2006

Aktuelle Ergebnisse des LuT Aschaffenburg

Sylvester mal anders

33. Oberrodenbacher Silvesterlauf am Sonntag, 31. Dezember 2006

Mal wieder was anderes: an einem Sylvesterlauf teilnehmen!
Da Erika Freund dieses Jahr nicht unser traditionelles Sylvesterlaufen ausrichten konnte (schade!!!), kam Marco Schneider auf die Idee doch einmal einen offiziellen Sylvesterlauf mitzumachen. Trier und Bietigheim wurden anvisiert - wurden aufgrund der langen Fahrstrecke aber auch schnell wieder verworfen.
Blieben noch Frankfurt und Oberrodenbach. Bei Oberrodenbach soll am Start/Ziel Glühwein und Feuer sein. Also war's entschieden.
So fuhren also 21 LäuferInnen an Sylvester los (leider gab es magentechnisch ein paar Ausfälle) und trafen früher oder später am Waldrand ein. Da die Halle mit Wettkampfbüro, Duschen und Siegerehrung ca. 500 Meter entfernt (und bestimmt 100 Höhenmeter :-)) von der Strecke ist, gab es einiges Hin und Her, wo denn nun am besten die Taschen abgestellt werden sollten. Und nach dem Lauf gab es dann noch eine Diskussion, wo denn der obligatorische Sekt getrunken werden sollte ...
Einen späten Einstieg ins Jahr bzw. Comeback feierten Tanja Finkelmann und Peter Perkampus. Sie und Sabine Hillert nahmen die 5.200 Meter (= eine Runde) ins Visier und konnten uns somit schon mal wichtige Hinweise auf dis Beschaffenheit der Strecke liefern. Dies war auch nötig! Mindestens zwei Leute sind am Anstieg gegangen. "So schlimm wie der Judenfriedhof" beschrieb es ganz gut.
Ungefähr vergleichbar mit der Goldbacher Winterlaufstrecke nur 200 Meter länger und dafür auch "nur" mit einer Steigung pro Runde ist die Strecke zumindest für die Zuschauer superinteressant. Die Zuschauer haben auch klasse motiviert, standen sie doch die ganze Steigung hinauf und haben wirklich spitzenmässig angefeuert. Auch gab es keinen Spaziergänger, der nicht Platz gemacht oder gar gemeckert hätte!!! Dies ist woanders wohl nicht denkbar. Grosses Lob!!! Es gab sogar die Aussage: "Super, dieses Jahr sind wir früh genug und sehen alles!".
Im Hauptlauf waren dann die anderen dran. Vorne sind die Läufer losgestürmt "wie blöd". "Gut, lass sie doch", schien sich Marco gedacht zu haben und fing sich einen nach dem anderen wieder ein. Den letzten Berg ging er gemeinsam mit dem am Ende Drittplazierten an. Dieser verschoss jedoch sein Feuer zu früh, kam nicht los und Marco stürmte davon. Er wurde zweiter im Gesamteinlauf.
Kurze Zeit später kamen dann Holger Finkelmann und Franz Latzko, die gemeinsam gestartet waren. Am ersten Berg musste Franz Holger aber leider ziehen lassen. Und dann ging es Schlag auf Schlag; insgesamt 15 LuTler auf der Strecke und somit 5 Mannschaften ist für unseren Verein stark!
Nicht so toll war die Verpflegung im Ziel. Es gab einige grosse Behälter Tee, wo jeder selbst schöpfen musste. Nicht nur, dass man eigentlich kaputt ist (bücken da die Behälter auf dem Boden standen) sondern es ist auch nicht sonderlich hygienisch, wenn jeder sich den Tee über die verschwitzten Hände giesst ...
Aber sonst gab es Glühwein und Bratwürstchen und (der Hit für die Kids) brennende Fässer!!! Der Wald sollte jetzt sauber sein.
Einige haben sogar noch die Siegerehrung abgewartet (für die Sieger der AKen gab es Sekt - noch ein Grund mehr nächstes Jahr wieder hinzufahren., oder?).

625 Meter

6. Platz M7

Can Vorholt

3:08,8 min.

9. Platz M7

Tammo Schneider

3:14,7 min.

5.200 Meter

2. Platz W30

Tanja Finkelmann

27:18 min.

4. Platz M60

Peter Perkampus

30:40 min.

2. Platz W55

Sabine Hillert

31:52 min.

10.200 Meter

1. Platz M35 (Platz 2 gesamt)

Marco Schneider

35:57 Std.

3. Platz M35 (Platz 9 gesamt)

Holger Finkelmann

38:39 min.

1. Platz M40 (Platz 16 gesamt)

Franz Latzko

39:55 min.

2. Platz M50 (Platz 20 gesamt)

Helmmut Hennecke

40:32 min.

3. Platz M40

Karli Hartlaub

45:17 min.

2. Platz W40 (Platz 4 gesamt)

Rita Herold

45:42 min.

2. Platz W45 (Platz 5 gesamt)

Sigrid Latzko

46:34 min.

3. Platz M60

Peter Hümpfner

48:11 min.

4. Platz M60

Stefan Orsag

48:15 min.

4. Platz W40 (Platz 11 gesamt)

Theresia Gehlert

49:05 min.

2. Platz (Platz 17 gesamt)

Sandra Trautmann

52:40 min.

1. Platz W65 (Platz 18 gesamt)

Ingrid Perkampus

52:41 min.

2. Platz W65 (Platz 19 gesamt)

Erika Freund

52:56 min.

4. Platz W55

Dena Orsag

67:54 min.

5. Platz W55

Hannelore Hümpfner

67:55 min.

Mannschaftswertungen 5.200 Meter

18. Platz

LuT Aschaffenburg 1 (Finkelmann - Perkampus - Hillert)

01:29:50 Std.

Mannschaftswertungen 10.200 Meter

2. Platz

LuT Aschaffenburg 1 (Schneider - Finkelmann - Latzko)

01:54:31 Std.

6. Platz

LuT Aschaffenburg 2 (Hennecke - Hartlaub - Herold)

02:08:31 Std.

21. Platz

LuT Aschaffenburg 3 (Latzko - Hümpfner - Orsag)

02:23:01 Std.

33. Platz

LuT Aschaffenburg 4 (Gehlert - Trautmann - Perkampus)

02:34:27 Std.

45. Platz

LuT Aschaffenburg 5 (Freund - Orsag - Hillert)

03:08:45 Std.


Winterserien in Goldbach und Seligenstadt

Wintercross 2006/07

17. Dezember

2. Platz M35

Marco Schneider

35:37 Std.

6. Platz M40

Karli Hartlaub

39:43 Std.

1. Platz W65

Ingrid Perkampus

60:46 Std.

10. Dezember

8. Platz M40

Karli Hartlaub

40:02 Std.

1. Platz W65

Ingrid Perkampus

57:48 Std.

03. Dezemberr

7. Platz M40

Karli Hartlaub

40:48 Std.

1. Platz W65

Ingrid Perkampus

58:00 Std.

26. November

24. Platz M40

Karli Hartlaub

44:41 Std.

19. November

5. Platz M40

Karli Hartlaub

39:57 Std.

1. Platz W65

Ingrid Perkampus

58:09 Std.

12. November

9. Platz M40

Karli Hartlaub

40:47 Std.

1. Platz W65

Ingrid Perkampus

55:15 Std.

Winterlaufserie Seligenstadt 2006/2007

2. Lauf am 16. Dezember

1. Platz M35 (gesamt Platz 3)

Marco Schneider

34:28 Std.

1. Lauf am 18. November

2. Platz M35 (gesamt Platz 2)

Marco Schneider

34:41 Std.


Erika Freund gewinnt Berglauf in der Rhön

Berglauf am Kreuzberg (Schönau) mit Bezirksmeisterschaften am 22. Oktober

Die letzten Titel im Bezirk gab es am 22. Oktober in Schönau / Rhön im Berglauf. Beim berühmten Kreuzberglauf (einige LuTler hatten vor Jahren bereits das "Vergnügen") geht es um die Titel im Berglauf. Die Strecke ist eine Ein-Weg-Strecke und führt von Schönau bis auf die Spitze des Kreuzberges. Es geht also bergauf. Die meisten anderen Bergläufe in der Nähe gehen zumindest mal ein Stückchen bergab oder geradeaus - nicht so dieser. Wie gesagt, es geht bergauf.
Aber vielleicht macht gerade das den Reiz aus. Um so erstaunlicher ist die doch enttäuschende Beteiligung. So fehlte Erika Freund doch etwas um rundherum mit dem Lauf zufrieden zu sein. Mit vielen Leuten macht es halt mehr Spass.
Da sie somit nicht gefordert war alles zu geben und die Strecke auch nur vom Hörensagen kannte, ging Erika verhalten an um auch auf dem letzten Kilometer noch genügend Kraft zu haben.
Am Ende sprang neben der recht guten Zeit von 70 Minuten auch noch der Bezirkstitel bei den Frauen W65 heraus!

Berglauf ca. 10 km

1. Platz W65

Erika Freund

1:10:32 Std.


Läufe in Offenbach und Erlenbach

14. Offenbacher AllessaChemie Mainuferlauf am 15. Oktober

Halbmarathon

2. Platz M60

Stefan Orsag

1:37:05 Std.

22.Waldlauf des Ski-Club Erlenbach am 22. Oktober

Halbmarathon

1. Platz gesamt und M30 !

Marco Schneider

1:16:31 Std.

