auszusteigen und sich werten zu lassen. Die zweite Ausstiegsmöglichkeit besteht dann noch einmal bei 2/3 der Marathonstrecke. Das hat zur Folge, dass der Großteil der Läufermassen nur den Halben läuft und somit bei km 21,1 die Strecke sich erheblich leert. Allerdings nicht nur die Läufer werden weniger, sondern auch die Zuschauer sind auf der zweiten zwischen Kilometer 28 und 37 nur noch spärlich vertreten. Die letzten 3 Kilometer ist die Stimmung dann wieder sehr gut.
Mit Sigi und Ingrid verließen leider auch 2 Läuferinnen vom LuT die Marathonstrecke zur Halbzeit. Sigi hatte knapp eine Woche vorher Schmerzen im linken Bein bekommen, welche sich im nachhinein als eine Nervenreizung / -entzündung entpuppte und konnte nur mit Spritze überhaupt an den Start gehen, aber bereits ab Kilometer 15 war kein anständiger Schritt mehr möglich. Ingrid war durch eine langwierige Erkältung aus dem Marathontraining geworfen worden und musste der daraus reduzierten Vorbereitung Tribut zollen. Mit ihren Halbmarathonzeiten von 1:35:54 h für Sigi und 1:56:52 h für Ingrid konnten sie ihre Alterklassen gewinnen.
Ein von Beginn an flottes Tempo schlug Marco an. Immer zwischen 3:40 min und 3:45 min den Kilometer legte er bis zum Halbmarathon zurück. Knapp 1:18:30 h war da die Durchgangszeit. Dann ging es über die Mainbrücke und die nächsten 5 Kilometer waren ziemlich öde und die Beine wurden langsam schwer. Nach dem zweiten Überqueren der Mainbrücke bei KM 28 kam ganz kurz die Überlegung beim 2/3 Marathon auszusteigen, die aber im selben Augenblick wieder verworfen wurde. Die letzten 14 km waren dann allerdings eine schöne Qual, was sich in dem Aufschlag von 7min für die 2. Hälfte widerspiegelt. Aber mit der neuen Bestzeit von 2:43:22 h war Marco sehr zufrieden. Holger, der eigentlich so um die 3 h laufen wollte, wurde von Marco im Vorfeld angestachelt, doch wohl einen 4er Schnitt anzugehen. Das nahm er sich auch zu Herzen und ging in ungefähr 1:24 h den Halben an. Am Ende musste auch Holger arg kämpfen, war auf der 2ten allerdings nur einige Sekunden langsamer als Marco und lief mit 2:49:36 h eine sehr gute Zeit. Dritter Mann im Bunde war Stefan Orsag. Er ordnete sich bei der Startaufstellung korrekt in seinen aufgrund der Zeit zugewiesenen Block ein, was zur Folge hatte, dass er die ersten 6 KM nicht richtig ins Rennen kam, da er immer wieder weite Wege gehen musste, um langsamere Läufer vor sich zu überholen. Das ungewollt langsamere Angehen bescherte ihm allerdings 2 gleichmäßige Hälften. Mit seiner Zeit von 3:39:01h war er allerdings nicht ganz zufrieden.
Der Hitze Tribut zollen mussten an diesem heißen Maitag viele beim Marathon. So auch unsere 4 Frauen, die sich souverän über die 42,195 Kilometer kämpften. Rosi hatte bereits einige Wochen vorher Probleme mit dem Ischias, die sich bereits nach kurzer Zeit beim Wettkampf bemerkbar machten und eine schnelle Zeit nicht zuließen. Statt aber nach der Hälfte auszusteigen, begleitet sie ihre Trainingsgefährtin Gela, die zu ihr aufgelaufen war, bei ihrem ersten Marathon bis ins Ziel. Mit 4:24:34 h wurden beide im Ziel gestoppt. Für Rosi bedeutete dies sogar Platz 2 in der W55 bei den Deutschen Meisterschaften. Kurz vor den 2 überquerte Silvia in ihrem erstem Marathon in 4:24:21 h die Ziellinie. Aufgrund der Hitze, mit der sie besonders zu kämpfen hatte, waren die letzten 15 km sehr sehr lang. Alle 3 haben sich in diesem Jahr noch einen weiteren Marathon vorgenommen.
Gerade vom Australienurlaub wieder in Deutschland angekommen, hatte Erika mit der Hitze, dem reduzierten Training im Urlaub und auch etwas mit der Zeitumstellung zu kämpfen. Aber wer Erika kennt, weiß das sie nicht aufgibt und nach 4:27:57 h erreichte auch sie das Ziel.
Bei der Mannschaftswertung sprang noch der 9. Platz bei den Frauen (Rosi, Gela, Silvia) und der 23. Platz (Holger, Stefan, Marco) bei den Männern raus.

Halbmarathon

12. Platz (Platz 1 W50)

Sigrid Latzko

1:35:54 Std.

225. Platz (Platz 1 W65)

Ingrid Perkampus

1:56:52 Std.

Marathon

41. Platz (Platz 7 M35); DM Platz 35 (Platz 16 M20)

Marco Schneider

2:43:22/2:43:25 Std.

66. Platz (Platz 10 M35); DM Platz 62 (Platz 20 M20)

Holger Finkelmann

2:49:36/2:49:43 Std.

566. Platz (Platz 13 M60); DM Platz 201 (Platz 12 M60)

Stefan Orsag

3:39:01/3:42:15 Std.

197. Platz (Platz 49 W40); DM Platz 285 (Platz 9 W40)

Silvia Schmitt

4:24:21/4:26:39 Std.

199. Platz (Platz 3 W55); DM Platz 286 (Platz 2 W55)

Rosi Waschulewski

4:24:34/4:26:52 Std.

198. Platz (Platz 50 W40); DM Platz 287 (Platz 10 W40)

Angela Aurich

4:24:34/4:26:52 Std.

209. Platz (Platz 5 W65); DM Platz 289 (Platz 5 W65)

Erika Freund

4:27:57/4:31:11 Std.

Mannschaft

9. Platz Frauen

Silvia Schmitt - Rosi Waschulewki - Angela Aurich

13:20:23 Std.

23. Platz Männer

Marco Schneider - Holger Finkelmann - Stefan Orsag

9:15:23 Std.


Burkhard Hillert vertritt die LuT

Kreismeisterschaften am 05. Mai

Als einziger Vertreter der LuT war Burkhard Hillert dieses Jahr beim Haupttermin des Kreises Bayerischer Untermain. Aufgrund des Marathons am nächsten Tag in Mainz blieben die anderen fern.
Zwar nicht ganz zufrieden mit seinem Lauf - war er doch eine Woche vorher schon bedeutend schneller unterwegs - aber trotzdem Sieger in seiner Klasse wurde Burkhard über seine Paradestrecke 100 Meter. Irgendwie lief es bei 50 Metern nicht so gut - und einen Fehler kann man auf der Strecke nicht mehr korrigieren.

