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Frank bei der Challenge Roth am 07.07.2019

Das blöde an der Challenge Roth ist, dass man sich ein Jahr vorher entscheiden muss, ob man starten will, und dann auch noch Glück braucht. Ich hatte mich spontan vor einem Jahr entschieden und hatte Glück. Nun stand ich  am vergangenen Sonntag in Roth am Start und irgendwie war ich mir gar nicht mehr so sicher, ob das so eine gute Idee war. War es! Der Challenge Roth ist - wie immer beschrieben - vermutlich wirklich das Tollste, was ich mir im Triathlon vorstellen kann: unfassbare Stimmung, tolle Helfer, nette Athleten. Irgendwo habe ich mal gelesen, "wenn es eine Triathlon Community gibt, dann ist Roth ihr Woodstock" - und das stimmt. 
 
Das Rennen lief für mich als Langdistanzanfänger gut, mit dem Ergebnis bin ich zufrieden. Schwimmen war wie erhofft, auf dem Rad lief es etwas besser als erwartet. Der Marathon tat weh, aber das muss wohl so sein. Verbessern kann ich bestimmt noch einiges (Wechseln, wechseln, wechseln und Ernährung) aber das ist jetzt erst mal egal. Insgesamt war es ein unbeschreibliches Erlebnis.
 
Hier die Daten:
Swim 3,8 km: 01:20:48
Bike 180 km: 06:06:25
Run 42,2 km: 04:25:08
Gesamt: 12:11:43
 
In der Vorbereitung 
Ironman 70.3 Kraichgau (02.06.2019)
Swim 1,9 km: 0:39:57
Bike 90 km: 03:08:42
Run 20,1 km: 1:53:50
Gesamt: 05:51:53