2. Platz gesamt und 1. M40

Karli Hartlaub

1:25:32 Std.

3. Platz gesamt und 1. W40

Riat Herold

1:36:27 Std.

8. Platz gesamt und 1. M50

Helmut Hennecke

1:36:28 Std.


Viel Sekt für den LuT

2.Süwag Energie Volks- und Straßenlauf "Rund um das Vitamar" am 08. Oktober 2006

Mit einem starken Aufgebot sind die LuTler schon fast traditionell beim 10er in Kleinostheim erschienen. Klar, denn für die Altersklassensieger und die Mannschaften gibt es seit Jahren Sekt - und das wollen wir uns schliesslich nicht nehmen lassen.
In 4 AKen stellten wir den Sieger / die Siegerin und in der Mannschaft Platz 1 für die Männer und eigentlich Platz 2 für die Frauen (hier wurde vom Veranstalter Erika Freund leider nicht unter LuT erfasst und gewertet - den Sekt hat Wilfried Karl trotzdem erkämpft).
Die Stärkste Leistung bot Erika, die mit 48:22 ganz klar unter 50 Minuten lief, obwohl sie am Start doch etwas Problem hatte ins Laufen zu kommen und so 5 Minuten auf dem erste (eigentlich recht schnellen) Kilometer brauchte.
Ebenfalls zufrieden dürften Sabine Hillert mit 55:43 (dies ist denke ich auch Bestzeit?!?) und Brigitte Karl sein. Rosi Waschulewski ist nach einigen schlechteren Läufen ("Wofür plage ich mich eigentlich?") ebenfalls zufrieden, mit 53:10 lief es bei ihr gut.
Marco Schneider konnte das dritte Mal in Folge in Kleinostheim gewinnen. Er setzte sich vom Zweitplatzierten bei Kilometer 8 ab und holte noch über 40 Sekunden Vorsprung raus. Die Zeit ist mit 33:45 fast identisch zu den Vorjahren (33:37 und 33:54).
Holger Finkelmann und Franz Latzko blieben unter 36 bzw. 37 Minuten. Wobei Franz sicherlich zufriedener ist als Holger. Immerhin ist er 1 Sekunde schneller als bei der DM in Regensburg, und die Strecke in Kleinostheim ist doch um einiges schwerer. Holger hatte sich eigentlich etwas mehr vorgenommen, merkte aber bei 5 km, dass er nicht richtig Druck machen konnte. Er hielt sich dann in einer 5er-Gruppe und konnte diese am Ende für sich entscheiden.
Last but not least lief Karli Hartlaub schneller als von den meisten gedacht mit 38:17 ins Ziel und machte so den Gewinn der Mannschaft bei den Männer perfekt.
Während der Hauptlauf auf der Strecke ist, werden die Bambini- und SchülerInnen-Läufe gestartet. Mit dabei in den blauen LuT-Farben Tammo und Tjark Schneider sowie Can Vorholt. Can und Tammo traten in der Klasse M7 an und liefen die 660 Meter in 3:27 bzw. 3:47 Minuten. Auch Tjark lief ein tolles Rennen und so konnte er im Ziel laut verkünden: "Mama, der war ja noch hinter mir!" Tatsächlich waren noch viele hinter ihm und er wurde 8. in der Klasse M5.

Bambinilauf 660 m

15. Platz (12. M7)

Can Vorholt

3:27,5 min.

33. Platz (22. M7)

Tammo Schneider

3:47,3 min.

56. PLatz (8. M5)

Tjark Schneider

4:48,2 min.

10 km

1. Platz (1. M35)

Marco Schneider

33:45,1 min.

5. PLatz (2. M35)

Holger Finkelmann

35:57,2 min.

10. PLatz (1. M45)

Franz Latzko

36:52,3 min.

18. PLatz (5. M40)

Karli Hartlaub

38:17,4 min.

12. PLatz (1. W65)

Erika Freund

48:22,6 min.

25. PLatz (1. W55)

Brigitte Karl

51:51,2 min.

30. PLatz (2. W55)

Rosi Waschulewski

53:10,6 min.

38. PLatz (3. W55)

Sabine Hillert

55:43,2 min.

10 km Mannschaft

1. Platz Männer

Schneider - Finkelmann - Latzko - Hartlaub

2:24:52,0 Std.


Gute Platzierungen der LuT-Athleten

Halbmarathon am 01. Oktober in Aschaffenburg

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Halbmarathon

16. Platz M40

Karli Hartlaub

1:25:58 Std.

2. Platz M60 / 1. Platz Bezirk

Peter Hümpfner

1:35:28 Std.

4. Platz W55 / 2. Platz Bezirk

Brigitte Karl

1:57:27 Std.

6. Platz W55 / 2. Platz Bezirk

Rosi Waschulewski

1:59:44 Std.


LuT verstärkt Bayerisches Team

Ländervergleichskampf der Senioren am 23. September in Hösbach

Wichtigstes Ergebnis des Vergleichskampfes der Senioren der Süddeutschen Verbände in Hösbach am Samstag, 23. September 2006 war, dass alle nach der Veranstaltung einer Meinung waren, dass dieser Vergleichskampf auf alle Fälle im nächsten Jahr wieder stattfinden muss.
So der Originalton auf der Seite des BLV. Herrausragender Athlet Bayerns wenn nicht der gesamten Veranstaltung war Marco Schneider. Er erzielte alleine 2 Einzelsiege und führte die Mannschaften zu einem 1. und einem 2. Platz. Vier Rennen an einem Tag ist alleine schon beachtlich, aber hier auch noch vernünftige Zeiten zu erreichen bzw. am Ende um Platzierungen zu kämpfen ist eine einmalige Kraftleistung. So konnte denn auch in der Klasse M30/35 der Sieg mit beachtlichem Vorsprung nach Bayern geholt und somit der Grundsstock für den 2. Gesamtplatz gelegt werden.
Weiterhin für den LuT dabei waren Holger Finkelmann bei den 1500 Metern, wo er sich am Ende leider im Spurt von einem Sachsen und einem Würtemberger schlagen liess, und bei der 3x1000 Meter-Staffel sowie Franz Latzko, der sich durchbiss und am Ende einen guten 3. Platz erzielte.

1500 m

1. Platz M30

Marco Schneider

4:18,20 min.

4. Platz M30

Holger Finkemann

4:22,26 min.

5000 m

1. Platz M30

Marco Schneider

15:52,69 min.

3. Platz M40

Franz Latzko

17:46,08 min.

3 x 1000 m

1. Platz M30

Tom Marohn - Holger Finkelmann - Marco Schneider

8:33,52 min.

Olympische Staffel (400 - 200 - 200 - 800 m)

2. Platz M30

Peter Rabenseifner - Carsten Hohm - Harald Köhler - Marco Schneider

4:04,21 min.

M30

1. Platz

Bayern

174 Punkten

M40

4. Platz

Bayern

174 Punkten

W30

3. Platz

Bayern

124 Punkten

W40

4. Platz

Bayern

129 Punkten

Gesamt

2. Platz

Bayern

540 Punkten


Am gleichen Wochenende wie die Deutschen Meisterschaften über 10 km Strasse zog es Olaf Aulbach in die Berge zum Jungfraun-Marathon. Nachdem das Wetter im letzten Jahr so schlecht war und man keine gute Sicht von oben hatte, wollte er es in diesem Jahr noch einmal wissen. Das Wetter war gut, die Zeit war um einiges besser und mehr schreibt er vielleicht im nächsten Laufschuh selber. Seine Zeit betrug jedenfalls 5:04:25,3 und damit wurde er 272. in der M45.

Erika Freund und Ingrid Perkampus sind seit Jahren bei den DUV-Meisterschaften dabei und meist auch auf dem Treppchen vertreten. Dieses Jahr hat es bei Ingrid aufgrund einer Erkältung leider nicht mit dem Start geklappt aber Erika war dabei und ... wurde Deutsche Meisterin. Sie liess insgesamt nur 32 Frauen vor sich und sicherte sich in 5:24:06 Stunden den Sieg. Der Voralpenmarathon wurde in diesem Jahr erstmals auf 45 km verlängert und konnte somit für den DUV als Meisterschaftsstrecke genommen werden. Mit rund 1.450 Höhenmeter war dieses ein würdiger Cross- und Landschaftslauf - fast schon ein Berglauf.

Bergläufe

Jungfrau-Marathon 2006

Marathon

272. Platz M45

Olaf Aulbach

5:04:25,3 Std.

4. Allgäuer Volksbank Voralpenmarathon 2006 mit Deutschen Meisterschaften der DUV im Cross- und Landschaftslauf 2006 in Kempten

45 km

1. Platz W65

Erika Freund

5:24:06 Std.


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Der Alzenauer Solarlauf erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Weit über 300 Teilnehmer gingen dieses Jahr über die 6,2km an den Start. Die LuT-Farben wurden erfolgreich von Sabine Hillert vertreten. Mit 33:39,0min gewann sie ihre Altersklasse die w W55.

Volksläufe

Hugenottenlauf am 17. September in Neu-Isenburg

10 km

4. Platz / 1. Platz M35

Marco Schneider

34:22,5 min.

49. Platz / 3. Platz W55

Rosi Waschulewski

55:25,1 min.

Goldbacher Meile am 17. September

5,4 km

1. Platz M40

Karli Hartlaub

20:52 min.

1. Platz M60

Stefan Orsag

23:47 min.

1. Platz W55

Dena Orsag

30:49 min.