100 m

1. Platz M55

Burkhard Hillert

13,41 s


LuT mal wieder auf der Laufbahn

Sprintzweikampf in Bad Soden/Neuenhain am 29. April

Einziger Vertreter des LuT in diesem Jahr auf der Bahn ist Burkhard Hillert. Am 29. April startete Burkhard bei einem Sprintzweikampf in Bad Soden/Neuenhain. In diesem Sprintzweikampf gibt es keine Altersklassen oder Geschlechtertrennung, sondern es treten alle gegeneinander an. Die Leistungen werden anhand einer Punktetabelle nach Alter und Geschlecht gewichtet, so dass am Ende der- oder diejenige mit den meisten Punkten gewonnen hat.
Burkhard belegte hier Platz 7 unter 41 Teilnehmern. Seine Zeiten von 8,36sec über 60m und 13,02sec waren sehr gut. Leider war der Wind bei den 100m etwas zu stark, so dass die Leistung nicht in die Bestenliste kommen kann.

60 m

11. Platz

Burkhard Hillert

8,36 s

100 m

11. Platz

Burkhard Hillert

13,02 s

Sprintzweikampf

7. Platz

Burkhard Hillert

1609 Punkte


Hitzelauf in Grossostheim

Bezirksmeisterschaften 10 km am 28. April in Grossostheim

Die Bezirksmeisterschaften fanden in diesem Jahr in Großostheim statt. Dafür gesorgt, dass unsere Anreise nicht so weit, hatte unter anderem Holger in seiner Funktion als Sportwart, der im Bezirk den Bayerischen Untermain und hier Großostheim ins Gespräch gebracht hatte.
Hatte es im letzten Jahr morgens noch geschneit, wäre man dieses Jahr froh gewesen, wenn einige Wolken die knallenden Sonne verdeckt hätten. Die Bedingungen waren aber für jeden gleich und für die Wasserversorgung auf der Strecke war ausreichend gesorgt. Bis auf die Siegerehrung, die unverständlicherweise, trotz eines professionellen Auswerterteams, so lange dauerte, dass man aufgrund Anwesender auf die Ehrung der Bezirksmeisterschaften verzichtete, war die Veranstaltung wieder gut organisiert. Dass die als amtlich vermessen gepriesenen 5 km ca. 80 m länger waren, da der Veranstalter nur einen Lauf zusammen mit dem 10er machen wollte, vergessen wir einfach.
Mit einer, aufgrund von Verletzungen und dem eine Woche später stattfindenden Mainz-Marathon, abgespeckten Mannschaft gingen wir auf die 4 Runden. Sieganwärter waren Andreas Heilmann und die aus der Rhön angereisten Ostheimer. Am Anfang das Tempo bestimmte aber Marco, dem das Geplänkel kurz nach dem Start auf den Zeiger ging. Nach 1,5 km übernahmen Manuel Stöckert und Andreas Heilmann die Führung. Kurz vor Kilometer 4 km nahm Manuel das Tempo etwas raus und da Andreas auf Taktik laufen wollte, übernahm Marco etwas verärgert wieder die Führung. Manuel, der nicht gut drauf war, musste hier bereits abreißen lassen, bevor Andreas nach 2 Runden gleich 2 Gänge höher schaltet und Marco einfach stehenließ. Dieser kämpfte sich die letzten 2 Runden allein durch die Gassen und konnte in 33:17 min den 2. Platz halten. Holger ging die 10 km etwas verhalten an und konnte sich zum Ende hin an Michael Schrauder, den 2. Mann aus Kleinostheim, herankämpfen und auch vorbeigehen. Dieser nahm aber alle Kraft zusammen und konterte auf der Zielgeraden. Die Uhr blieb für Holger bei 35:47 min stehen, was Platz 2 in der M35 bedeutete. Ebenfalls knapp einem Kleinosteimer geschlagen geben musste sich Franz. 36:44 min bedeuteten Platz 1 in der M45 für ihn. Diese 3 belegten dann auch Platz 2 in der Mannschaftswertung hinter den überlegenen Kleinostheimern.
Seinen Einstieg in die Wettkampfsaison absolvierte Gerald in 43:49 min.
Einzige Läuferin der LuT-Frauen war diesmal Brigitte. Mit 54:04 min wurde sie souveräne Siegerin der W55.
Über die 5km startete Uve. Er belegte hier Platz 2 bei den Männern in guten 21:5min.

5 km

2. Platz Männer

Uve Wunderlich

21:50,0 min.

10 km

2. Platz (1. Platz M35)

Marco Schneider

33:17,8 min.

9. Platz (2. Platz M35)

Holger Finkelmann

35:47,8 min.

12. Platz (1. Platz M45)

Marco Schneider

36:44,7 min.

23. Platz (4. Platz M50)

Marco Schneider

39:11,4 min.

59. Platz (11. Platz M40)

Gerald Magathr

43:49,6 min.

152. Platz (1. Platz W55)

Brigitte Karl

54:04,1 min.

10 km Mannschaft

2. Platz Männer

Marco Schneider - Holger Finkelmann - Franz Latzko

1:45:50,3 min.


Marathon-Läufe Teil 1

Hanse-Marathon am 29. April in Hamburg

Karli Hartlaub hatte sich mal wieder mit seiner Marathonzeit weit aus dem Fenster gelehnt und eine 2:55 h angekündigt, ansonsten würde er ein Fass spendieren. In Hamburg, bei guten Bedingungen, lief Karli für seinen Trainingsstand ein sehr gutes Rennen und konnte mit seiner Zeit von 3:02:43 h zufrieden sein. Wir sind natürlich auch zufrieden, weil das 20l-Fässchen auf uns wartet.

Marathon

736. Platz (201. Platz M40)

Karli Hartlaub

3:02:43 /3:03:11 Std.

Leipzig-Marathon am 22. April

Der Marathon in Leipzig wurde für Ines Otieno und Uve Wunderlich sehr hart. Beiden gingen besonnen an, hatten aber auf der zweiten Hälfte mit leichten und in Uve´s Fall sogar schweren Krämpfen zu kämpfen. Ines lief in 3:50:50 h noch eine gute Zeit und belegte überraschend den 3. Platz in der W35. Uve musste bei Kilometer 38 endgültig die Segel streichen und sich mit einem Rot-Kreuz-Wagen ins Ziel fahren lassen. Die Wadenkrämpfe ließen ein Vorwärts kommen auf 2 Beinen nicht mehr zu.

Marathon

10. Platz (3. Platz W35)

Ines Otieno

3:50:50 /3:51:09 Std.