Mannschaft 5,4 km

2. Platz

Karli Hartlaub - Stefan Orsag - Dena Orsag

1:15:28 Std.

Alzenauer Solarlauf

6,2 km

1. Platz W55

Sabine Hillert

33:39 min.


Zur letzten DM im Strassenlauf über 10 km wollte wir unbedingt. Denn ursprünglich sollte die DM in Regensburg die letzte 10 km Strassenlaufmeisterschaft sein. Inzwischen hat es sich der DLV aber anders überlegt (Jan Fitschen läßt grüssen) und so wird es auch die nächsten Jahre diese DM geben.
Der LuT nahm die Veranstaltung zum Anlass wieder einmal die Bajuwaren-Kaserne in Regensburg zu besuchen; Zwei Tage vor dem Papst waren die Unterkünfte rar und so waren wir froh unsere Wunschunterkünfte zu bekommen (Danke Peter!).
Die Hinfahrt war recht entspannend, sogar das letzte Team konnte eine Kaffeepause einlegen (bei McD gibt es gar keinen schlechten) ohne zu spät zum vereinbarten Treffpunkt zu kommen. Zimmerverteilung - Bettenmachen - Laufklamotten anziehen und ab auf die Strecke. Startnummern abholen und ein paar Proberunden laufen. Einhellige Meinung: bretteben, keine engen Kurven, windgeschützt, superschnell und ... bestimmt todlangweilig. Neun Runden durchs Gewerbegebiet.
Am Abend gab es noch ein paar Schnitzel (und für einen Einzelnen noch ein winzig kleines Stück Himbeerkuchen) mit Weizenbier. Danach noch einen Absacker mit dem LuT-Getränk Nr. 1 und ab ins Bett.
Am Sonntag dann ideale Bedingungen (beim dritten Lauf wurde es allerdings bereits recht warm). Kurz vor der Abfahrt zum Start bekamen wir noch Verstärkung. Zwei weitere Übernachtungsgäste suchten eine Mitfahrgelegenheit, unter anderem der Bundestrainer.
Die Läufe aus unserer Sicht waren dann eher durchwachsen. Unsere "Oldies" (immer für eine Medaille gut) traten leider gar nicht an. Erika Freund wollte sich ganz auf den langen Meisterschaftslauf des DUV konzentrieren und Ingrid Perkampus war kurzfristig krank geworden. Sigrid Latzko stieg mit Muskelproblemen bei 5 km aus ebenso wie Holger Finkelmann.
Gut und konstant lief Rita Herold die Runden. Wenn sie auch selbst eine bessere Zeit erhofft hatte, wurde ihr 9. Platz die beste Platzierung des gesamten Untermains (wobei zugegebenermassen ausser der LuT nur noch Andreas Heilmann am Start war).
Bis zwei Runden vor Ziel mit einer superguten Zeit und recht locker unterwegs war Helmut Hennecke. Am Schluss verliessen ihn etwas die Kräfte; trotzdem noch eine gute Zeit mit 37:27 min. und mit Platz 16 die im Verhältnis beste Platzierung.
Marco Schneider hatte sich als Ziel eine 32er Zeit gesetzt. Bis Kilometer 7 sah dies auch recht gut aus. Aber dann kamen zwei Kilometer in 3:25 und 3:30. Den letzten ist er nicht mehr voll ausgelaufen und so blieb die Uhr bei 33:21 min. stehen. Immerhin die drittbeste Zeit von Marco bislang.
Den Durchhänger etwas früher hatte Franz Latzko und nachdem er zwischenzeitlich nur noch 16 Sekunden vor Helmut gelegen hatte konnte er sich in den letzten zwei Runden wieder etwas absetzen und doch noch unter 37 Minuten bleiben.
Im Grossen und Ganzen waren die Finisher zufrieden und die anderen waren froh ein schönes Wochenende (mit den "letzten" DM) erlebt zu haben. Ach ja: Abschluss war dann im Ottel's bei Gickeln.

Die Doch-Nicht-Letzte-DM

DLV-Straßenlaufmeisterschaften am 10. September in Regensburg

10 km

9. Platz W40

Rita Herold

42:24 min.

58. Platz

Marco Schneider

33:21 min.

20. Platz M40

Karli Hartlaub

38:39 min.

15. Platz M45

Franz Latzko

36:53 min.

16. Patz M50

Hemut Hennecke

37:27 min.


LuTler bei Strassenläufen

Lauftag Kreis Miltenberg am 10. September

10 Kilometer (Strecke zu kurz)

1. Platz M60

Stefan Orsag

41:32 min.

1. Platz W55

Dena Orsag

51:55 min.

34. Internationaler Volkslauf Mühlheim am 3. September

10 Kilometer

2. Platz M60

Stefan Orsag

43:04 min.

1. Platz W55

Dena Orsag

56:13 min.

2. Platz W55

Sabine Hillert

57:37 min.

Koberstädter Waldmarathon am 26. August

Marathon

2. Platz M60 (Gesamt 25.)

Stefan Orsag

3:29:52 Std.


"Mal was anderes," sagte der Trainer und Läufer Marco Schneider zu seinen Athleten "und ausserdem können wir im Anschluss auch noch Jens Voigt und Erik Zabel anschauen." Nun gut, eigentlich sagte er damals Jan Ulrich aber der ist inzwischen ja bekanntermassen nicht mehr dabei. Ausserdem sollte uns als Mittel- bis Langstreckler so ein Lauf mit 6*300 Meter-Läufen und 3 Minuten Pause eigentlich entgegenkommen.
Also fuhren wir am 10. August um 15 Uhr im neuen "Vereins-Bus" gen Lorsch. Gut gelaunt mit zwei Fans wurden wir dann sogar von einer Polizistin in die VIP-Parkplatzbereiche durchgelassen ("keine Ahnung wo Sie parken können"). So standen wir 50 Meter von der Umkleide / Dusche - letztere hat allerdings niemand in Anspruch genommen - und gut 200 Meter von der Strecke wohl auch ganz in der Nähe zu Erik Zabel. Zumindest ging dieser nebst Frau bei uns (von einigen unerkannt) vorbei.
Langsam wuchs die Nervosität und die Strecke wurde abgelaufen. Zumindest bis zum VIP-Bereich; dort mussten wir umdrehen. Aber an Warmlaufen war an der Strecke eh nicht zu denken und so gingen wir in die Nebenstrassen, wo wir dann auch den offiziellen Parkplatz fanden. Unserer gefiel uns weitaus besser!
Insgesamt sieben gemischte Teams waren gemeldet und die Marschroute war auf einmal "gewinnen" für das Team I. Sagte nicht irgendwer mal was von Spass?!? Aber gewinnen macht halt auch Spass und so fügten wir uns dem Schicksal und rannten so schnell es ging. Beim ersten 300er lieber etwas verhalten starten, damit man am Ende nicht eingeht. Aber das sagt sich so leicht und so kam es, dass Holger Finkelmann als Startläufer auf einmal an der Spitze des Feldes war ("Ich dachte schon die anderen wären zurückgeholt worden," da es eigentlich ein Fehlstart gewesen war). Knapp 50 Meter vor dem ersten Wechsel huschten dann die Startläufer der drei Topfavoriten bei den Männermannschaften vorbei und so übergab Holger als vierter an Sandra Trautmann.
Nach einem kompletten Wechsel lag LuT Team I an zweiter Stelle der gemischten Teams knapp hinter der Staffel aus Gross-Gerau (u.a. mit Nicole Best) und genauso knapp vor Kaiserslautern. Aber Marco gab ein eindeutiges Signal: "Los!" Dies wurde bei jedem Wechsel weitergegeben und so war die Reihenfolge vor dem letzten Lauf LuT I vor Gross-Gerau und Kaiserslautern! Zum Glück war der Abstand schon genügend gross (und die anderen mindestens genauso platt wie wir). Denn der letzte Lauf war wirklich hart! So konnte Marco "locker" ins Ziel laufen und der Sieg eingefahren werden.
Das zweite LuT-Team quälte sich genauso und hatte obendrein noch Sturzpech. Beim Wechsel taumelte ein anderer Läufer Rita Herold so unglücklich vor die Füsse, dass diese nicht mehr ausweichen konnte und beide zu Boden gingen. Ausser ein paar Schürfwunden hatte sich Rita zum Glück nichts getan und so konnte sie weiterlaufen.
Im Ziel überholte dann Gerald Magath (Sprecher: "nicht gentleman-like" - was er wohl nicht wusste war, dass dies auch eine gemischte Staffel war) noch die Schlussläuferin einer anderen Staffel und so wurde das zweite Team noch fünfte.
Danach wurde mehr oder weniger ausgelaufen. Eigentlich wurde eher auf die Siegerehrung gewartet und Sekt getrunken (immerhin gab es auf der Hinfahrt keinen Schluck !!!). Danach ging auch schon das Hauptrennen los. 50 Radrennfahrer mit gut 40 km/h über 81 Runden lang. Es ist erstaunlich wieviel in einer Runde passieren kann, die oberdrein nur 900 Meter lang ist.
Insgesamt ein lohnender Ausflug sowohl der Lauf als auch das Radrennen. So auch der offizielle Tenor:

Eine gelungene Mischung eben, aus verschiedenen sportlichen Programmpunkten und Unterhaltung. Lorsch hat Übung mit Gästen, schon 774 war Karl der Große da. [...] ENTEGA Grand Prix und für Läufer die Möglichkeit als Quartett das Ganze auch sportlich abzurunden, klingt doch verlockend für eine Spritztour im nächsten Jahr, oder? mehr siehe Lauf-Report

Duathlon mal anders

Rono-Speed-Run am 10. August in Lorsch

Gemischte Mannschaften

1. Platz

LuT Team I (Holger Finkelmann - Sandra Trautmann - Sigrid Latzko - Marco Schneider

min.

6. Platz

LuT Tema II (Karli Hartlaub - Katja Trautmann - Rita Herold - Gerald Magath

min.


LuTler bei Strassenläufen

3. Kerb-Strassenlauf am 29. Juli in Kahl

10 Kilometer

1. Platz Frauen W65

Erika Freund

48:38 min.

30. Hausener Volkslauf am 30. Juli

10 Kilometer

3. Platz Frauen W55

Sabine Hillert

59:49 min.

Halbmarathon

12. Platz Männer M45

Olaf Aulbach

1:38:46 Std.

19. Stadtlauf in Nidda am 12. August

15 km

2. Platz Männer M60

Stefan Orsag

1:05:07 Std.

8. Platz Frauen W50

Rosi Waschulewski

1:28:48 Std.


Die Meisterschaften des Bezirkes Unterfranken fanden in diesem Jahr auf dem neuen Gelände der Universität Würzburg statt. Das vor zwei Jahren neu gebaute Stadion ist mit allem versehen, was sich Leichtathleten wünschen können - nur Schatten gibt es leider nicht. Und so schmorten wir am Wochenende auf dem Campus in unserem Saft...
Die Veranstaltung war trotzdem ordentlich und hat Spass gemacht.
Am ersten Tag (Samstag) waren für uns die 1.500 Meter auf dem Programm. Hier hatten wir mit Sigrid Latzko und Sandra Trautmann bei den Frauen sowie Marco Schneider bei den Männern einige heisse Eisen im Feuer. Leider waren bei den Frauen auch nur die beiden am Start, so dass sie die Bezirksmeisterin und Vizemeisterin wurden. Der Start erfolgte dann zusammen mit den Jugendlichen - sie mussten also zumindest nicht ganz alleine laufen.
Sigrid gewann dieses Rennen in 5:19,72 Minuten ohne voll gefordert zu werden. Sandra unterstrich ihre derzeitige gute Verfassung und bestätigte ihre erst in diesem Jahr aufgestellte Bestzeit mit 5:21,28 Minunten.
Marco Schneider hatte es mit ein paar mehr Gegner zu tun, wobei vor allem Julius Helm herauszuheben ist. Dieser gewann denn auch das Rennen in knapp über 4 Minuten. Marco hatte am Ende etwas schwere Beine und sicherte sich trotzdem den Vize in 4:08,09 Minuten.
Am nächsten Tag fuhr ein ganzer Bus nach Würzburg. Marco hatte seine drei Kinder eingepackt und Franz wollte auch mit um alle Athleten anzufeuern. Beinahe wäre der ganze Termin aber kurzfristig abgesagt worden - die Schneiders hatten in der Nacht ihren dritten Sohn (und damit die komplette 3*800 Meter Staffel) bekommen. Eingen war dann eher nach Feiern zumute als nach Würzburg zu fahren ...
Marco war dann auch der erfolgreichste - trotz wenig Schlafs. Er gewann den Dreisprung (wir sind nun also kein reiner Laufverein mehr!) mit 11,60 Metern knapp vor dem am Ende stark aufkommenden Detlef Müller mit 11,56 Metern. Dieser ist eigentlich gelernter Dreispringer, was die Leistung von Marco noch unterstreicht.
Im abschliessenden 800 Meterlauf waren dann bei den Frauen wieder Sandra und Sigrid am Start. Diesmal gab es mit unter anderem Kerstin Spinnler aber auch Konkurrenz. Sandra revanchierte sich für die Niederlage am Vortag und wurde in neuer Bestzeit von 2:38,10 Minuten dritte. Knapp dahinter folgte Sigrid auch noch unter 2:40 Minuten.
Marco und Holger Finkelmann waren bei den Männern am Start, wo zum ersten Mal seit Jahren wieder ein recht gutes Feld am Start war. Es waren immerhin 6 Leute mit einer Zeit von unter 2 Minuten gemeldet!!!
In einem von der Taktik bestimmten Rennen konnte sich der nominell Schnellste in diesem Jahr auch knapp vor Marco durchsetzen. Sandro Rink siegte in 2:00,47 vor Marco in 2:01,09 Minuten. Hierbei musste sich Marco noch gegen den Ostheimer Wolfgang Müller behaupten. Am Ende war Marco 4 Hundertstel vorne. Nicht ganz gereicht hat die Kraft am Ende bei Holger, der immerhin noch seine Bestzeit von diesem Jahr steigern konnte.

Zwei Titel bei unterfränkischen Meisterschaften

Bezirksmeisterschaften am 15./16. Juli in Würzburg

1500 Meter

1. Platz Frauen

Sigrid Latzko

5:19,72 min.

2. Platz Frauen

Sandra Trautmann

5:21,28 min.

2. Platz Männer

Marco Schneider

4:08,99 min.

800 Meter

3. Platz Frauen

Sandra Trautmann

2:38,10 min.

4. Platz Frauen

Sigrid Latzko

2:29,61 min.

2. Platz Männer

Marco Schneider

2:01,09 min.

7. Platz Männer

Holger Finkelmann

2:04,45 min.

Dreisprung

1. Platz Männer

Marco Schneider

11,60 Meter


Der 7. Mainparkseelauf des LuT Aschaffenburg fand bei strahlendem Sonnenschein und einem bei der Hitze den Läufern wohltuendem Wind statt. Insgesamt 278 Teilnehmer und somit eine Steigerung von 34 Athleten zum Vorjahr fanden den Weg in den Zielkanal. Die steigende Teilnehmerzahl resultierte durch den neu eingeführten Bambini-Lauf über 600m. 80 Kinder unter 8 Jahren hatten ihre helle Freude auf der kleinen Runde entlang des Mainparksees. Viele Eltern und die Betreuer waren während des Laufes aufgeregter als die Bambinis, die alle den Weg ins Ziel fanden. Schnellster beim Lauf über 600m war Thomas Keck (HSG Großostheim-Pflaumheim), der nur 2:43min für die Strecke benötigte. Auf den Plätzen 2 und 3 folgten mit Felix Arbeiter in 2:50min und Philipp Bohrer in 3:10min zwei Läufer vom TSV Mainaschaff. Alle 3 Läufer gehören der M7 an. Bei den Mädchen war Raquel Mitchell (TV Niedernberg)in 3:11min die Schnellste, gefolgt von ihrer Vereinskameradin Anna Maria Oefelein in 3:21min. Dritte wurde hier Rosa Kampfmann (LF Rothengrund) in 3:25min. Auch hier starteten alle 3 Läuferinnen in der W7.
Ein Steigerung in der Teilnehmerzahl erfolgte dann bei den 1000m der Schüler und Schülerinnen. Insgesamt 95 passierten hier das Ziel, so dass hier der Zieleinkaufkanal gerade so ausreichte. Als erster im Ziel war Stefan Schlappa vom TSV Mainaschaff. Stefan gehört der M15 an und brauchte 3:07min für die Runde. Einlaufzweiter und Sieger der M13 wurde Thomas Schwarz (Kindergarten St. Peter und Paul). Er benötigte 3:19min. Nur 3 Sekunden dahinter der Drittplatzierte und Sieger der M12 Maximilian Schröter vom TV Schweinheim. Auch die Mädchen waren hier schnell unterwegs. Die Schnellste, Jennifer Wagner (W11), ließ nur 10 Jungen den Vortritt, ehe sie nach 3:38min ins Ziel lief. Theresa Schmitt wurde Gesamtzweite und auch Zweite in der W11 und benötigte 3:43min. Nur eine Sekunde dahinter kam schon mit Sandra Spinnler die Siegerin der W8 ins Ziel. Alle 3 Mädchen gehören dem TSV Mainaschaff an. Als Sonderwertung wurden in diesem Jahr die 3 Vereine mit der stärksten Teilnehmerzahl in den Kinderläufen geehrt. Mit 41 Kindern stellte der Kindergarten St. Peter und Paul die größte Truppe. Platz 2 mit 29 Kinder belegte der TSV Mainschaff und Drittstärkster Verein war der TV Schweinheim.
Bei den 5 Kilometern über 2 Runden um den Mainparksee kamen 35 LäuferInnen ins Ziel. Erster wurde hier Frank Röhrig vom Speedteam-Elbe, der mit 19:41min als einziger unter der 20.Minuten-Marke blieb. Gesamtzweiter und Sieger in der M15 wurde Samuel Kaas in 21:14min. Nur 10 Sekunden dahinter kam Dennis Beck als Dritter ins Ziel. Bei den Frauen wurde Lucretia Rus in 22:29min Erste. Gesamtzweite und 1. in der wJgd B wurde Anne Vormwald vom TSV Mainaschaff in 25:14min. Nur eine Sekunde dahinter wurde Monika Brüning vom TV Schweinheim Gesamtdritte.
Der abschließende 10km Lauf war mit 68 im Ziel registrierten Teilnehmer etwas schwächer besetzt als in den vergangenen Jahren, die Siegerzeit von Ingbert Reinke (SSC Hanau-Rodenbach) mit 35:43min kann sich jedoch sehen lassen. Erst zwischen Kilometer 5 und 6 konnte er sich von seinem Widersacher Elmar Zöller (ELT Großheubach) absetzen. Elmar Zöller wurde in 36:26min Gesamtzweiter und Sieger der M40. Auch der Gesamtdritte Robert Schuch startet in der M40 und wurde somit in 37:13min Zweiter dieser Altersklasse. Ebenfalls gut unterwegs war Eberhard Rohe als Sieger der M45 mit einer Zeit von 39:24min. Insgesamt blieben 8 Läufer unter den 40 Minuten. Bei den Frauen zeigte Doris Meier einmal mehr ihre derzeit gute Form und gewann souverän in 42:46min. Gesamtzweite wurde Ines Otieno in 47:36min vor Manuela Aulbach (TV Goldbach) in 47:59min.