Diverse Volksläufe Teil 2

Kurparklauf in Bad König am 21. April

Am 21.04. entschied sich Marco spontan für einen Start beim Kurparklauf in Bad König. Die gleiche Idee hatten auch unsere 4 Grazien Rosi, Gela, Silvia und Ingrid, bei denen 10 km in 55 min auf dem Trainingsplan standen und das lässt sich doch einfacher in einem Wettkampf laufen. Marco hatte einen guten Tag erwischt und konnte auf einem schönen Rundkurs der 5* (1. Runde war verkürzt) zu durchlaufen war sich nach 5 Kilometer von seinem letzten Verfolger absetzen und mit 33:22 min eine gute Zeit erzielen. Als Preis gab es einen Riesenpokal, in dem dann auch gleich eine ganze Flasche kühler Fürst Metternich aus Rosis „Reserverad“ Platz fand und genüsslich von allen ausgetrunken wurde. Die LuT-Frauen hielten sich an die Vorgaben aus dem Trainingsplan und konnten folgende Zeiten und Platzierungen erzielen. Die Veranstaltung war sehr schön familiär und lief reibungslos ab. Für jeden Teilnehmer gab es ein T-Shirt (auch in Kindergröße; sogar für Torge hatte der Ausrichter als Geschenk eine passende Größe).

10 km

1. Platz (1. Platz M35)

Marco Schneider

33:22 min.

117. Platz (3. Platz W40)

Silvia Schmitt

54:31 min.

126. Platz (1. Platz W55)

Rosi Wachulewski

55:41 min.

127. Platz (4. Platz W40)

Angela Aurich

55:41 min.

128. Platz (1. Platz W65)

Ingrid Perkampus

55:42 min.

36. Griesheimer Merck-Straßenlauf am 15. April

Der 36. Griesheimer Volkslauf ist eine sehr gut organisierte Veranstaltung, bei der auch hochkarätige Teilnehmer am Start sind. Die Startgelder sind bei diesem Lauf zwar etwas höher, dafür stimmte aber auch fast alles. Nur durch den gemeinsamen Start des Halbmarathons und der 10 km wurde es auf den ersten Metern doch ziemlich eng, verteilte sich dann aber im Laufe des Rennens. Als Abschluss des Trainingslagers gingen 4 Marathonis an den Start des HM und kamen wie unten geschrieben ins Ziel:
An den Brutto-Zeiten kann man schon die Enge am Start erahnen. Über 10 km versuchte Sabine ihr Glück. Mit 56:10 min konnte sie hier eine neue persönliche Bestzeit und Platz 3 in der W55 erzielen, die sie aber kurze Zeit später um eine weitere Minute drücken konnte. Beim Limeslauf in Großkrotzenburg am 06.05. benötigte sie nur 55:10min über die 10 km. Diese Zeit bedeutete Platz 3 in der W55.

10 km

67. Platz (3. Platz W55)

Sabine Hillert

56:10,5 / 57:49,5 min.

Halbmarathon

36. Platz (2. Platz W65)

Ingrid Perkampus

1:54:33,7 / 1:56:15,0 Std.

64. Platz (Platz 17 W40)

Silvia Schmitt

2:03:03,8 / 2:04:44,9 Std.

61. Platz (Platz 1 W55)

Rosi Waschulewski

2:02:33,4 / 2:04:56,4 Std.

62. Platz (Platz 16 W40)

Angela Aurich

2:02:33,7 / 2:04:57,2 Std.

30. Osterlauf in Jügesheim am 9. April

Während unseres Trainingslagers starteten einige Daheimgebliebene am Ostermontag in Jügesheim. Ines konnte über 10 km gute 43:28 min erzielen und erneut mit Platz 2 in der W35 auf dem Treppchen stehen. Stefan Orsag lief noch einmal die 25km und blieb mit 1:59:02 h knapp 2 min über seiner Zeit von Seligenstadt. Die Platzierung war aber als 2. der M60 identisch. Ebenfalls 25km lief Uve und konnte nach 2:04:24 h die Uhr stoppen.

10 km

116. Platz (2. Platz W3560)

Ines Otieno

43:28 min.

25 km

170. Platz (2. Platz M60)

Stefan Orsag

1:59:03 Std.

231. Platz (36. Platz M35)

Uve Wunderlich

2:04:24 Std.


Ebenfalls über 25 km in Erlangen

XXI. Erlanger Frühjahrskriterium 2007

Parallel zu den 25km in Seligenstadt fanden in Erlangen das 21. Erlanger Frühjahrskriterium statt. Wie jedes Jahr gingen Peter und Hanni Hümpfner hier an den Start. 5 Runden a 5 Kilometer sind absolvieren, dass erfordert vom Kopf schon eine Menge Stehvermögen. Peter konnte aufgrund von Trainingsrückständen seine Zeit aus dem Vorjahr zwar nicht erreichen, aber mit 2:03:59 h seinen Titel in der M6 erfolgreich verteidigen. Platz 2 in ihrer Altersklasse W55 belegte Hanni mit 2:46:16 h.

25 km

119. Platz (1. Platz M60)

Peter Hümpfner

2:03:59 Std.

45. Platz (2. Platz W55)

Hannelore Hümpfner

2:46:16 Std.


Mainuferlauf bei strahlendem Sonnenschein

28. Seligenstaedter EVO-Wasserlauf am 1. April

Bei herrlichem Sonnenschein traf sich am Sonntag Morgen in Seligenstadt so ziemlich alles, was laufen kann. Man kam aus dem Grüssen und "Hallo"-Sagen gar nicht mehr raus. Auch 10 LuTler waren aktiv dabei, weitere standen anfeuernd und Daumen drückend an der Strecke.
Das war auch bitter nötig (zumindest bei mir) und aufgrund der Streckenführung sehr einfach: die 25 km gingen zuerst 7,5 km in die eine Richtung den Main hoch und wieder zurück und danach nochmal 5 km in die andere Richtung mainabwärts. Insgesamt konnte man also 4mal zujubeln! Zwischendrin wurde auch noch der 10 Kilometerlauf gestartet, so dass für die Zuschauer wirklich ständig was los war.
Als letzter LuTler auf der Strecke aber als erster im Ziel war Uve Wunderlich, der locker laufen wollte und eine 45er Zeit anpeilte. Allerdings zogen ihn die Läufermassen von Anfang an mit, so dass er etwas schneller anging und am Ende mit 44:44 min. deutlich unter 45 Minuten blieb.
Über 25 Kilometer den "Vogel schoss" wieder einmal Marco Schneider ab. Nachdem er dieses Jahr zum ersten Mal am Tag vor einem Wettkampf "nicht hart" trainiert hatte, wurden die Ziele nach und nach höher gesteckt. Selbst das Auftauchen von Philipp Büttner konnte daran nichts ändern. Das Rennen ging dann auch recht flott los. Marco lief ein konstantes Rennen, hatte zwischenzeitlich etwas Rückstand auf die Spitze, konnte den dann wieder zulaufen bevor Philipp und Tobias Hegmann sich endgültig absetzen konnten. Mit Platz 4 insgesamt und der Zeit von ganz knapp über 1:30 Stunden war Marco hochzufrieden (Originalton: "für einen Mittelstreckler ganz in Ordnung"). In der offfiziell nicht vorhandenen Klasse M35 war dies sogar der erste Platz.
Nicht ganz konstant lief Holger Finkelmann. Er hatte zuerst in Mario Stenger einen guten Laufpartner. Beide wechselten sich in der Führung ab, so dass keiner lange im (wenn auch schwachen) Wind laufen musste. Bereits bei 10 Kilometern merkte Holger aber die Tempoeinheiten vom Samstag und nahm etwas Geschwindigkeit raus. Mit schweren Beinen wurden die letzten 10 Kilometer dann sehr lang. Am Ende blieb die Uhr bei 1:38:14 Stunden stehen. Unterm Strich eine zufriedenstellende Zeit, wobei sicher noch 2 Minuten dringewesen wären.
Karli Hartlaub lief die Strecke ebenfalls aus dem vollen Marathontrainig heraus.
Den einzigen Sieg konnte Ines Otieno für die LuT verbuchen. Sie wurde Gesamtvierte und erste in der W35. Ihre Zeit von 1:54:23 Stunden zeigt, dass sie momentan super drauf und für den geplanten Marathon bestens gerüstet ist.
Nur zu Trainingszwecken lief Stefan Orsag die 25 Kilometer. Er hatte bereits am Mittwoch einen 25er im Schönbusch gemacht, und hatte somit eine harte Woche. Unter der Zielzeit von 2 Stunden blieb er dabei mit 1:57:12 Stunden deutlich. Dies bedeutete in seiner Klasse dann auch noch Platz 2!
Unsere neue Trainingsgemeischaft mit Angela Aurich, Silvia Schmitt und Rosi Waschulewski hat den Lauf ebenfalls in den Trainingsplan mit aufgenommen und liefen scheinbar mühelos und locker bis ins Ziel. Erste war Silvia, die somit auch einen Grossteil der Strecke alleine laufen musste ("Lass Dich nicht zu sehr von den Männer mitziehen.", hiess der Ratschlag von Rosi vor dem Lauf. Dafür haben sich die Männer bei ihr "reingehängt"!). Sie wurde mit 2:24:49 Stunden in ihrer Altersklasse achte. Kurz dahinter liefen Angela und Rosi mit 2:29 Stunden gemeinsam ins Ziel. Ihre Platzierungen sind 10. und 5.
Einen grossen Dank meinerseits an Uve für das bitter notwendige Weizen im Ziel!!!

10 km

89. Platz (13. Platz M35)

Uve Wunderlich

44:44 min.

25 km

4. Platz (1. Platz M35)

Marco Schneider

1:30:32 Std.

17. Platz (3. Platz M35)

Holger Finkelmann

1:38:14 Std.

42. Platz (16. Platz M40)

Karli Hartlaub

1:46:09 Std.

4. Platz (1. Platz W35)

Ines Otieno

1:54:23 Std.

123. Platz (2. Platz M60)

Stefan Orsag

1:57:12 Std.

40. Platz (8. Platz W40)

Silvia Schmitt

2:24:49 Std.

47. Platz (10. Platz W40)

Angela Aurich

2:29:01 Std.

48. Platz (5. Platz W55)

Rosi Waschulewski

2:29:02 Std.


Finale des 2. MainAusdauerShop-Cross-Cup 2007 in Stockstadt

Stockstädter Cross-Duathlon und Hypo-Vorbereitungslauf am 25. März

Der diesjährige Cross-Cup war ein voller Erfolg. Die Erweiterung auf die SchülerInnen brachte einen immensen Zulauf, aber auch die Anzahl der Erwachsenen stieg im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt 115 Athleten kamen in die Wertung des 2. Cross-Cups.
Der Cross Cup begann mit dem Lauf am 27.01. in Kahl. Hier standen bei den Männern und Frauen die 9.800 bzw. 7.840m für die Cross-Cup Wertung auf dem Programm. Es gab allerdings auch noch eine Mittelstrecke über 2670m, die einige LäuferInnen für einen Doppelstart nutzten. Der Zuspruch in Kahl war zufriedenstellend, da auch viele Athleten außerhalb des Cups an den Start gingen.
Der zweite Durchgang des Cross-Cups fand im Rahmen des Schwojer Crosslaufs statt, der gleichzeitig Kreismeisterschaft war.
Dritter Lauf war erstmalig in der Haibacher Schweiz. Ausrichter hier war der TV Haibach. Auf der sehr selektiven Strecke waren 9.000m zu absolvieren. Die Steigungen hielten doch einige LäuferInnen ab und sie verzichteten auf den Lauf, da ja nur die jeweils besten 3 Läufe in die Wertung kommen. Unsere LuTler, mit Ausnahme von Ingrid mussten jedoch alle ran, da ihnen der Schwojer Crosslauf schon fehlte.
Der Abschlusslauf war dann, wie auch im vergangenen Jahr der HypoVereinsbank Vorbereitungslauf über 5000m. Auch hier war ein kleiner aber giftiger und durch den Regen in den vorhergehenden Tagen rutschiger Anstieg dreimal zu bewältigen. Die meisten Altersklassen waren zwar schon vor dem letzten Lauf entschieden, aber gerade im SchülerInnenbereich konnte es noch zu Veränderungen in der Reihenfolge kommen. Dies sorgte für spannende und auch taktische Wettkämpfe. An diesem Tag waren noch einmal fast alle Cross-Cup Teilnehmer anwesend, da nach dem Wettkampf ja auch die Siegerehrung stattfand. Auch in der CrossCup-Endwertung konnten wir glänzen. Vier erste Plätze, zwei zweite Plätze und ein achter Platz konnten erzielt werden. Hier das Ergebnis:

Gesamtstand CrossCup

8. Platz M08

Can Vorholt

2. Platz Männer

Holger Finkelmann

2. Platz M40

Karli Hartlaub

1. Platz M45

Franz Latzko

1. Platz W35

Ines Otieno

1. Platz W40

Theresia Gehlert

1. Platz W65

Ingrid Perkampus

Auch im nächsten Jahr wird es den CrossCup wieder geben. Die diesjährigen Veranstalter haben auch für 2008 zugesagt. Evtl. kommt aus dem Kreis Miltenberg noch eine Veranstaltung dazu. Wir sind mit unserem Schwojer Cross am 2.2.08 wieder dabei.

Langduathlon 6/13,8/3

1. Platz AK 4 M

Marco Schneider

1:05:23 Std.