Über 170 SchülerInnen beim 7. Mainparkseelauf

Mainparkseelauf am 14. Juli in Mainaschaff

Ergebnisliste


In Erfurt und damit nur rund 2,5 Stunden Fahrzeit entfernt fanden in diesem Jahr die Deutschen Seniorenmeisterschaften der Klassen 30 bis 45 statt. Bei herrlichem Sommerwetter (teilweise sogar zuuu heiss um sich zu bewegen) gab es im Erfurter Stadion eine perfekte Veranstaltung. Der Zeitplan wurde 100%ig eingehalten, alle Wettkampfstätten befanden sich in einem tadelosen Zustand, auch der Rahmen mit Callroom und Siegerehrung (fast immer 30 Minuten nach dem Wettkampf!) passte. Zudem wurde auch von den Kampfrichtern Fingerspitzengefühl bewiesen und nicht immer alles zu genau nach den Regeln bewertet. Immerhin sind bei diesen Meisterschaften keine Profis am Start. So führte bei 400 Meter Hürden ein Fuss in der Nebenbahn nicht gleich zur Disqualifikation, sondern lediglich zu einer Verwarnung.
Den Beginn der LuTler setzte Sigrid Latzko bereits am Freitag Abend. Dies war fü die Langstrecken zum Glück die beste weil "kühlste Zeit des gesamten Wochenendes. Die Frauen der W40 und W45 wurden zusammen gestartet, so dass es recht voll und die Orientierung an welcher Stelle man denn nun liegt nicht immer leicht war. In ihrem ersten "richtigen" Bahnrennen zeigte Sigi Biss und lag am Ende 4 Sekunden vor ihrer Konkurrentin Petra Schmiemann aus Münster. Welche Platzierung dies nun bedeutete war direkt nach dem Rennen noch unklar, so dass sich Sigi zuerst nur über die Zeit von 19:12 Minuten freuen konnte.
Aber wie gesagt waren die Erfurter sehr flott mit Ergebnissen und Siegerehrungen und so war bald offiziell, dass sich Sigi die Bronzemedaille erlaufen hatte.
Am Sonntag wollten es dann Holger Finkelmann und Marco Schneider in Erfurt versuchen. Holger war gleich bei den ersten Laufentscheidungen des Tages dabei. Er wollte versuchen sich nochmals über die 400 Meter Hürden zu steigern. Die Medaillen waren allerdings ausser Reichweite von den Meldezeiten her. Obwohl, bei dieser Strecke weiss man eigentlich nie...
Nach einem Fehlstart kam Holger recht gut in Fahrt, fing allerdings gleich mit einem 16er Rhythmus zwischen den Hürden an, was er im Nachhinein mit Trainer Marco als "halt zu langsam" analysierten. So war das Gefühl im und nach dem Lauf recht gut, aber die Zeit nicht ganz die erhoffte. Trotzdem sprang Saisonbestzeit heraus.
Im allerletzten Lauf kam Marco dann zum Einsatz. Fünf Leute mit Zeiten unter 4 Minuten waren am Start. Zudem wurden die zwei M30er (die auch bereits unter 4 Minuten geblieben sind) mit in den Lauf genommen. Es ging anders als in den vorherigen 1500 Meterläfen der M45 und M40 gleich richtig schnell los. Dies überraschte Marco wohl etwas und er fand sich nach 100 Metern im hinteren Drittel wieder. Bei 400 Metern zeigten die Uhren 66 Sekunden und damit ein zwar flottes aber nicht mehr pfeilschnelles Tempo an. Danach wurde es dann richtig langsam und die Läfer schoben sich zu einem dichten Pulk zusammen. Das Rennen begann daher erneut auf der letzten Runde. German Hehn (Regensburg), der am Vortag schon die 800 Meter gewonnen hatte, zog den Spurt an. Bei 200 Metern vor dem Ziel waren nur noch Maximilian Freund (Wiesbaden - 2. über 800 Meter) und Marco hinter ihm. Als die zwei dann auf den letzten 100 Metern nochmal steigerten konnte auch Marco nicht mehr folgen. Aber der 3. Platz war ihm nicht mehr zu nehmen.

Zweimal Bronze bei den Deutschen Jungsenioren

Deutsche Seniorenmeisterschaften I vom 7. bis 9. Juli in Erfurt

5000 Meter

3. Platz W45

Sigrid Latzko

19:12,39 min.

400 Meter Hürden

5. Platz M35

Holger Finkelmann

61,86 min.

1500 Meter

3. Platz M35

Marco Schneider

4:07,32 min.


Aufgrund der vielen Leichtatletik-Veranstaltungen (und wohl auch wegen des Endspieles der Fussball-WM - bei Meldeschluss bestand ja noch Hoffnung auf Deutsche Beteiligung) nur mit einer kleinen Truppe fuhen die LuTler in aller Frühe nach Bad Brückenau. Hier sollten im Rahmen des Laufes "Rund um die Heilquellen" die 10 km Strassenlaufmeisterschaften von Unterfranken stattfinden. Der Lauf selbst ist Teil einer Serie "Rhön-Super-Cup" von über 10 Läufen in der Rhön

10 km Strasse Bezirksmeisterschaften

18. Straßenlauf "Rund um die Heilquellen" am 9. Juli in Bad Brückenau

10 Kmr

3. Platz M40

Karli Hartlaub

39:13 min.

3. Platz M60

Peter Hümpfner

43:49 min.

1. Platz W60

Erika Freund

52:19 min.

2. Platz W55

Sabine Hillert

60:38 min.


Zum ersten Mal vermessen und somit tatsächlich 10 km wurde am letzten Samstag der Niedernberger Honischlauf durchgeführt. Als LuT-Vertreter und waschechter Nirrnberscher war Karli Hartlaub am Start. Bei heissem Sommerwetter ist er mit seiner Zeit von 38:21 auch recht zufrieden. Schade, dass er "nur" zweiter in seiner Altersklasse wurde und somit nicht in den Genuss des Siegerhonigs kam.

Honischlauf in Niedernberg in diesem Jahr vermessen

Honischlauf in Niedernberg am 01.07.2006

10 Kmr

2. Platz M40

Karli Hartlaub

38:21 min.


Als letzten Test vor den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Erfurt hat sich Marco Schneider das Abendsportfest vom TV Waldstrasse in Wiesbaden ausgesucht. Dieses Abendsportfest ist speziell in den Mittelstrecken immer recht gut besucht; sowohl in der Masse als auch der Klasse.
So kam Marco aufgrund der gemeldeten Zeiten nur in den B-Lauf!!! Im Nachhinein war Marco damit auch nicht unzufrieden, denn die Schnellsten gingen im A-Lauf die ersten 200 Meter in 26 Sekunden an. Es sind dann auch alle ziemlich eingegangen obwohl man bei 1:53 bis 1:57 nicht von einem langsamen Lauf sprechen kann.
Marco hielt sich taktisch an zweiter Stelle auf. Die erste Runde wurde in knapp über 60 Sekunden angegangen. Dann verliessen den Führenden aber leider die Kräfte und Marco musste selbst an die Spitze. Bei recht starken Wind auf der Gegengeraden und ohne Konkurrenz konnte er leider nicht das Optimale rausholen und gewann den Lauf mit über 2 Sekunden Vorsprung.

Letzter Test von Marco Schneider vor Erfurt

Abendsportfest in Weisbaden am 27.06.2006

800 Meter

10. Platz

Maco Schneider

2:01,96 min.


Trotz des schlechten Zeitpunktes (immerhin war das Achtelfinale gegen Schweden) war die Beteiligung beim Jugend-Cup dieses Jahr recht gut. Auch die Rahmenwettkämpfe der Erwachsenen waren teilweise gut besetzt.
Für Sigrid Latzko und Marco Schneider zwei Wochen vor den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Erfurt der ideale Zeitpunkt nochmal die Form zu testen.
Zuerst standen die 1.500 Meter Läfe auf dem Programm. Nicht weniger als sieben Läufer blieben unter der magischen Marke von vier Minuten. So wurde Marco in glatten 4 Minuten achter, was im in der Männerwertung sogar den zweiten Platz einbrachte. Wenn er die letzten Meter noch kompplett durchgezogen hätte, wäre auch fü ihn die Uhr bei 3:59 stehengeblieben. So bleiben noch Steigerungsmölichkeiten für Erfurt.
Da auch um 17:30 Uhr noch Sommerhitze und somit nicht gerade ideale Bedingungen für die Langstrecke herrschten, war bei Sigrid das wichtigstes Ziel konstant duchzulaufen. Mit der Zeit zwar nicht ganz zufrieden aber bei der Hitze auf der Bahn wieder Fuss gefasst und somit optimistisch für Erfurt, konnte Sie mit Marco die Heimreise antreten.