Schülerstrecke ca. 1.600 Meter

9. Platz M08

Can Vorholt

8:34 min

Langstrecke ca. 5.000 Meter

3. Platz Männer

Holger Finkelmann

18:39 min

1. Platz M40

Karli Hartlaub

19:38 min

1. Platz M45

Franz Latzko

19:16 min

1. Platz W35

Ines Otieno

21:20 min

1. Platz W40

Theresia Gehlert

21:14 min

1. Platz W65)

Ingrid Perkampus

25:13 min


Diverse Volksläufe

Schneller Zehner in Niederrodenbach am 26. März

Der „Schnelle Zehner in Niederrodenbach“ ist eigentlich immer eine Reise wert. Seitdem er aber auf dem Sonntag der Zeitumstellung liegt, fehlt einem einfach die Stunde schlaf. Hier sollte sich der Veranstalter überlegen, den Start einfach um eine Stunde nach hinten zu schieben. Das würde sicherlich wieder mehr schnelle Läufer auf die schnelle Strecke holen.
Am Vortag schon beim Stockstädter Duathlon am Start, den er als Gesamtvierter erfolgreich absolvierte, ließ es Marco diesmal etwas lockerer Angehen. Ziel war eine Zeit um die 35 min. Dies gelang mit einer schnelleren zweiten Hälfte und der Zeit von 34:31 min als Sieger der M35 souverän. Franz biss am Ende kräftig auf die Zähne und blieb mit 36:50 min unter der gewünschten 37er Zeit. Das bedeutet Platz 3 in der M45 für ihn.
Müde Beine von anstrengenden 2 Wochen hartem Training hatte Sigi. 42:03 min und Platz 1 in der W50 waren unter diesen Umständen sehr gut. Stefan Orsag wollte auch sehen wie sein Stand 7 Wochen vor Mainz ist. Mit 44:04 min und Platz 3 in der M60 konnte er zufrieden sein. Die W55 mit der guten Zeit von 51:51min konnte Brigitte gewinnen. 56:41 min bedeuteten für Sabine Hillert Platz 2 in der W55.

10 km

10. Platz Männer (Platz 1 M35)

Marco Schneider

34:31 min.

29. Platz Männer (Platz 3 M45)

Franz Latzko

36:50 min.

5. Platz Frauen (Platz 1 W50)

Sigrid Latzko

42:03 min.

156. Platz Männer (Platz 3 M60)

Stefan Orsag

44:04 min.

50. Platz Frauen (Platz 1 W55)

Brigitte Karl

51:51 min.

65. Platz Frauen (Platz 2 W50)

Sabine Hillert

56:41 min.

Rund um den Winterstein 2007 am 18. März

In Friedberg stand der 30km-Lauf Rund um den Winterstein auf dem Programm. Beste Möglichkeit als Trainingslauf für einen Marathon. „Leicht“ hügelig konnte somit der erste lange Lauf abgehakt werden. Das Wetter war alles andere als ideal, aber unsere 5 Frauen bewältigten dieses Training mit Bravour. Sigi und Theresia liefen die Strecke komplett zusammen und motivierten sich auf den letzten Kilometern. 2:24:34 h wurde für beide gestoppt. Sigi gewann damit ihre Altersklasse W50 und Theresia belegte Platz 5 in der W40. Silvia, Rosi und Gela liefen am Anfang zusammen ehe sich Silvia von den beiden löste und ihr eigenes Rennen lief. Nach 3:06:35 h erreichte sie das Ziel. Nur knapp 3 Minuten später erreichten auch Silvia und Rosi in 3:09:29 h den Zielstrich und konnten aus ihren nasskalten Laufklamotten steigen.

30 km

10. Platz Frauen (Platz 1 W50)

Sigrid Latzko

2:24:34 Std.

11. Platz Frauen (Platz 5 W40)

Theresia Gehlert

2:24:35 Std.

106. Platz Frauen (Platz 31 W40)

Sylvia Schmitt

3:06:35 Std.

113. Platz Frauen (Platz 32 W40)

Angela Aurich

3:09:29 Std.

114. Platz Frauen (Platz 9 W55)

Rosi Waschulewski

3:09:29 Std.

6. Harreshäuser Waldlauf 2007 am 18. März

Teilweise im Rahmen des Marathontrainings, aber auch zur Überprüfung der Form oder um eine harte Trainingseinheit etwas abwechslungsreicher zu gestalten wurden im März einige Volksläufe aufgesucht. Erste Stationen waren hier Harreshausen und Friedberg am 18.03. In Harreshausen versuchten sich Olaf und Ines. Olaf ging über die 10km an den Start und belegte in 45:46 min den 4. Platz in der M45. Den Halbmarathon absolvierte an diesem Tag Ines. Mit der Zeit von 1:35:49 h pulverisierte sie ihre alte Bestzeit und gewann die W35.

10 km

4. Platz M45

Olaf Aulbach

45:46 min.

Halbmarathon

1. Platz W35

Ines Otieno

1:35:49 Std.

5. Offenbacher Rosenhöhe-Waldlauf am 11. März

.

10 km

4. Platz M60

Stefan Orsag

43:25 min.


Beim 3. Lauf im Crosscup verbessern sich die LuTler in der Gesamtwertung

Crosslauf am 10. März in Haibach / 3. Lauf zum 2. MainAusdauerShop-Cross-Cup 2007

Dritter Lauf war erstmalig in der Haibacher Schweiz. Ausrichter hier war der TV Haibach. Auf der sehr selektiven Strecke waren 9.000m zu absolvieren. Die Steigungen hielten doch einige LäuferInnen ab und sie verzichteten auf den Lauf, da ja nur die jeweils besten 3 Läufe in die Wertung kommen. Unsere LuTler, mit Ausnahme von Ingrid mussten jedoch alle ran, da ihnen der Schwojer Crosslauf schon fehlte. Die Ergebnisse lesen sich wie folgt:

Langstrecke ca. 9.000 Meter

2. Platz Männer

Holger Finkelmann

37:19 min

4. Platz Männer (Platz 1 M45)

Franz Latzko

38:08 min

7. Platz Männer (Platz 2 M40)

Karli Hartlaub

40:26 min

1. Platz Frauen (Platz 1 W40)

Theresia Gehlert

44:49 min

2. Platz Frauen (Platz 1 W35)

Ines Otieno

45:49 min


Ingrid Perkampus wird Vizemeisterin

Deutsche Crossmeisterschaften am 10. März in Ohrdruf

Zu den Deutschen Cross kam Marco in den Genuss mit drei Damen nach Ohrdruf/Thüringen zu fahren. Morgens um 07:00 brachen die vier auf.
Nach Verlassen der A3 konnte dann der Motor auch auf Hochtouren laufen und nach 2 Stunden war das Sportgelände erreicht, nachdem man im ersten Anlauf die Beschilderung aufgrund von Bestaunen der „schönen“ Häuser übersehen hatte. Beim Abholen der Startunterlagen musste Sigi erst einmal umgemeldet werden, da der DLV sie unter dem LC Aichach erfasst hatte. Ja, so hat sie eine Bronzemedaille in der Mannschaft vergeben ;-)).
Beim Betrachten der Strecke waren wir dann doch etwas entsetzt über die erste bergauf / bergab-Passage. Erst sollte es bei lehmschlammiger Strecke kurz durch ein Nadelöhr bergauf gehen, dann parallel zum Hang (viel Spaß beim Rutschen) und dann frontal bergab mit 90° Kurve am Ende (viel Spaß beim Umlaufen der Absperrung). Zum Glück besann sich der Veranstalter, nach Intervenierung durch einen DLV-Verantwortlichen, die Strecke an dieser Stelle zu entschärfen. Der Rest der Strecke war zwar teilweise sehr eng, aber schön abwechslungsreich.
Aufgrund des sehr lehmigen Untergrundes waren 12er Spikes angesagt. Erika hatte nur 6er unter den Sohlen, so dass Marco noch schnell die 12er Spikes von Ingrid draufschraubte, was ihr dann eine gute Trittsicherheit brachte. Um 10:30 Uhr ging es dann für die drei LuT´lerinnen los. Sigi hatte sich gegen 14 Konkurrentinnen durchzusetzen, bei der W65 waren es insgesamt 6 Läuferinnen. Mutig stellte sich Sigi beim Start in die erste Reihe, um vor der ersten Kurve nach ca. 150m vorne mit dabei zu sein. Eh sie sich jedoch nach dem Startschuss versah, befand sie sich in der zweiten Hälfte wieder und musste in der ersten Runde an den engen Stellen häufiger Abbremsen. Am Ende der ersten Runde befand sie sich auf Platz 4 in der W50. Ende der 2. Runde konnte sie die bis dahin Drittplatzierte überholen und gleich einen Abstand von 20 Metern herauslaufen. Diesen Platz gab sie bis zum Ziel auch nicht mehr ab und wurde mit Bronze belohnt.
In der W65 war an diesem Tag der spannendste Ausgang zu beobachten. Ingrid und Erika hielten sich aus dem Stargedränge komplett heraus und fanden sich nach 150m am Ende des Feldes wieder. Meter für Meter arbeiteten sie sich weiter nach vorne. Vor der letzten Runde lag Ingrid auf Platz 2 ca. 8 Sekunden hinter der ersten und Erika lag auf Rang 4 kurz hinter der Dritten und 20m hinter Ingrid. Während Ingrid versuchte den Abstand zur ersten zu verkürzen, schaukelten sie Erika und die Drittplatzierte immer weiter hoch und kamen näher an Ingrid heran. Auf den letzten 100m wurde es dann richtig dramatisch. Erika versuchte an der Dritten vorbeizugehen, diese hielt dagegen und der Abstand zu Ingrid verkürzte sich auf wenige Meter. Im Ziel lag Ingrid dann mit 1 Sekunde Vorsprung vor der Drittplazierten auf Platz 2 und Erika folgte mit einer weiteren Sekunde Abstand auf Platz 4. Die Siegerin war zum Schluss auch nur noch 5 Sekunden vor Ingrid. Zwei Medaillen im ersten Rennen war mehr als man erwarten konnte. In der Mannschaft W45-u.ä. belegten die Drei Rang 6.
Marco schlug vor nach der Siegerehrung schon nach Hause zu fahren. Dies wurde aber nicht zugelassen, da Sigi, Erika und Ingrid nun auch ihren Spaß haben und Marco laufen sehen wollten.
Also musste Marco über die 3,8km auch ran. Durch die vorhergehenden Läufe wurde die Strecke immer tiefer und das machte Marco aufgrund seines Gewichtes doch mehr zu schaffen als den 65kg Leichtgewichten. Am Start sprinteten die über 100 Starter gleich los, als ob es am Ende der Geraden Freibier geben würde, gab es aber nicht, sondern nur einen Platz um möglichst ungestört laufen zu können. Marco hielt sich aus dem Sprint heraus und sortierte sich in der Mitte des Feldes ein. Hier hielt er sich auch während des ganzen Rennens auf, mal einen überholt, dann auch wieder von einem überholt worden. Am Ende konnte er sein Ziel mit Platz 51 von 103 im Ziel registrierten Läufern und somit unter den ersten 50% erreichen.