Marco Schneider und Sigrid Latzko bei Jugend-Gala

DLV/BLV-Jugend-Gala in Hassfurt am 24.06.2006

1.500 Meter

2. Platz

Maco Schneider

4:00,53 min.

3.000 Meter

1. Platz

Sigrid Latzko

11:20,90 min.


Dass Sandra Trautmann gut in Form ist, hat sie dieses Jahr schon des öfteren bewiesen. Aber Lichtenfels scheint wirklich ein gutes Pflaster (besser Tartan) für sie zu sein. Denn bereits zum zweiten Mal innerhalb von 7 Tagen läft sie bei der Laufserie von Lichtenfels eine Top-Bestzeit.
War es das erste Mal noch die 1.500 Meter, wo sie ihre erst bei den Kreismeisterschaften gelaufene Zeit verbesserte, kam nun die doppelt so lange Strecke dran. Die Uhr blieb bei 11:40 Minuten stehen!

Sandra Trautmann erneut Bestzeit in Lichtenfels

Bahnlauf am 20. Juni in Lichtenfels

3.000 Meter

2. Platz

Sandra Trautmann

11:40,0 min.


Wohl nicht 7 Brücken, dafür aber über eine Brücke von Dänemark nach Schweden geht der Broloppet. Ein Halbmarathon der besonderen Art - also etwas was Hannelore und Peter Hümpfner zusagt, sind sie doch sozusagen unsere (Halb-) Marathon-Sammler.
Was ist denn Broloppet??? So steht es auf der Homepage:
The unique half-marathon between Denmark and Sweden.
Broloppet is a unique half-marathon, the race starts in one country and finishes in another.
The race starts on the man-made island Pepparholm in the middle of the Sound between Sweden and Denmark. After starting from Pepparholm, the runners cross the Øresund Bridge, which offers spectacular views of the Øresund. The second half of the race (approximately 11 km) passes through the suburbs of Sweden’s third largest city Malmo. The course is lined with spectators, musical entertainment and other festive activities. The finish line is at Malmo Stadium. Runners will be provided with coach service to the starting line on Pepparholm from both the Swedish and Danish sides.

Über 7 Brücken musst du laufen

BROLOPPET 2006 / 17. Juni

Halbmarathon

768. Platz

Peter Hümpfner

1:41,07 Std.

5770. Platz

Hannelore Hümpfner

2:22,39 Std.


Im Rahmen der Domspitzmilch-Gala wurden in diesem Jahr die Bayerischen Meisterschaften über 10.000 Meter und 3.000 Meter Hindernis ausgetragen. Ausserdem ging es noch um die Qualifikationen für die Europameisterschaften, so dass also hichkarätige Felder am Start waren. Unter anderem war bei den 10.000 Metern auch Sabrina Mockenhaupt am Start. Schade nur, dass hier scheinbar mit zweierlei Mass gemessen wird, und den DLV-Athleten alles und vor allem auf Kosten der "normalen" Athleten möglich gemacht wird. So wurde die Elitefrauen kurzerhand in und dafür die Junioren aus dem Männerlauf genommen. Schade, dass sollte eigentlich auch anders gehen.
Ebenfalls etwas unglülich war die Laufeinteilung bei den 3.000 Metern Hindernis - immerhin offizielle Meisterschaften von Bayern. Hier wurde ein Teil der Athleten in den ersten (schnellen) Lauf und der Rest in den zweiten Lauf gesteckt. Folgerichtig wurde der erste des zweiten Laufes nicht Bayerischer Meister...
Hiervon unbeeindruckt lief Marco Schneider ein gutes Rennen. "So gut bin ich noch nie über den Wassergraben gekommen." Auf den letzten zwei Runden forcierte er das Tempo, so dass am Ende nur noch einer folgen konnte. Thomas Stra&sz;meir konnte dann auf der Zielgeraden nochmals zusetzen und gewann 3,4 Sekunden vor Marco. Marco war mit seiner zweitbesten je gelaufenen Zeit hochzufrieden, ärgerte sich aber etwas über "schon wieder Bronze", was er schon 2003 bei den Bayerischen Hindernismeisterschaften erreicht hatte.

Bronze bei Bayerischen Hindernismeisterschaften

BLV-Meisterschaften 3.000 Meter Hindernis am 17. Juni in Regensburg

3.000 Meter Hindernis

3. Platz

Marco Schneider

9:22,07 min.


Eine reiche Ausbeute von 3 Meistertiteln sprang bei den BLV Seniorenmeisterschaften am 17./18. Juni in Hösbach für den LuT heraus. Bei hochsommerlichen Temperaturen machte Holger Finkelmann beim 800 Meterlauf den Anfang und holte gleich den ersten Titel. Er war am Ende mit der Zeit zwar nicht ganz zufrieden, da er am Ende etwas eingebrochen ist, konnte aber die Norm für die Deutschen Meisterschaften erfüllen und wurde somit Meister.
Dann folgten die Langstrecken: 3000 Meter bei den Frauen und 5000 bei den Männern. Die Temperaturen lagen immmer noch bei mehr als 25 Grad und so wurden die Rennen zu Hitzeschlachten.
Im ersten 3000 Meterlauf waren für die LuT Erika Freund und Ingrid Perkampus in der W65 am Start. Beide hatten noch recht schwere Beine von den Bergläufen, die noch keine ganze Woche vergangen waren, liessen es sich aber nicht nehmen bei den praktisch vor der Tür stattfindenden Meisterschaften teilzunehmen. Sie wurden dann auch Meisterin bzw. Vizemeisterin.
Nicht ganz so gut lief es für Sigrid Latzko. Sie begann wie geplant mit 88er Runden um ihre geplante Endzeit von "unter 11" zu erreichen. Aber bei knapp 2000 Metern war der Ofen auf einmal aus. "Meine Beine machten dicht und es ging gar nichts mehr", so ihr Kommentar. Folgerichtig der Austieg.
Besser lief es bei Rita Herold, die couragiert ihre Runden lief und mit unter 12 Minuten eine Bestzeit aufstellte. Zusätzlich sprang auch noch der 3. Platz in der W40 heraus.
Bei den 5000 Metern waren im zweiten Rennen gleich 3 LuTler am Start. Franz war bei den M45 der Favorit und machte so auch das Tempo. Bei ihm lief es eigentlich ganz gut, aber kurz vor dem Ziel musste er wegen eines Muskelkrampfes zweimal stehenbleiben. Schade, aber so war der Titel leider weg. Er humpelte dann nur noch ins Ziel und wurde trotzdem Vierter in der M45. Bei Karli Hartlaub war nicht ganz klar, was er drauf hat. Und so hiess die Marschroute: "In 3:40 angehen und dann sehen." Den ersten Kilometer lief er dann in knapp über 3:30, so dass seine Kollegen schon dachten das sei zu schnell. Aber Karli hielt das Tempo durch und setzte sich bei 3000 Metern sogar an die Spitze der Verfolgergruppe. Mit seiner Zeit war er dann auch sehr zufrieden. Gerald Magath war bei seinem ersten Meisterschaftsrennen leider auf sich allein gestellt. So war die Zeit nicht ganz so schnell wie erhofft.
Am Sonntag standen nur noch die 1500 Meter auf dem Programm der LuTler. Gemeldet waren Sigrid, Franz, Marco und Holger. Aber nur Marco lief auch ins Ziel - dies dann auch noch souverän als Bayerischer Meister und Sieger seines Laufes. Taktisch hervorragend hielt er sich bis 400 Meter vor dem Ziel an zweiter / dritter Position und trat dann so energisch an, dass ihm niemand folgen konnte. Die Zeit für die letzte Runde war ca. 60 Sekunden! "Nach den 3000 Metern Hindernis gestern hatte ich auf ein verhaltenes Rennen gehofft." Dass die letzte Runde so gut lief, hatte er aber nicht gedacht.

3 Meistertitel bei Bayrischen Seniorenmeisterschaften

BLV-Seniorenmeisterschaften am 17./18. Juni in Hösbach

800 Meter

1. Platz M35

Holger Finkelmann

2:04,49 min.

1.500 Meter

1. Platz M35

Marco Schneider

4:08,66 min.

5.000 Meter

6. Platz M40

Karli Hartlaub

18:15,77 min.

7. Platz M40

Gerald Magath

21:06,45 min.

4. Platz M45

Franz Latzko

19:07,71 min.

3.000 Meter

3. Platz

Rita Herold

11:59,89 min.

1. Platz W65

Erika Freund

13:46,58 min.

2. Platz W65

Ingrid Perkampus

14:22,27 min.


Gut in Form präsentiert sich Sandra Trautmann über 1.500 Meter beim Sportfest in Lichtenfels. Sie verbessert ihre erst in diesem Jahr aufgestellte Bestzeit um mehr als 3 Sekunden auf 5:20,3 Minuten.

Sandra läuft Bestzeit

Bahnlauf am 13. Juni in Lichtenfels

1.500 Meter

2. Platz

Sandra Trautmann

5:20,3 min.


Bei den Deutsche Senioren-Berglaufmeisterschaften im Rahmen des 18. Beurener Hohenneuffen Berglauf am 11.06.2006 in Beuren wurde Ingrid Perkampus Erste in der AK W65 und damit Deutsche Meisterin. Sie benötigte für die knapp 10 km mit mehr als 480 Höhenmetern 59:25 min.