Kurzstrecke ca. 3.800 Meter

51. Platz Männer

Marco Schneider

12:30 min

Seniorinnen ca. 4.400 Meter

3. Platz

Sigrid Latzko

17:41 min

2. Platz

Ingrid Perkampus

20:42 min

4. Platz

Erika Freund

20:44 min


Wetter machte den 3. Saaletalcross zu einer echten Herausforderung

Bezirkscross am 23. Februar in Langendorf

Winterlich war es ja eigentlich nicht. So war die Vermutung vieler Athleten, dass der Crosslauf ein Spaziergang werden würde. Es ging ja schliesslich "nur" über Rasenflächen eines Sportplatzes. Kann schliesslich nicht so schlimm sein. Die Strecke hatte allerdings einige zwar kurze aber bissige Steigungen und vor allem unendlich viele Ecken und Kurven. Zudem hatten die Veranstalter noch einige Strohballen als Hindernisse gelegt.
Was vorher niemand ahnen konnte, war dass der Regen die Strecke zur Rutschbahn machen würde. Bereits beim ersten Lauf mit LuT-Beteiligung (beim Einlaufen hatte es zu regnen begonnen) war die Strecke gut gewässert. Jeder Schritt machte die Strecke ein kleines bisschen schlechter. Ohne Spikes ging gar nichts mehr!!!
Zum anderen war die Streckenführung etwas eing geraten. Die Trassierbänder liessen kaum Überholungen zu und durch die vielen Kurven und Steigeungen waren zwei Stellen sogar ziemlich gefährlich.
Einmal ging es schräg runter und unten angekommen sofort nach links weg. Wer die Kurve zu schnell anging oder nicht weit genug ausholte, lief Gefahr an der Turnhallenwand zu kleben. Die zweite Stelle führte abwärts auf eine Ballustrade hinzu um auch hier im letzten Moment eine enge Kurve zu machen.
Last but not least hatte der Veranstalter die Länge der Runden wohl nur geschätzt oder aus den letzten Jahren übernommen und anderes abtrassiert. Die Strecken waren auf jeden Fall wesentlich länger!!!
Also war es nichts mit einem Spaziergang.
Aber beim Männerlauf konnten Marco Schneider und Holger Finkelmann die Gefahrenstellen testen und gaben danach den Kollegen wertvolle Tipps. Franz Latzko fragte hoffnungsvoll: "Komme ich ohne Spikes durch?". Er hatte nämlich keine Spikes mitgenommen. Die Antwort hatte er eigentlich nicht hören wollen. "Nö!".
Bei den Männern setzten sich Marco und der spätere Sieger Julius Helm gleich nach dem Start ab. Julius "lutschte" ein wenig nach eigener Aussage, weil er auch noch die Langstrecke laufen wollte. Marco wurde dann zweiter mit deutlichem Abstand zum dritten.
Holger wollte es wegen einer Erkältung ruhig angehen lassen und liess so zu den Verfolgern zuerst eine kleine Lücke. Als es dann in der zweiten von 3,5 Runden recht gut lief, konnte er zwar noch den Abstand verkürzen, holte die anderen aber nicht mehr ein und wurde somit siebter.
Im Frauenlauf liessen es die Jugendlichen am Anfang richtig krachen und überraschend fand sich Sigrid Latzko nur im Mittelfeld wieder. Aber nach den ersten Steigungen drehte sie richtig auf und holte Platz für Platz auf. In der zweiten Runden liess sie sogar Karin Müller hinter sich und hatte am Ende auf die Siegerin der Frauen nur noch sechs Sekunden Abstand. Mit dem zweiten Platz und dem Sieg in der W50 war sie hochzufrieden.
Auch Theresia Gehlert konnte noch fast alle Jugendlichen überholen und wurde am Ende ganz knapp sechste. In ihrer Klasse W40 bedeutete das Platz 2.
Die Plätze vorher ausgeknobelt hatten die drei W65erinnen. "Dann können wir jetzt ja heimfahren", meinten sie mit einem Blick auf den Himmel. Aber einmal hier wollten sie natürlich auch laufen. Die Bedingungen waren wie gesagt nicht so schön und sowohl Ingrid Perkampus als auch Erika Freund hatten mit den Steigungen und den direkt folgenden 90° Kurven so ihre Probleme ("ich hätte das Band jedesmal zerreissen können"). Aber die zwei haben sich durchgekämpft und im Ziel waren sie dann in der Reihenfolge Ingrid und Erika auf den Plätzen 1 und 2 der W65.
Für Ingrid sprang damit noch der erste Platz in der Mannschaft zusammen mit Sigrid und Theresia heraus und somit ein Wimpel in dunkelgrün.
Den Abschluss bildete Franz Latzko, der als einziger länger als 3,8 km lief (zumindest nach der offiziellen Streckenlänge). Er lief im Seniorenlauf über 5,55 km über die Wiesen. Mit den geliehenen Spikes von Holger war es auch kein Problem aufrecht über die Strecke zu kommen. Einige andere nahmen die Steigungen auf allen vieren. Franz lief ein konstantes Rennen und brach in die Phalanx der Bad Brückenauer ein, die in der M45 die Plätze 1, 3, fünf und sieben belegten. Er wurde vierter.
Der Ausrichter brachte die Veranstaltung trotz Schmuddelwetter gut über die Bühne, allerdings tauchten auch hier Schwierigkeiten mit dem Urkundendruck auf, so dass diese nachgeschickt wurden.

Bilder

Kurzstrecke ca. 3800 Meter

2. Platz Männer

Marco Schneider

13:23 min

7. Platz Männer

Holger Finkelmann

14:29 min

2. Platz Frauen (1. Platz W50)

Sigrid Latzko

16:59 min

6. Platz Frauen (2. Platz W40)

Theresia Gehlert

17:34 min

30. Platz Frauen (1. Platz W65)

Ingrid Perkampus

20:32 min

32. Platz Frauen (2. Platz W65)

Erika Freund

20:50 min

Seniorenstrecke ca. 5550 Meter

4. Platz M45

Franz Latzkp

21:25 min

Mannschaftswertung Kurzstrecke

2. Platz Frauen

LuT Aschaffenburg (Latzko - Gehlert - Perkampus)

55:05 min


LuT bei Saisonauftakt in Kahl

Waldlauf am 27. Januar in Kahl / 1. Lauf zum 2. MainAusdauerShop-Cross-Cup 2007

Der Cross Cup begann mit dem Lauf am 27.01. in Kahl. Hier standen bei den Männern und Frauen die 9.800 bzw. 7.840m für die Cross-Cup Wertung auf dem Programm. Es gab allerdings auch noch eine Mittelstrecke über 2670m, die einige LäuferInnen für einen Doppelstart nutzten. Der Zuspruch in Kahl war zufriedenstellend, da auch viele Athleten außerhalb des Cups an den Start gingen. Die Ergebnisse der LuT Starter:

Kurzstrecke ca. 2670 Meter

1. Platz Männer (gesamt Platz 1)

Marco Schneider

8:17 min

2. Platz W50 (gesamt Platz 2)

Sigrid Latzko

10:35 min

1. Platz Frauen (gesamt Platz 5)

Tanja Finkelmann

12:05 min

Schülerstrecke ca. 890 Meter

9. Platz M8

Can Vorholt

4:32 min

Frauen Langstrecke ca. 7840 Meter

2. Platz W40 (gesamt Platz 4

Theresia Gehlert

33:32 min

1. Platz W50 (gesamt Platz 5

Sigrid Latzko

33:40 min

3. Platz W40 (gesamt Platz 6

Rita Herold

33:50 min

1. Platz W65 (gesamt Platz 10

Ingrid Perkampus

38:57 min

3. Platz W55 (gesamt Platz 20

Sabine Hillert

43:18 min

Männer Langstrecke ca. 9800 Meter

2. Platz Männer (gesamt Platz 2

Marko Schneider

34:14 min

5. Platz Männer (gesamt Platz 5)

Holger Finkelmann

35:27 min

1. Platz M40 (gesamt Platz 10)

Franz Latzko

36:38 min

2. Platz M40 (gesamt Platz 13)

Karli Hartlaub

37:27 min

1. Platz M50 (gesamt Platz 15)

Helmut Hennecke

39:29 min

4. Platz M45 (gesamt Platz 30)

Olaf Aulbach

44:19 min

Mannschaftswertungen Langstrecke

1. Platz Frauen

Gehlert - Latzko - Herold

1:41:02 Std.

1. Platz Seniorinnen W35 u.ä.

Holger Finkelmann

1:41:02 Std.

2. Platz Männer

Schneider - Finkelmann - Latzko

1:46:19 Std.

4. Platz Männer

Hartlab - Hennecke - Aulbach

2:01:15 Std.

1. Platz Senioren M40/M45

Latzko - Hartlaub - Aulbach

1:58:24 Std.