Ingrid Deutsche Meisterin

Deutsche Senioren-Berglaufmeisterschaften im Rahmen des 18. Beurener Hohenneuffen Berglauf am 11.06.2006 in Beuren

ca. 9,8 Kilometer

1. Platz

Ingrid Perkampus

59:25 min.


Beim 7. LGT Alpin Marathon Liechtenstein 2006 bewies Erika Freund ihre Berglauffähigkeiten. Sie siegt souverän in der AK W65. "schöner als der Jungfrauenmarathon" sagte sie. Besonders die gerade aufblühende Flora mit 1000en Enzianen war scheinbar traumhaft. Ach ja, die Zeit: 5:42:03,2 Stunden bei über 1.800 Höhenmetern !!!

Erika gewinnt Alpin Marathon

7. LGT Alpin Marathon Liechtenstein 2006

Marathon

1. Platz

Erika Freund

5:42:03,2 Std.


Beim 8. Deutsch-Amerikanisches Leichatletik-Meeting in Bruchköbel am 4. Juli war als einziger Vertreter der LuT Holger Finkelmann vertreten. Bei dem teilweise recht gut besuchten Pfingstsportfest konnte er bei seine Erwartungen leider nicht ganz erfüllen. Waren bei den Bezirksmeisterschaften die Hürden noch recht gut und locker absolviert, kam er bereits an der ersten Hürde mit dem falschen Fuss hin. So war er eingangs der Zielgeraden letzter und musste sich anstrenge um wenigstens noch die zwei Frauen im Lauf hinter sich zu lassen. Der recht starke Wind war auch keine Entsschuldigung, ware die Bedingungen sonst geradezu ideal. Immerhin war die Zeit mit 62,62 Sekunden etwas besser als in Stockstadt.

Holgers Ausflug auf die Hürden

8. Deutsch-Amerikanisches Leichtatletik-Meeting am 4. Juli in Bruchköbel

400 Meter Hürden

2. Platz

Holger Finkelmann

62,62 sek.


Beim Kahler Volkslauf gab es diesmal leider einige Pannen mit der Auswertung und der Streckenführung. So musste Theresia sogar kurz bei 38 Kilometern stehenbleiben, weil nicht klar wurde wo die Strecke weiterging. Die Ergebnisse waren leider erst recht spät verfügbar (Probleme mit dem eigenen Auswertungsprogramm - diesen Fehler muss jeder Verein mal gemacht haben...). Aber der Veranstalter hat f&uum;r das nächste Jahr Besserung gelobt.
Theresia Gehlert machte aus vollem Trainning den Halbmarathon mit und kam nach 1:36:05 Stunden ganz knapp vor Stefan Orsag ins Ziel (1:36:13 Stunden). "Noch etwas weiter und ich hätte sie gehabt" meinte Stefan dann auch nach dem Lauf. Sie wurden 30. bzw. 31. in der Gesamtwertung und gewannen jeweils ihre Altersklassen (W40 und M60).
Drei Starter gingen beim 10 Kilometerlauf vom LuT an den Start. Schnellster war Karli Hartlaub in 38:15 Minuten. Er wurde 3 in der M40. Brigitte Karl und Sabine Hillert kamen in der W55 auf die Pl&aiuml;tze 3 und 4 mit den Zeiten 53:27 bzw. 57:07 Minuten.

Kahler Volkslauf am 4. Juni

Kahler Volkslauf am 4. Juni

Halbmarathon

30. Platz (1. W40)

Theresia Gehlert

1:36:05 Std.

31. Platz (1. M60)

Stefan Orsag

1:36:13 Std.

10 km

15. Platz (3. M40)

Karli Hartlaub

38:15 min.

124. Platz (3. W55)

Brigitte Karl

53:27 min.

152. Platz (4. W55)

Sabine Hillert

57:07 min.


LuT erfolgreich bei Kreismeisterschaften der Langstaffeln

KM Staffeln und BM Langhürden am 30. Mai in Stockstadt

Gewohnt erfolgreich war der LuT bei den Kreisstaffelmeisterschaften. Leider war die Beteiligung aber nicht berauschend.
Bei vier Staffeln konnten drei Titel und ein Vizemeister eingefahren werden. Lediglich die Frauen (die eigentlich auch schon eine W40-Staffel ist) liess eine andere Mannschaft vor und wurde zweite. Die W55-Staffel wurde ebenso wie die Männer M30 und M40 erste.
Als zweiter Wettbewerb standen für Marco Schneider und Holger Finkelmann die 400 Meter Hürden auf dem Plan. Unterfrankenmeister wurde Maximilian Feller in einer Zeit unter 60 Sekunden. Dies war für die zwei LuTler doch etwas zu schnell. Im zweiten Männerrennen wurden sie Meister und Vize der M35 (sie waren aber auch die einzigen in der Klasse :-)).
Hier war leider auch der Zeitplan völlig verloren gegangen. Es gab auch keinerlei Informationen wer in welchem Lauf dran wäre, so dass die Spannung eigentlich schon vor dem Start raus war. Ausserdem waren auch nur zwei Bahnen verwendbar, da sich im Winter die Bahn in der Kurve gewölbt hatte. Schade, in den letzten Jahren war Stockstadt eigentlich eine schöne Veranstaltung geworden.

3x800 Meter

2. Platz

Frauen (Sigrid Latzko - Rosi Waschulewski - Theresia Gehlert)

9:06,17 min.

1. Platz

Frauen W55 (Brigitte Karl - Erika Freund - Ingrid Perkampus)

10:14,00 min

3x1000 Meter

1. Platz

Männer M30 (Marco Schneider - Holger Finkelmann - Karli Hartlaub)

8:64,80 min.

1. Platz

Männer M40 (Franz Latzko - Gerald Magath - Olaf Aulbach)

9:56,60 min.

400 Meter Hürden

1. Platz M35

Marco Schneider

62,98 s.

2. Platz M35

Holger Finkelmann

64,27 s.


1. Römerlauf in Obernburg am 28. Mai

Römerlauf in Obernburg am 28. Mai

Erstmalig wurde in diesem Jahr der Röerlauf in Obernburg ausgerichtet. Strecken über 5 un 10 Kilometer auf einem recht kurvigen Rundkurs durch die Altstadt und am Mainufer entlang. Die Teilnehmer waren durch die Bank angetan vom Lauf und auch der Organisation. Man merkt, dass sich der Landkreis hier angariert eingebracht hat. Nicht zuletzt an den vielen Preisen und Pokalen bei der Siegerehrung.
Leider hat das Wetter anfangs nicht mitgespielt. Regen vor dem Lauf führte dazu, dass die Strecke zumindest bei den 5 Kilometern noch recht glatt war. Einige Stürze waren die Folge. Aber bei den 10ern wurde es trocken und so konnten alle Vollgas geben.

5 km

1. Platz

Marco Schneider

16:17,5 min.

10 km

8. Platz M40

Karli Hartlaub

40:57,8 min.

4. Platz M50

Helmut Hennecke

41:08,0 min

2. Platz W40

Rita Herold

42:31,6 min.

1. Platz W65

Ingrid Perkampus

48:34,0 min.

2. Platz W65

Erika Freund

48:48,6 min.


18 LuTler beim Hypolauf

Hypolauf am 19. Mai in Aschaffenburg

.

Hauptlauf

14. Platz
(1. M35 / 5. UF)

Marco Schneider

25:18 min.

33. Platz
(3. M45 / 15. UF)

Franz Latzko

27:07 min.

82. Platz
(15. M40)

Karli Hartlaub

29:31 min.

184. Platz
(31. M40)

Gerald Magath

32:14 min.

216. Platz
(4. M60)

Peter Hümpfner

32:46 min.

248. Platz
(5. M60)

Stefan Orsag

33:13 min

358. Platz
(71. M40)

Domink Streun

34:44 min.

924. Platz 924
(18. M60)

Peter Perkampus

42:06 min.

13. Platz 13
(2. W45 / 4. UF)

Sigrid Latzko

30:27 min.

17. Platz
(3. W40 / 7. UF)

Theresia Gehlert

32:14 min.

23. Platz
(6. W40 / 9. UF)

Rita Herold

32:37 min.

24. Platz
(10. UF)

Sandra Trautmann

32:39 min.

55. Platz
(1. W65)

Ingrid Perkampus

36:56 min.

99. Platz
(4. W55)

Rosi Waschulewski

40:02 min.

113. Platz
(5. W55)

Brigitte Karl

40:49 min.

123. Platz
(7. W55)

Dena Orsag

41:26 min.

209. Platz
(12. W55)

Sabine Hillert

45:43 min.

220. Platz
(14. W55)

Hannelore Hümpfner

46:08 min.

Schülerlauf ca. 1 km

16. Platz W11

Gloria Gehlert

7:58 min.

15. Platz W8

Gwendolyn Gehlert

8:47 min.

82. Platz M8

Tammo Schneider

10:03 min.


Marco Schneider trifft auf Nils Schumann

Meeting der krummen Strecken am 14.05.2006 in Pliezhausen

.

2.000 m Hindernis

6. Platz

Marco Schneider

6:07,66 min.


LuT erfolgreich bei Kreismeisterschaften

Kreismeisterschaften am 6. Mai in Alzenau

.