Erika Feund gewinnt über 50 km

8. Ultra-Marathon Rodgau-Dudenhofen

Ende Januar wollte es Erika mal wieder wissen und nahm am 50km-Lauf in Rodgau-Dudenhofen teil. 10 Runden a 5km waren zu absolvieren. Damit es nicht zu eintönig wurde und die Beine immer wieder etwas andere Reize bekamen, variierte Erika von Runde zu Runde mit dem Tempo. Das bekam ihr so gut, dass sie am Ende mit 4:59:08,1 unter der als Ziel gesetzten 5 Stundengrenze blieb. Die Zeit bedeutete natürlich den Sieg in der W65.

50 km

1. Platz W65 (gesamt Platz 45)

Erika Freund

4:59:08,1 Std.


Winterlaufserie Seligenstadt 2006/2007

Winterserien

Wie in jedem Jahr gibt es im Einzugsgebiet Bayerischer Untermain, dazu zählt auch hessisches Randgebiet, 3 Winterlaufserien, die sich die Wochenenden zwischen November bis Februar aufteilen. Dazu gehören die Goldbacher Winterlaufserie mit ihren 9 Läufen und die Jügesheimer und Seligenstädter Winterlaufserie mit jeweils 4 Läufen (in jedem Monat einer). Wie in jedem Jahr nutzen viele Läuferinnen und Läufer diese Serien zur Formüberprüfung oder als harten Trainingslauf. Bei der Goldbacher Winterlaufserie konnten 2 Athleten in die Serienwertung TOP 5 gelangen. Mit Ingrid Perkampus stellten wir die Siegerin in der W65. Von zu Hause losgelaufen, eine schnelle 10er Goldbach Runde gedreht und dann wieder nach Steinbach ausgelaufen, so sahen da ihre Sonntag Vormittage aus. Als schnellste Zeit stehen in der Serie eine 55:15min für sie zu Buche. Karli Hartlaub war der 2. Serientäter. Platz 7 in der M40 und Gesamtplatz 29 war sein Endergebnis. 39:43min war seine schnellste Zeit. Dass es keinen Lauf mit Schnee gab, hatte sicherlich auch Seltenheitswert in Goldbach. Allerdings fiel erneut der Abschlusslauf aus. War es letztes Jahr Eis, war es dieses Jahr Kyrill, der den Läufern einen Strich durch die Rechnung machte. Kyrill sorgte auch im 3. Lauf der Seligenstädter Serie für eine Absage. Deshalb reichten 2 statt 3 Läufe für die Aufnahme in die Serienwertung. Bei den Männern konnte Marco, der das erste Mal für die Serie gemeldet hatte, gleich den Gesamtsieg für sich verbuchen. Am 4. Wertungslauf fuhr zu Trainingszwecken eine ganze Schar LuT´ler nach Seligenstadt, um überwiegend die selten angebotenen 5km zu laufen. Die Strecke ist zwar nicht die Schnellste, aber doch recht abwechslungsreich. Gleich 4 neue Streckenrekorde wurden von uns aufgestellt. In der W65 sind jetzt sowohl die 5km als auch 10km in unserer Hand. Auf den 5km lief Erika sehr gute 23:53min und auf den 10km blieb Ingrid mit 50:15min unter dem alten Rekord. In der W45 lief Sigi noch in 20:10min einen Streckenrekord und Marco der die 5km auch gewann, ist neuer Streckenrekordhalter in der M35 mit 16:24min. Weitere 1. Plätze an diesem Tag erzielten noch über 5km Franz Latzko in der M45 mit 17:47min., Stefan Orsag in der M60 mit 21:25min und Rosi Waschulewski in der W55 mit 24:43min. Zweite in der W55 wurde Dena Orsag mit 27:19min und 4. In der W35 wurde Angela Aurich in ihrem 1. Wettkampf für die LuT mit 26:14min. Über 10km Gesamtdritte und 2. in der W40 wurde Theresia in guten 43:35min.
In Jügesheim waren wir in diesem Jahr so gut wie gar nicht vertreten, da es terminlich nicht so richtig reingepasst hat. Beim 4. Lauf vertrat Peter Hümpfner die blauen LuT Farben und konnte bei idealen Bedingungen eine sehr gute 42:15min erzielen.
Ebenfalls 10km absolvierte Stefan Orsag am 11.03. bei einem Volkslauf in Offenbach. 43:25min standen für ihn am Ende zu Buche.

Jügesheimer Winterlaufserie 2006/07

4 Lauf

?. Platz M60

Peter Hümpfner

42:15 Std.

Goldbacher Wintercross 2006/07

Gesamtwertung

7. Platz M40 (gsamt Platz 29

Karli Hartlaub

3:20:40 Std.

1. Platz W65 (gsamt Platz 440

Ingrid Perkampus

4:47:14 Std.

14. Januar

12. Platz M40

Karli Hartlaub

41:45 Std.

1. Platz W65

Ingrid Perkampus

58:02 Std.

7. Januar

8. Platz M40

Karli Hartlaub

40:11 Std.

4. Platz W20

Sandra Trautmann

50:06 Std.

17. Dezember

2. Platz M35

Marco Schneider

35:37 Std.

6. Platz M40

Karli Hartlaub

39:43 Std.

1. Platz W65

Ingrid Perkampus

60:46 Std.

10. Dezember

8. Platz M40

Karli Hartlaub

40:02 Std.

1. Platz W65

Ingrid Perkampus

57:48 Std.

03. Dezemberr

7. Platz M40

Karli Hartlaub

40:48 Std.

1. Platz W65

Ingrid Perkampus

58:00 Std.

26. November

24. Platz M40

Karli Hartlaub

44:41 Std.

19. November

5. Platz M40

Karli Hartlaub

39:57 Std.

1. Platz W65

Ingrid Perkampus

58:09 Std.

12. November

9. Platz M40

Karli Hartlaub

40:47 Std.

1. Platz W65

Ingrid Perkampus

55:15 Std.

 

Gesamtwertung

1. Platz gesamt

Marco Schneider

3 Punkte

4. Lauf am 17. Februar über 5 km

1. Platz gesamt

Marco Schneider

16:24 Std.

7. Platz (1. Platz M45)

Franz Latzko

17:47 Std.

23. Platz (1. Platz W45)

Sigrid Latzko

20:10 Std.

32. Platz (1. Platz M60)

Stefan Orsag

21:25 Std.

62. Platz (1. Platz W65)

Erika Freund

23:53 Std.

84. Platz (1. Platz W55)

Rosi Waschulewski

24:43 Std.

93. Platz (2. Platz W55)

Dena Orsag

27:19 Std.

4. Lauf am 17. Februar über 10 km

62. Platz (2. Platz W40)

Theresa Gehlert

43:35 Std.

150. Platz (1. Platz W65)

Ingrid Perkampus

50:15 Std.

2. Lauf am 16. Dezember

1. Platz M35 (gesamt Platz 3)

Marco Schneider

34:28 Std.

1. Lauf am 18. November

2. Platz M35 (gesamt Platz 2)

Marco Schneider

34:41 Std.