1.500 Meter

Olaf Aulbach

5:29,72 min.
Platz 2 M45

Marco Schneider

4:13,35 min.
Platz 1 M35

Holger Finkelmann

4:33,47 min.
Platz 2 M35

Sigrid Latzko

5:24,86 min.
Platz 1 W45

Theresia Gehlert

5:28,27 min.
Platz 1 W40

Rita Herold

5:42,94 min.
Platz 2 W40

Sandra Trautmann

5:24,14 min.
Platz 1 F


Erika Freund und Ingrid Perkampus stark bei Europameisterschaften im Berglauf

European Master Mountain Running Championchips Zell a.H. am 30. April

.

W60

Ingrid Perkampus

1:09:05 Std.
Platz 6 W60

W65

Erika Freund

1:13:21 Std.
Platz 3 W65

Mannschaftswertung W55+60

GER IV (Perkampus - Olma - Kraus)

3:28:55 Std.
Platz 4

Mannschaftswertung W65+70

GER I (Wolf - Berghaus - Freund)

3:31:16 Std.
Platz 1


Ausflug aus Schweden nach Erlangen lohnte sich

20. Frühjahrskriterium in Erlangen am 29. April

.

25 km

Peter Hümpfner

1:58:01 Std.
Platz 1 M60

Hannelore Hümpfner

2:48:43 Std.
Platz 1 W55


Viele Meistertitel bei Kreismeisterschaften im Strassenlauf

11. Grossostheimer Marktplatzlauf mit KM Strasse am 29. April

.

10 km Kreismeisterschaften

Marco Schneider

33:40 min
Platz 3 (1. M35)

Holger Finkelmann

34:59 min.
Platz 4 (2. M35)

Franz Latzko

35:23 min.
Platz 7 (1. M45)

Helmut Hennecke

37:17 min.
Platz 1 M50

Sigrid Latzko

40:09 min.
Platz 1 (1. W45)

Theresia Gehlert

41:28 min.
Platz 2 (1. W40)

Olaf Aulbach

41:38 min.
Platz 7 M45

Karli Hartlaub

42:28 min.
Platz 11 M40

Gerald Magath

42:28 min.
Platz 9 M45

Rita Herold

42:49 min.
Platz 3 (2 W40)

Stefan Orsag

43:30 min.
Platz 1 M60

Dena Orsag

53:21 min.
Platz 1 W55

Rosi Waschulewski

53:38 min.
Platz 2 W55


Erika Freund und Ingrid Perkampus stark am Berg

Feldberglauf am 9. April

.

Hauptlauf

Ingrid Perkampus

1:07:15 Std.
Platz 1 W65

Erika Freund

1:10:14 Std.
Platz 2 W65


Mainuferlauf in Seligenstadt

27. Seligenstädter Mainuferlauf 2006

.

10 km

Stefan Orsag

43:29 min.
Platz 3 M60

Ingrid Perkampus

49:04 min
Platz 1 W65

Dena Orsag

55:09 min.
Platz 1 W55

Brigitte Karl

55:10 min. Platz 2 W55


LuT stark beim "Schnellen Zehner" in Niederrodenbach

Schneller Zehner in Niederrodenbach am 26.März

.

10 km

Marco Schneider

33:50 min.
Platz 1 M35

Holger Finkelmann

35:47 min.
Platz 3 M35

Helmut Hennecke

37:45 min.
Platz 3 M50

Sigrid Latzko

40:20 min.
Platz 1 W45

Olaf Aulbach

42:33 min.
Platz 11 M45

Rita Herold

42:54 min.
Platz 3 W40

Sandra Trautmann

43:24 min.
Platz 2 Frauen

Erika Freund

48:11 min.
Platz 1 W65

Mannschaften

Frauen (Latzko - Herold - Trautmann)

2:06:38 Std.
Platz 1

Männer (Schneider - Finkelmann - Hennecke)

1:47:22 Std.
Platz 1


Wir sind Weltmeister!!! Zumindest Sigrid Latzko und Marco Schneider

Hallen-Senioren-WM in Linz/Österreich vom 14.-19.März

.

3.000 Meter

Sigrid Latzko

11:27,98 min.
Platz 6 W45

Marco Schneider

8:43, 55 min.
Platz 3 M35

ca. 8.000 Meter Cross

Sigrid Latzko

36:30,59 min.
Platz 5 W45

Marco Schneider

28:13,34 min.
Platz 2 M35

Crosslauf-Mannschaft

Mannschaft W45 (Waltraud Klostermann - Sigrid Latzko -Sieglinde Flexeder

1:49:18,75 Std.
Platz 1

Mannschaft M35 (Marco Schneider - Matthias Wilshusen - GeorgKinadeter

1:25:45,07 Std.
Platz 1


Ingrid Perkampus "erschwimmt" Deutschen Meistertitel im Crosslauf

Deutsche Crossmeisterschaften am 11. März in Regensburg

.

ca. 3,4 km

Ingrid Perkampus

19:49 in.
Platz 1 W65


Burkhard Hillert setzt in der Halle erstes Ausrufezeichen

Seniorensportfest in Kalbach am 5. März

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60 Meter

Burkhard Hillert

8,20 sec. (Vorlauf)
8,34 sec. (Endlauf)
Platz 3 M55

100 Meter

Burkhard Hillert

13,27 sec.
Platz 2 M55

200 Meter

Burkhard Hillert

27,1 sec.
Platz 2 M55

Sprinterdreikampf (60 - 100 - 200)

Burkhard Hillert

1998 Punkte
Platz 1 M55


LuT gewohnt stark bei Kreiscross

Kreiswaldlaufmeisterschafen am 18. Februar in Kahl

.

Kurzstrecke ca. 2670 Meter

Marco Schneider

8:29 min.
PLatz 1 M

Holger Finkelmann

8:49 min.
Platz 2 M

Karli Hartlaub

9:27 min.
Platz 1 M40

Olaf Aulbach

10:19 min.
Platz 4 M45

Sigrid Latzko

10:06 min.
PLatz 1 W45

Theresia Gehlert

10:24 min.
Platz 2 W40

Rita Herold

11:06 min.
Platz 3 W40

Erika Freund

12:29 min.
Platz 1 W65

Langstrecke ca. 7840 Meter

Sigrid Latzko W45

32:15 min.
Platz 1

Theresia Gehlert

33:24 min.
Platz 2 W40

Erika Freund

38:17 min.
Platz 1 W65

Ingrid Perkampus

38:27 min.
Platz 2 W65

Sabine Hillert

44:59 min.
Platz 2 W55

Stefan Orsag

36:20 min.
Platz 2 M60

Langstrecke ca. 9800 Meter

Marco Schneider M

33:37 min.
Platz 3

Franz Latzko

36:09 min.
Platz 1 M45

Helmut Hennecke

37:51 min.
Platz 1 M50

Markus Franz

40:20 min.
Platz 8 M40

Mannschaften

Männer Kurzstrecke (Schneider - Finkelmann - Hartlaub)

26:45 min.
Platz 1

Frauen Kurzstrecke (Latzko - Gehlert - Herold)

31:36 min.
Platz 1

W35 u.ä. Kurzstrecke (Latzko - Gehlert - Herold)

31:36 min.
Platz 1

Frauen Langstrecke (Latzko - Gehlert - Freund)

1:43:56 h
Platz 1

W35 u.ä. Langstrecke (Latzko - Gehlert - Freund)

1:43:56 h
Platz 1

Männer Langstrecke (Schneider - Latzko - Hennecke)

1:47:37 h
Platz 2


Bezirkscrossmeisterschaften bei TV Schweinheim und LuT Aschaffenburg

Bezirkscrossmeisterschaften am 11. Februar in Schweinheim

.

ca. 3000 Meter

Olaf Aulbach

11:28 min.

Sigrid Latzko

11:17 min.
Platz 1 W45

Theresia Gehlert

11:48 min.
Platz 4 W40

Erika Freund

14:09 min.
Platz 1 W65

ca. 9200 Meter

Franz Latzko M45

36:31 min.
Platz 1

Stefan Orsag

48:47 min.
Platz 5 M60

Ingrid Perkampus

50:25 min.
Platz 1 W65

ca. 500 Meter

Tjark Schneider

4:14 min.
Platz 1 M7

Tammo Schneider

2:44 min.
Platz 2 M5

Mannschaft Frauen ca. 3000 Meter

Latzko - Gehlert - Freund

37:14 min.
Platz 2


Marco Schneider wird Vizemeister bei Deutschen Hallenmeisterschaften

Deutsche Seniorenmeisterschaften Halle vom 11.-13- Februar in Erfurt

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60 m

Burkhard Hillert

8,48 sec
Platz 12 M55

3000 Meter

Marco Schneider

8:43,99 min
Platz 2 M35


Erika Freund in 5 Stunden über 50 Kilometer

50 km-Ultramarathon des RLT Rodgau am 29. Januar

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50 km

Erika Freund

5:02:30,6 Std.
Platz 1 W65


Hallenmeisterschaften in Fürth

Bayerische Hallenmeisterschaften in Fürth am 21/22.01.2006

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3000 Meter

Marco Schneider

8:49,57 min
Platz 7 M

Sigrid Latzko

11:38,77 min
Platz 7 F

1500 Meter

Marco Schneider

4:01,29 min.
Platz 5 M

Nordbayerische Hallenmeisterschaften in Fürth am 08.01.2006

.

1500 Meter

Marco Schneider

4:09,20 min
Platz 5 M


Abschluss in Goldbach

Goldbacher Winterlaufserie 2005/2006

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Goldbacher Winterlaufserie 2005/2006
Ergebnisse unter http://tv-goldbach.de/wintercross